In Deutschland musste die Polizei einen Teslafahrer mit Hupen und Sirene auf der Autobahn wecken. Diese Klammern sind nicht so neu aber schon immer verboten!
Tesla hat kein kapazitatives Lenkrad (da benötigt man Gewichte).
In Deutschland musste die Polizei einen Teslafahrer mit Hupen und Sirene auf der Autobahn wecken. Diese Klammern sind nicht so neu aber schon immer verboten!
Tesla hat kein kapazitatives Lenkrad (da benötigt man Gewichte).
Ist ja letztlich auch egal wie man die Systeme „austrickst“. Es ist einfach nicht der Sinn damit „hands-free“ zu fahren. Das ist ein Fahrersssistenzsystem, kein L4 autonomes fahren…
Für den G20/i4 gibt es das aus China direkt als fertiges Lenkradmodul, das einfach die Erkennung austrickst. Verlinke ich hier mangels Legalität aber nicht.
Der "Klassiker" für mich ist aber der Oberschenkel bzw. das Knie, das bei Berührung für die Erkennung üblicherweise ausreicht.
und wo bleibt da die Freude am Fahren!?
Wenn ich sowas lese wird mir ganz mulmig wenn ich an meine Fahrten denke.
Macht man das, gefährdet man nicht nur sich selbst sondern auch noch andere unbeteiligte.
Ich könnte mir das nicht verzeihen, wenn mein Auto einen Unfall verursache weil ich nicht bei der Sache war und andere dadurch zu Schaden kommen. 🤦🏻♂️
Und wenn das rauskommt dann ist man ggf. auch finanziell noch ruiniert. 😑
Es ist ein Assitenzsystem und nicht mehr. Auch wenn das Ding gut fährt, aber wenn man nicht bei der Sache ist, dann reagiert man meistens falsch.
Und wenn das rauskommt dann ist man ggf. auch finanziell noch ruiniert. 😑
Das es rauskommt ist sehr wahrscheinlich. Bei einer Frontalkollision oder Einschlag auf der Autobahn wird man aus dem Fahrzeug geholt.
Das es rauskommt ist sehr wahrscheinlich. Bei einer Frontalkollision oder Einschlag auf der Autobahn wird man aus dem Fahrzeug geholt.
Kommt auf den Unfall an würde ich behaupten. Im G20-Forum hatten wir das auch schonmal durchdiskutiert.
Wer natürlich so doof ist, zu sagen, dass der doofe DAP die Spur nicht gehalten hat und man selbst nichts dafür kann, der muss damit rechnen, dass es rauskommen könnte. Aber solange man keine offenen Fragen lässt, kann ich mir nicht vorstellen, dass bei einer Geschichte von "kurzer Sekundenschlaf und schon ists passiert" jemand anfängt, das Lenkrad zu zerlegen um herauszufinden, dass da ein verändertes Steuergerät verbaut ist. Aber da steckt man nicht drin, hängt sicher auch von der Versicherung ab.
Ich bin aber bei euch, dass so etwas zu 100% nichts im Straßenverkehr verloren hat. Zumal es ja auch beim i4 in meinen Augen überhaupt nicht nötig ist, weil der die Hand ja perfekt erkennt.
Mein Golf 8 hat mich hier viel mehr genervt, weil die Lenkraderkennung dort einfach Müll war - ist bei VW bis heute noch teilweise so. D.h. da half nur, beide Hände fest am Lenkrad zu lassen.
Da hatte ich mir nicht nur einmal gewünscht, dass ich das ändern könnte.
Aber solange man keine offenen Fragen lässt, kann ich mir nicht vorstellen, dass bei einer Geschichte von "kurzer Sekundenschlaf und schon ists passiert" jemand anfängt, das Lenkrad zu zerlegen um herauszufinden, dass da ein
Sehe ich aus Erfahrung auch so, lediglich bei höheren Personen Schäden, da zerrupft die Staatsanwaltschaft im Vorfeld die ganze Kiste und schaut warum es zum Unfall kam, da würde sowas rauskommen.
Aber bei einem Alleinunfall oder einen ohne Personenschäden, eher nicht..
Ich habs an der Schulter eine Stunde gehts noch danach nervts.
Wer gesundheitlich nicht in der Lage ist zu fahren, darf nicht ans Lenkrad.
und wo bleibt da die Freude am Fahren!?
Kommt halt sehr auf die Strecke an. Elektroautos sind natürlich aufgrund der niedrigen TCOS (total cost of ownership) prädestiniert für Viel- und Langstreckenfahrer. Auch wenn mit sinkenden Preisen und zunehmender Adoption der Elektromobilität natürlich auch immer mehr Kurzstrecken- und Gelegenheitsfahrer dazukommen. Bei mir schwankt das sehr, da ich das Auto ausschließlich privat nutze. Aber im Juli bin ich auch wieder rund 5000km gefahren - da sind Passagen dabei, die ich sehr gerne ohne Assistenten genieße. Aber das gilt bei weitem nicht für den Großteil der Strecken. Oft ist es viel entspannter, das Auto einfach fahren zu lassen, zumal der DAP das extrem gut kann.
Allerdings würde ich den Spurhalteassistent nicht austricksen wollen. Zumindest eine Hand am Lenkrad zu haben, um ggf. schnell eingreifen zu können, tut mir nicht weh und gibt mir ein besseres Gefühl. Hab ich schon mal das Bein ans Lenkrad gelehnt? Vielleicht, weil es faszinierend ist das Auto dabei zu beobachten, wie es komplett selbst fährt. Aber einen richtigen Mehrwert bringt mir das nicht, ich fühle mich mit der Hand am Lenkrad wohler. Das ist wie ohne Sicherheitsgurt fahren, fühlt sich einfach falsch an.
Ich bin der Meinung, dass der DAP vielleicht sogar besser fährt, als man es als Mensch auf einer langen Strecke in jeder einzelnen Sekunde könnte (weil man fairerweise doch mal von irgendwas abgelenkt wird, während der DAP immer zu 100% bei der Sache ist - zumal die Reaktionszeit technisch besser sein dürfte) - aber gerade wenn mal als Fahrer noch mit aufpasst fährt man m.E. am sichersten".