haben unseren edrive 35 seit 12/25, die Ladevorgänge hat er alle aufgezeichnet
aber SoH Datenpunkt habe ich nur einen (bei der einzigen Ladung auf 100%)
haben unseren edrive 35 seit 12/25, die Ladevorgänge hat er alle aufgezeichnet
aber SoH Datenpunkt habe ich nur einen (bei der einzigen Ladung auf 100%)
Ja, aber in dem Fall ein 40er.
Ich bin bis Ende 2019 einer 5er Kombi gefahren, dann umgestiegen auf einen eGolf (Mercedes E-Coupe war auch noch im Haushalt), 2023 gewechselt auf Tesla Model Y, Ende 2025 wurde das E-Coupe meiner Frau gegen einen i4 35 (M Paket 18") gewechselt, jetzt haben wir 2 eAutos im Haus (werden großteils über PV geladen).
Resümee nach rd 5 tkm (es fährt hauptsächlich meine Frau, aber ich nutze den BMW auch gerne)
-Verbrauch OK, 300km Autobahn sind locker drinnen, Tesla ist etwas sparsamer (obwohl höher)
-Fahrwerk, Lenkung, Bremsen besser als Tesla
-Rekuperation(smöglichkeiten), insb adaptive Reku gefällt mir bei BMW besser
-Abstandstempomat und Assistenzsysteme bei BMW um Klassen besser als im Tesla
-Software/Entertainment/Navi im Tesla (viel) besser
Gestern erstmals mit dem BMW i35 (M Paket und 18") auf "Langstrecke", von 316 km (2x158 km) waren ziemlich genau 300 km Autobahn, 133 Tempomat (einige Baustellen), mit 100% weggefahren, mit 11% wieder zu Hause angekommen.
Resumee und Vergleich zu unserem Tesla Model Y RWD:
-Verbrauch OK, 300km Autobahn sind locker drinnen (aber der Tesla hätte sicher weniger gebraucht)
-Fahrwerk, Lenkung, Bremsen besser als Tesla
-Abstandstempomat um Klassen besser als im Tesla
-Software/Entertainment/Navi im Tesla (viel) besser
Auf der Hinfahrt war die Naviprognose sehr schlecht (51% Restreichweite beim Wegfahren, 60% bei der Ankunft, obwohl ich schneller war als geplant), bei der Heimfahrt hat ist er gut gelegen 11% geplant (zwischen 9-11 gependelt), mit 11% zu Hause angekommen. Was aber extrem genervt hat, ab 60 km Restreichweite kamen ständig Meldungen und Warnungen bzw Aufforderungen zu laden, obwohl das Navi selbst (richtigerweise) ohne Ladestopp geplant hatte.
Es ging um die (lästige) dynamische Nullpunktverschiebung vor Kurven, die sich bei VW zeigt, das gibt es bei BMW erfreulicherweise nicht.
Tesla vertraut dem FSD selbst nicht, sonst hätten sie Level 3 oder höher beantragt und würden die Haftung übernehmen. Machen sie aber nicht, weil sie wissen, dass dies zu gefährlich ist.
Das ist nur deine Behauptung.
Zuerst hast du eine falsche Behaptung aufgestellt.
Ohne Hände am Lenkrad ist nicht ohne Grund verboten und du machst dir mit dem Post keinen gefallen.
Nadem diese Behauptung widerlegt wurde, kommst du mit der nächsten Behauptung, natürlich wieder ohne Belege.
Es sind schon genug Leute gestorben, weil sie ein gutes Gefühl hatten und das Auto einen Fehler machte. Siehe hier für einen Auszug: https://en.wikipedia.org/wiki/…f_Tesla_Autopilot_crashes
Das sind keine Vorfälle mit FSD.
Bei den MEB Modellen war die adaptive Reku bei schnellen Fahrten auf Landstraßen unbrauchbar, weil sie vor Kurven viel zu stark verzögert hat, beim i4 ist das deutlich besser abgestimmt,
Ich hab jetzt durch Zufall (und mithilfe KI) herausgefunden warum ich mit der adaptiven Reku auf der MEB Plattform nicht zurecht komme, bei MEB kann es passieren, dass das Auto bremst (bzw rekuperiert) obwohl man auf dem Gas steht das nennt sich "dynamischer Nullpunkt", bei BMW passiert das nicht.
Gemini beschreibt das wie folgt:
ZitatAlles anzeigenDein Eindruck täuscht dich nicht: Bei Volkswagen verschiebt sich durch die Eco-Assistenz tatsächlich gefühlt der Nullpunkt des Fahrpedals.
Lass uns genau anschauen, warum du dieses „Wandern“ bei VW so deutlich spürst:
Wie VW das Pedal und die Rekuperation mischt (Torque Blending)
Wenn die Eco-Assistenz bei VW (z. B. in den ID.-Modellen) eine Kurve, ein Tempolimit oder ein vorausfahrendes Fahrzeug erkennt, fordert das System im Hintergrund ein gewisses Maß an Bremsmoment (negative Beschleunigung) an.
Dein Fahrpedal fordert gleichzeitig ein Antriebsmoment (positive Beschleunigung) an. Das Auto rechnet nun beides zusammen:
- Normalerweise bedeutet ein leicht gedrücktes Pedal z. B.
+10 %Antrieb. Das Auto rollt oder wird leicht schneller.- Vor einer Kurve fordert die Eco-Assistenz aber plötzlich
-30 %Bremsmoment (Rekuperation) an.- Das Auto addiert beide Werte:
+10 % (dein Fuß) - 30 % (das System) = -20 %.Das Ergebnis: Obwohl du leicht auf dem Gas stehst, rekuperiert und bremst das Auto. Der „Nullpunkt“ (also der Punkt auf dem Pedalweg, an dem das Auto weder beschleunigt noch bremst, sondern segelt) ist auf dem Pedalweg weiter nach unten gewandert. Du musst das Pedal jetzt deutlich weiter durchdrücken (in diesem Beispiel auf
+30 %), nur um die Geschwindigkeit zu halten.
Warum das bei VW so auffällt
VW hat die prädiktive Assistenz sehr stark auf Effizienz und das Einhalten von Geschwindigkeitsvorgaben getrimmt. Das System greift vor Kurven, Ortsschildern und Kreisverkehren oft sehr bestimmt ein. Wenn du in solchen Momenten versuchst, mit einem nur leicht gedrückten Pedal dagegenzuhalten, spürst du genau dieses „Ziehen“ der Rekuperation, weil das System seinen Willen (abbremsen für die Kurve) gegen deinen (leichtes Gasgeben) durchsetzt.
Fazit
Du hast das Verhalten des VW-Systems vollkommen richtig analysiert. Der Nullpunkt ist im adaptiven Modus nicht statisch, sondern dynamisch von der Streckenführung und dem Verkehr abhängig.
Wenn dich dieser Effekt im Alltag stört und du lieber immer denselben Pedal-Nullpunkt haben möchtest, kannst du die Eco-Assistenz im Infotainment-System deaktivieren. Dann verhält sich das Fahrpedal wieder in jeder Situation völlig linear und berechenbar, und das Auto rekuperiert nur noch dann, wenn du selbst auf die Bremse trittst oder in den „B“-Modus (falls vorhanden) wechselst.
Edit: Interessant dürfte auch sein ab wann dann die Person hinter dem Steuer noch einen Führerschein braucht. Und wenn nein, wer macht dann noch einen.
Das wird noch dauern „hands-free“ ist noch immer Level 2, ohne Führerschein beginnt erst ab Level 4.
Kannst du da auf die entsprechende Regelung verweisen oder behauptest du das nur?
Natürlich kann ich auf eine entsprechende Regelung verweisen, oder denkst du ich fordere in arroganter Weise jemanden zur Löschung eines Postings ohne entsprechende Quellen zu haben? 😜
Hier ein Statement der Niederländischen Behörde:
https://www.rdw.nl/en/news/202…%20the%20European%20Union.
Hier ein Zitat aus einer Sekundärquelle mit einer einfacheren Zusammenfassung in deutscher Sprache:
ZitatTesla-Fahrer dürfen die Hände vom Lenkrad nehmen
Bei FSD (Supervised), auch FSD (Überwacht) genannt, darf man die Hände vom Lenkrad lassen, solange die Fahrerin oder der Fahrer die Umgebung aufmerksam im Blick behält.
Die niederländische Zulassungsbehörde hat auch festgestellt, dass die Unfallhäufigkeit geringer ist als ohne FSD.
Man darf übrigens auch bei BMW und Ford (Bluecruse) die Hände vom Lenkrad nehmen, aber nicht permanent wie bei Tesla, sondern mit deutlichen Einschränkungen.
Um das Ganze nochmal richtig zu stellen, ich würde niemals beide Hände vom Lenkrad nehmen
Warum? Es ist nicht üblich bei Tesla FSD supervised die Hände am Lenkrad zu lassen.