Fairerweise ist beim i4 nur die erste Etappe mit vollem Akku 3-4h und das auch nur im Sommer. Danach sind es eher 2h. Ist für mich in 95% der Fälle in Ordnung, als ich im Januar schnell von Kiel nach Karlsruhe wollte, hat‘s mich schon mal genervt. Aber manchmal nervt auch ein Stau, wenn das 1-2x im Jahr passiert, ist das nichts was meine Lebensqualität nachhaltig beeinflusst 😀
Von welchem Hersteller / Modell kommt u. warum wechselt Ihr zum BMW i4 Elektroauto?
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Der Unterschied zwischen verbrenner und EV besteht bei schneller Fahrt eben doch deutlich.
auf meiner 300 Km Strecke musste ich mit dem I4 anhalten, beim verbrenner nicht. Und ich hab mich schon auf 170 km/h dedrosselt, damit ich mit 5% daheim ankomme.
Zwar habe ich keinen M50/60 wie Du, sondern nur einen e40, aber 300km fahre ich mit einem Akku auf der BAB locker.
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Mit dem Alter kommt die Einsicht. Früher gehörte ich definitiv zur Fraktion „Ich fahr alles auf einen Rutsch durch“. Je älter ich werde, desto mehr merke ich, wie sehr ich mich in jüngeren Jahren getäuscht habe. Aber so ist das wohl im Leben, diese Erfahrung muss jeder selbst machen. Ich wünsche den jüngeren Semestern jedenfalls, dass sie immer sicher ans Ziel kommen.
Wie ich schon mal geschrieben habe, mein vorheriges Auto war ein A4 35 TDI. Im Vergleich zum i4 fahre ich dienstlich haargenau dieselben Strecken und hatte noch kein einziges Mal das Problem, dass mir die Reichweite nicht gereicht hätte. Man muss allerdings dazu sagen, dass das Durchschnittstempo auf der Autobahn in Österreich doch etwas anders aussieht als in Deutschland.
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Bin vor Corona auch sehr viel Kilometer gefahren. Oft 40.000 km und mehr pro Jahr. Wenn dann noch 8Std. Arbeiten dazukommt, ist das schon ordentlich. Bin mit Diesel auch oft alles in einem Rutsch durchgefahren. Es strengt aber an. Man merkt es auch nach der Fahrt. Pausen lassen einen einfach entspannter ankommen. Es ist einfach unumgänglich dafür etwas mehr Zeit zu opfern.
Richtig weite Strecken, aus privaten Gründen, versuche ich generell zu vermeiden. Dazu musste ich zu oft in Hotels übernachten. Hab mich immer auf Zuhause gefreut.
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Mit dem Alter kommt die Einsicht. Früher gehörte ich definitiv zur Fraktion „Ich fahr alles auf einen Rutsch durch“. Je älter ich werde, desto mehr merke ich, wie sehr ich mich in jüngeren Jahren getäuscht habe. Aber so ist das wohl im Leben, diese Erfahrung muss jeder selbst machen. Ich wünsche den jüngeren Semestern jedenfalls, dass sie immer sicher ans Ziel kommen.
Wie ich schon mal geschrieben habe, mein vorheriges Auto war ein A4 35 TDI. Im Vergleich zum i4 fahre ich dienstlich haargenau dieselben Strecken und hatte noch kein einziges Mal das Problem, dass mir die Reichweite nicht gereicht hätte. Man muss allerdings dazu sagen, dass das Durchschnittstempo auf der Autobahn in Österreich doch etwas anders aussieht als in Deutschland.Alles meine Rede, danke.
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Hallo zusammen.
Bin der Neue hier, habe mich gerade angemeldet 🙂
Ich fahre zur Zeit keinen BMW sondern noch einen Polestar 2 LRDM MY22 (mittlerweile 77 TKM), den ich im März 2022 neu gekauft habe, weil der BMW i4 M50 damals 24 Monate Lieferzeit hatte. Der Poli ist ein super Auto, lief iin den vergangenen fünf Jahren wie ein Uhrwerk. Aber nächstes Jahr läuft die Garantie ab und da das Leben zu kurz ist um immer dasselbe Auto zu fahren, muss jetzt ein anderes Auto her 😉
Vor dem Polestar bin 25 Jahre BMW gefahren, und daher kam auch jetzt eigentlich wieder nichts Anderes als ein elektrischer BMW in Frage. Die offizielle Vorstellung des i3 habe ich noch abgewartet und mich nun aufgrund der Optik (innen und außen) gegen den i3 entschieden.
Mein ehemaliger BMW Händler hat mir dann für ein paar Tage einen i4 M60 zum Testen zur Verfügung gestellt und auch direkt ein Angebot für einen voll ausgestatteten Neuwagen mit satten 25% Rabatt auf den Neupreis gemacht. Eigentlich hätte mich das überzeugen sollen. Aber von der Leistung mal abgesehen, war ich von meinem Testwagen nicht so begeistert wie erwartet.
Da ich kein SUV-Fan bin, kam an der Stelle für mich dann der CLA 350 EQ ins Spiel, der mich bei der Probefahrt irgendwie etwas mehr überzeugt hat als der i4. Er fühlte sich in den Kurven nicht so schwerfällig an wie der i4. Immer noch nicht so agil wie mein Polestar, aber wesentlich besser als der i4 mit aktiven Fahrwerk.
Optisch gefällt mir allerdings der BMW besser, da nicht so rund gelutscht wie der Benz. Und das Konzept mit den abonnierbaren digitalen Extras finde ich beim Benz auch total undurchsichtig.
So, das ist meine Vorgeschichte.
Ich befinde mich mich aktuell noch mitten im Entscheidungsprozess für oder gegen meine Rückkehr zu BMW und hoffe, dass ich hier im Forum noch Informationen bekommen kann, die mir die Händler (zumindest mit denen ich bisher gesprochen habe) nicht geben konnten.
Auf manche Fragen habe ich beim Stöbern schon die Antworten gefunden. Einige sind noch offen. Diese werde ich dann demnächst noch hier stellen und hoffentlich von Euch Antworten bekommen.
VG
TSW
VG
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Also ganz ehrlich, ich bin vorher auch Polestar 2 gefahren und kann deine Meinung absolut nicht teilen. Der Polestar hatte tatsächlich ein paar kleine Vorteile, die der BMW nicht hat, aber gerade das Fahrwerk und der Fahrkomfort sind um Welten besser beim BMW.
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Ja, da bin ich völlig bei Dir. Ich habe auch von Agilität gesprochen, nicht von Komfort.
Das Fahrwerk des i4 ist in der Tat komfortabler als das des Polestar. Meiner Meinung nach , ist es selbst sogar im Sportmodus noch viel zu komfortabel und überhaupt nicht sportlich.
Der Polestar war schon mit original Fahrwerk nicht besonders komfortabel und erst recht nicht nachdem ich ihn 35 mm tiefergelegt hatte (ich mochte den hochgelegten SUV look nicht). Dafür geht er durch die Kurven wie auf Schienen, davon ist der BMW mit seinem komfortabel ausgelegten Fahrwerk weit entfernt .
Das ist auch etwas was mich am M60 sehr stört. 600 PS Leistung und ein Fahrwerk, welches die Leistung nicht auf die Straße bringen kann. Leider lässt es sich aufgrund der adaptiven Dämpfer auch nicht gegen z. B. ein KW3 tauschen, zumindest hat das der Händler gesagt. Oder doch ?
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Der i4 ist kein sehr sportliches Auto sondern eher eine bequemere Reiselimo. Wobei so richtig bequem ist er auch nicht. Ich denke, der dümpelt überall so in der Mitte.
Mit seinen 2200 KG und den super schhmalen 245er Reifen + Spur an der Front kommt man sowieso sehr schnell ans Limit. Das würde auch kein KW V3 oder ähnliches ändern.
KW bietet für den i4 wohl ein DCC Fahrwerk an.
Angeblich sollen ja die Tesla Model 3 deutlich besser ums Eck gehen. Ich selbst habe aber noch kein Model3 probe gefahren.
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ja stimmt, 245er vorne sind super schmal,

für einen sportliches Fahren braucht man ja vorne min. 305er, eher noch mehr
aber halt, selbst ein Porsche GT3 oder Ferrari SF90 haben ja nur 255er vorne drauf, ok, haben nur 1.500 -1.600 kg, fallen aber für mich schon in die Kategorie Sportwagen, das definitiv 99% der "Alltagsautos" nicht sind

tlw. kommt mir vor, dass manche an ein "Alltagsauto" Anforderungen haben, die vielleicht gerade mal ein M4 Competition erfüllt oder eben dann ein GT3 oder SF90 und das ist dann quasi der unterste Standard,
sorry, wenn du ein wirklich sportliches Auto willst, wo du auch noch bei Landstraßenkurven mit 150 um´s Eck kommst, was eh nicht erlaubt und obendrein gefährlich ist,dann musst du halt ein bisschen mehr als wie 80 - 90k Brutto LP in die Hand nehmen