Darf ich fragen welche Dimension Du fährst?
18 Zoll, vorne 245, hinten 255 auf den 858M-Felgen
Darf ich fragen welche Dimension Du fährst?
18 Zoll, vorne 245, hinten 255 auf den 858M-Felgen
Man lasst doch mal endlich die Kirche im Dorf und lasst den Leuten mit Erfahrungen diese kundtun.
Dann versuche ich das mal.
Ich fahre seit km-Stand 2500, also 3 Wochen nach Auslieferung, die Michelin CrossClimate2 GJR, bei km-Stand 42.000 hatte ich sie gegen einen neuen Satz des selben Typs getauscht, den ich bis heute km-Stand etwas über 60.000 fahre. Meine Erfahrungen sind durchwegs positiv, egal ob Sommer, Winter, Regen, Schnee oder Sonne, die Reifen machen was sie sollen, kein Rutschen, kein Durchdrehen beim Beschleunigen, guter Grip in Kurven, auch bei hohen Geschwindigkeiten. Auch der Verbrauch des Autos ist durch die Reifen das ganze Jahr über ähnlich, wenn ähnliche Bedingungen herrschen, in der Monatsübersicht steht bei mir jeden Monat, dass mein Verbrauch niedriger ist als der von 65-75% der anderen i4M50-Fahrer, ob das an den Reifen oder am Fahrstil liegt, kann ich da natürlich nicht sagen. Auch ob die Reifen im Winter auch im Hochgebirge funktionieren würden, keine Ahnung, das kann ich hier in der Umgebung um den Bayrischen Wald nicht beurteilen, hier passt es zumindest.
Sehe ich ähnlich.
Jeder muss sich fragen, ob er die Reichweite und Ladeleistung der neuen Klasse wirklich braucht?
Bei beruflichen Vielfahrern kann ich mir das vorstellen, bei Pendlern und Urlaubsfahrer (oder Heimlader) wäre es ein eher überflüssiger Lade-Komfortgewinn.
Jup, so sehe ich das auch. Nur wegen der Ladeleistung allein würde ich nicht auf die neue Klasse wechseln, aktuell lade ich meistens 1x die Woche beim Einkaufen (Montags) auf 60-70% und einmal voll am HPC bei mir ums Eck (Mittwoch), das reicht dann wieder bis Montag. In beiden Fällen ist die Ladezeit kein Faktor, unter anderem auch, da die Stationen beim Rewe 1x300kw und 3x150kw haben und die 300er öfters belegt ist, wenn ich ankomme, die andere bei mir hat eh nur 150kw. Falls ich mal am Wochenende wohin muss oder arbeiten bin, dann lade ich halt am Freitag, Samstag oder Sonntag nochmal. Selbst der etwas größere Akku der neuen Klasse wäre für mich kein Vorteil deswegen, da wären dann halt jeweils ein paar Prozent mehr Rest im Akku bevor ich sowieso laden würde.
Einzig der geplante 109kWh-Akku für den iM3 würde mir da immerhin einen (Arbeits-)Tag mehr zwischen den Ladevorgängen erlauben, aber auch das wäre eher ein netter Bonus, aber sicherlich kein Kaufargument.
Deswegen bin ich mir auch nicht sicher was Sammy schreibt. Ja beim beschleunigen im Stadtverkehr durch das mehr Gewicht und das zufällige zuschalten des Allrad glaube ich an einen Mehrverbrauch, aber beim dahin gleiten auf der Autobahn sollte ein edrive 35 und ein M60 theoretisch beide das gleiche verbrauchen, da eh nur der Heckantrieb genutzt wird und wenn die Masse erstmal in Bewegung ist, spielt das Gewicht beim verbauch keine Rolle mehr....
Du vergisst dabei das Schleppmoment durch den vorderen Motor, das erhöht den Verbrauch auch wenn er in dem Moment nicht aktiv genutzt wird und natürlich den Einfluss von Höhenunterschieden beim Fahren. Jeder Höhenmeter mehr erfordert mehr Umwandlung von elektrischer Energie in Lageenergie um die Geschwindigkeit zu halten, die Rekuperation auf der Gegenseite gewinnt jedoch nicht 100% der eingesetzten Energie zurück, somit hat das Gewicht des Fahrzeugs trotzdem einen Einfluss. Ansonsten hast du aber Recht, der Unterschied dürfte eher gering sein, evtl. im Bereich um +-2 kWh/100km
Ich bin ein eher ruhiger Fahrer und benötige von den Fahrleistungen her sicherlich keinen M60 -- ein e40 reicht völlig aus (jetzt F31 318d).
Die Nutzungsdauer ist für viele Jahre gedacht.
Power-E-Auto oder Vernunft ?
Ich persönlich bin da immer ein Verfechter davon das stärkere Auto zu nehmen, wenn es finanziell keinen großen Unterschied macht.
Gerade als ruhiger Fahrer macht der M60 im Zweifelsfall sogar mehr Sinn, da man einerseits nicht dazu neigt zu schnell zu fahren nur weil das Auto es kann und andererseits hat man noch weniger Stress mit Alltagssituationen wie Auffahren auf eine AB, Einfädeln in den fließenden Verkehr und LKWs Überholen auf der Landstraße, da meist ein kurzes Antippen des Gaspedals reicht um die jeweils nötige Geschwindigkeit zu erreichen.
Den Unterschied merkt man allerdings nur, wenn man es "andersrum" probiert, also das starke Auto eine Weile gefahren sein und dann mit dem schwächeren fahren.
Gibt es hierzu eurerseits Erfahrungen bzw. wie seht Ihr die Thematik mit der Garantie?
Ich fahre auf meinem auch GJR, die einzige Sache, die mit denen nicht greift, ist die Reifenversicherung von BMW, da die nur für Reifen mit Stern-Symbol gilt. Die Garantie fürs Auto ist davon aber unberührt.
Zurück zum Zuheizer?
Gerne😉.
Ich hab am nächsten Tag am Mittag rum den Anruf bekommen, dass mein Auto fertig repariert ist, hab es dann nach der Arbeit abgeholt. Die Abholung ging sehr schnell, im Prinzip nur Leihwagen Schlüssel der Dame am Empfang gegeben, sie mir meinen Schlüssel und das war's, keine Zettel zum unterschreiben und auch nix zu bezahlen. Die Heizung funktioniert jetzt wieder einwandfrei.
Egal was der Fahrer an Unfug macht, die Batterie muss zumindest die 8 Jahre oder 160.000 Kilometer der Garantie überleben.
Das trifft es auf den Punkt. Man kann natürlich versuchen das Akkuleben zu verlängern durch "richtige" Behandlung , wenn man das möchte und ggf. sogar Spaß daran hat, aber notwendig ist es definitiv nicht. Moderne Autos und entsprechend auch E-Autos sind prinzipiell so von den Ingenieuren designt, dass sie selbst bei der schlechtest möglichen Behandlung mindestens die Garantiezeit durchhalten.
So wie sich das liest, hört es sich an, als ob du in Eco oder Comfort gefahren bist.
Aber warum sollte er vor einer Kurve nicht automatisch das Tempo reduzieren? Das ist doch eines der wichtigsten Features des DAP. Genauso, wie wenn das Navi abbiegen will, auch dann reduziert er die Geschwindigkeit. So wie du es beschreibst, ist der normale Tempomat für dich vielleicht passender.
Der i5 hatte keinen Wahlschalter für die Fahrmodi, war aber auch nur ein 40er, vielleicht deswegen.
Wenn das Abbremsen das Feature sein soll, dann ist dann wirklich nichts für mich, da hast du Recht, dass dann der normale Tempomat für mich passender ist. Ich liebe es Kurven schnell zu fahren, selbstverständlich immer im Rahmen des Tempolimits, aber ansich so schnell wie es die Straße und das Auto zulässt.
Klingt eher nach nicht richtig eingestellt. Für das alles gibt es Menüpunkte, wie viel Abstand er halten soll, ob er die Geschwindigkeit anpassen soll etc.
Wenn ich dann eh wieder alles ausschalten muss, dass es für mich passen würde, dann kann ich den DAP auch gleich weglassen. Ich bevorzuge es nunmal möglichst wenig Eingriffe durch Assistenten zu haben. Der Tempomat in meinem 1er hat mir effektiv auch besser gefallen als der vom i4, der 1er hat die eingestellte Geschwindigkeit konsequent gehalten, egal wie stark mal in eine Kurve eingelenkt hatte.
Ich denke aber, dass das alles eine Frage der persönlichen Präferenzen ist. Mir ist es lieber, wenn Assistenten "dumm" sind, also nur exakt die eingestellte Sache machen ohne selbstständig irgendwas anzupassen oder auf irgendwas zu reagieren. Im Prinzip ist das auch der Grund warum ich den B-Modus besser finde als adaptiv in D, B bremst immer gleich stark und versucht nicht auf irgendwas zu reagieren.