Ich muss mal etwas loswerden, weil mir die aktuelle Stimmung oft zu negativ ist. Es ist sicher nicht alles so schwarz, wie es manche Leute gerne malen.
Als jemand, der sich durch und durch als Europäer fühlt, bin ich der Meinung, dass wir wieder mehr Offenheit und echte Lust auf Neues brauchen! Europa bleibt in vielen Bereichen, auch in der Automobilwelt, manchmal fast schon zu konservativ. Wir klammern uns an das Alte, während die Welt um uns herum im Eiltempo voranschreitet.
Klar, wir lieben unsere Traditionen und das Erbe von Traditionsunternehmen. Aber „Freude am Fahren“ bedeutet für mich auch Fortschritt und die Neugier auf das, was kommt. Sei es bei der Technik, dem Design oder der Mobilität (auch der urbanen Mobilität) allgemein.
Ein bisschen weniger Skepsis und ein bisschen mehr „Einfach mal machen“ würde uns allen gut tun.