Verbrauch im Januar. Darin enthalten sind Autobahnfahrten bei niedrigen Temperaturen im Regen und Schnee. Ich bin relativ zufrieden. ![]()
Beiträge von houmik
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2. futurego; http://www.futurego.cz, Sitz in Tschechien, APP und Internet nur in Englisch oder CZ. AC laden für 45 Cent/kWh, Blockiergebühr nach 8 Stunden. Hab ich diese Woche mehrfach in Würzburg und Flensburg eingesetzt.
Futurego ist sozusagen eine Firma, die zu CEZ gehört, dem größten Energiekonzern in Tschechien und einem der führenden Energieunternehmen in Mittel- und Osteuropa.
Ich habe gestern an einer ihrer Ladesäulen in Tschechien auf der D1 Richtung Wien geladen, alles lief problemlos. 👍 -
Trotz OS 8.5 nutze ich die empfohlene Lade‑Strategie während der Fahrt praktisch gar nicht mehr. Ich lasse mir zwar die Route inkl. Ladevorschlägen berechnen, wähle dann aber fast immer andere Ladepunkte. Meist solche, die noch etwa 20–40 km weiter entlang der Strecke liegen.
Obwohl ich die Ankunfts‑SoC‑Werte an den Ladesäulen bereits auf das Minimum reduziert habe, schickt mich das Fahrzeug trotzdem häufig mit einem relativ hohen SoC von 20–30 % zum Laden. Im Winter muss man dabei allerdings besonders aufpassen. Wenn ich eine Ladesäule manuell auswähle und das Fahrzeug eine Restankunft von etwa 7–9 % prognostiziert, kann diese auf den letzten Autobahnkilometern sehr schnell auf 2–3 % absinken.

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Ich wiederhole mich, aber aktuell kann ich maximal elinx empfehlen, einen österreichischen Anbieter von Energie Steiermark. Momentan haben sie eine Aktion: ohne Abo, im Pay-as-you-go-Tarif zahlt man 0,40 €/kWh bei allen Partnern in ganz Europa, also auch in Italien.
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Ich bin mit dem i4 durchaus zufrieden. Jahresverbrauch jedoch von 06-12/2025.
Auch die Ladeleistung ist ganz ok. Heute bei Ionity von 2% auf 60% in 20 Minuten. 
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Zum Vergleich noch die Fahrt nach Slowenien am 23.12. An dem Tag war die Autobahn aber nass. Durchschnittsverbrauch 20,9 kWh. Auto war jedes Mal voll beladen. Ein zweites Auto, ein id7 mit 19", hatte immer mindestens 1-2 kWh höheren Verbrauch.
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Die heutige Rückreise von Slowenien nach Wien. Temperaturen zwischen -2/+6 °C. Da die Reise eine Mittagspause beinhaltete, wurde sie leider in zwei Teile aufgeteilt...
edit: Zu Beginn der Fahrt betrug die verbleibende Restreichweite 22 %, am Zielort 13 %. Das Fahrzeug hat sich somit während der Fahrt um 9 % „verrechnet“.

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Zur Berechnung der Reichweite bzw. Anzeige der verbleibenden % am Ziel.
Die Topografie wird berücksichtigt. Auf der Autobahn wird aber mit einem Durchschnittsverbrauch gerechnet. Fährt man da schneller als ca. 120 km/h mit Winterreifen, dann ist man da drüber.
Im Sommer geht es mit 130-140 km/h.
Fährst du also ca. 140 km/h mit Winterreifen und Kälte auf der Autobahn braucht das Auto schnell mal das doppelte was er berechnet hat.
Ich verstehe, was du meinst, und ja, wenn man im Winter 120 km/h auf der AB fährt (vorausgesetzt keine Nässe), stimmt die Anzeige +/-. Trotzdem behaupte ich, dass der Alghoritmus nicht wirklich gut geschrieben ist. Der Wagen weiß ja, ob man Sommer- oder Winterreifen drauf hat. Der Wagen kennt die Tempolimits (Navi läuft ja doch) und der Wagen kennt die Außentemperatur. Es gibt keinen Grund die verbleibenden % im Winter mit 120 km/h und im Sommer mit 140 km/h zu berechnen. Bei winterlichen Bedingungen sollte die Software einfach einen anderen Koeffizient verwenden.
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ich hab in letzter Zeit immer das Problem, dass mein xdrive40 (Juni 25) IMMER den Verbrauch EXTREM falsch prognostiziert.
Heute war der schlimmste Vorfall... bin heute knapp 190km gefahren, natürlich mit Navi, davon ca 170km Autobahn, dann bisschen Landstraße und dann zum Schluss Bergstraße ca 1100 Höhenmeter zurückgelegt, das sollte der BMW aber miteinberechnen. Er meinte ich komme mit 51% an, es waren dann 27%, also mal schön 69% statt 47% verbraucht, knapp 50% mehr als prognostiziert.
Normalerweise brauch ich immer ca 15-20% mehr als der liebe BMW denkt.
Ich fahre seit ich die Winterreifen drauf habe mit einem Schnitt von 23kwh/100km, ab Werk sinds 20 aktuell (über 12.000km).
Bei 90% glaubt er oft ich hab eine Restreichweite von 440km, das schaff ich im Sommer nicht mal meistens...
Ich weiß nicht wie er den Dirchschnitt berechnet oder prognostiziert, aber so macht fahren im Winter keinen Spaß weil natürlich auch die Ladeplanung für nix is, wenn ich dann 50km vor dem geplanten Lader raus muss, weil ich schon fast leer bin.
Könnt ihr mir Tipps geben, hab ich was falsch eignestellt oder so?
PS: Ich fahre auf der aautobahn immer mit +10kmh und hab je nach Strecke mit den Winterreifen 22-25kwh Verbrauch.
Geht mir leider sehr ähnlich. Im Sommer war bei mir alles noch halbwegs plausibel (+/- ein paar Prozent), aber seit den letzten Wochen mit Temperaturen um den Gefrierpunkt passt die Prognose überhaupt nicht mehr. Ich rechne inzwischen pauschal 10 % weniger ein, als das Auto bei Ankunft anzeigt und selbst das ist eher optimistisch.
Was ich dabei nicht verstehe:
Die aktuelle Durchschnittsverbräuche sind auch im Winter nicht extrem. Auf längeren Strecken mit etwa 60 % Autobahn (Österreich) / 40 % Landstraße liege ich bei 19–20 kWh/100 km, also völlig im Rahmen. Trotzdem liegt die Rest-%-Prognose am Ziel regelmäßig deutlich daneben.
Gerade mit aktiver Navigation sollte das Auto doch Temperatur, Höhenprofil und bisherigen Verbrauch besser berücksichtigen. Stattdessen scheint er oft noch mit Sommer-Annahmen zu rechnen oder mit einem viel zu optimistischen Referenzverbrauch.
Besonders nervig ist das bei der Ladeplanung. Wenn man sich auf die Prognose verlässt, muss man plötzlich 50 km vor dem geplanten Lader abbrechen, weil man sonst leer ankommt.
Mein Fahrzeug ist Mai 2025, also ähnlich wie bei dir. Einstellungen habe ich auch schon mehrfach geprüft, ohne echten Effekt. Für mich wirkt es aktuell eher wie ein Software-Thema als ein Fahr- oder Einstellungsproblem.
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my2cents: hier ein Beispiel, wie es anders gehen kann. Ladevorgang an einer öffentlichen AC Säule in Wien mit einem Zeit-Nachttarif 0,018€/Min (keine Blockinggebühr).
Falls ich aus irgendeinem Grund nicht an meiner Wallbox laden möchte, stehen mir 6 öffentliche AC-Ladepunkte (jeweils 11 kW) in einem Umkreis von ca. 150-300 m zur Verfügung.