BMW i4 Ganzjahresreifen / GJR / Allwetterreifen Erfahrungen und Bilder

  • Hahnenkamm


    Dazu gibt es ja unzählige Test im Netz. Ein GJR ist immer mehr ein Winterreifen als ein Sommerreifen.


    Ein GJR ist auf Augenhöhe mit guten Winterreifen, dass Problem worum die ganze Diskussion sich hier dreht. Er hat eine dich relativ weiche Gummimischung und wenn man sehr sportlich fährt im Sommer, dann fährst du dir das Profil kaputt und dann taugt er auch im Winter nix mehr.


    Deshalb es kommt halt auf deine Fahrweise an, ich fahre seit Jahren GJR, auch nach 50tkm sehen die noch super aus und ich war trotz des vielen Schnee diesen Winter immer sehr zufrieden.



    Jetzt beim bestellten M60 bin ich mir aber noch nicht sicher wie sich GJR mit 2,2t Gewicht und 600PS Vertragen im Sommer 🙈

    Wobei wir weit weg von sportlichen Fahrer sind und in der Stadt oder auf der Autobahn rollt man eh nur da hin, aber die Garantie bei BMW geht halt flöten musste auch bedenken.

  • Jetzt beim bestellten M60 bin ich mir aber noch nicht sicher wie sich GJR mit 2,2t Gewicht und 600PS Vertragen im Sommer 🙈

    Danke für die Ausführungen. Tatsächlich würde ich auch eher die Beschleunigungswerte als Killer sehen. Für mein Firmenwagen ist kein Kompromiss nötig. Auch wenn die Terminvereinbarungen nerven. Hätte da eher unseren privaten Fiesta im Blick gehabt. Trotz geringer Laufleistung sparen wir da aber nicht an den Reifen.

    Bin den früher gerne gefahren, aber beim rückwärts Einparken stinkt der so.

  • Ich zahl >800€ jeden Monat für dieses Fahrzeug, und dann spare ich mir die paar Euro bei Sommer- und Winterreifen, nehme dabei aber unter Umständen massive Nachteile in Sachen Bremsweg und Handling in Kauf - Nein danke.

    Bitte nicht falsch verstehen - ich spreche nicht für GJR wegen irgendeiner Ersparnis: ein guter GJR ist wesentlich teuerer als ein vergleichbarer SR und vermutlich auch ein WR (habe ich aber noch nicht gecheckt). Auch habe ich schon einen Satz SR und WR - waren bei meinem Jahreswagen inkl. somit erspar ich mir auch nicht den Kauf eines zusätzlichen Satzes.

    Ja, ich gebe zu, ein GJR sind ein Kompromiss, aber SR und auch WR genauso, wenn nicht sogar ein größerer.
    Ich bin sicher mehr als 50% bei Mischverhältnissen unterweg: in den Morgenstunden oder Abendstunden sind wir weit weg von extrem heißen Temperaturen und hier bei uns sind vor allem der Frühling und der Herbst sehr präsent. Ich hatte jahrelang einen guten Vergleich: am Firmenwagen haben wir SR/WR nutzen müssen und am Privat-PKW bin ich GJR gefahren. Oft bin ich an sonnigen Wintertagen mit den WR rumgeeiert weil es zu warm war und dann gabs auch sehr herbstliche Tage an denen ich mir GJR anstatt der aufgezogenen SR gewünscht hätte.......



    Schlussendlich bleibt es jedem selbst überlassen, das in Kauf zu nehmen, aber tut bitte nicht so, als wäre der GJR der überlegene Reifen. Es ist ein (sehr guter) Kompromiss - aber dennoch ein Kompromiss.

    Wie auch ein WR auf trockener Fahrbahn, bei Sonnenschein oder ein SR im Frühjahr/Herbst, bei kalten Temperaturen, nassem Laub,....
    Für mich passen halt GJR besser - somit gehe ich mit dem pauschalem Schlechtreden von GJR nicht konform.

    Aktueller Fuhrpark:

    BMW G26 i4 M50, BMW I15 i8 Roadster, BMW I01 i3s, MV Agusta F4, MV Agusta TR

    "Qualität besteht, wenn der Preis längst vergessen ist." (Zitat: Sir Henry Royce)

  • Danke für die Ausführungen. Tatsächlich würde ich auch eher die Beschleunigungswerte als Killer sehen. Für mein Firmenwagen ist kein Kompromiss nötig. Auch wenn die Terminvereinbarungen nerven. Hätte da eher unseren privaten Fiesta im Blick gehabt. Trotz geringer Laufleistung sparen wir da aber nicht an den Reifen.

    Bin den früher gerne gefahren, aber beim rückwärts Einparken stinkt der so.


    Wir fahren seit ca. 10 Jahren auf mittlerweile dem 6. Auto Ganzjahresreifen und würde es immer wieder machen (M60) ausgenommen.


    Auf deinen Fiesta würde ich 100% GJR fahren, beste Entscheidung.


    Viele denken ja z.b. auch nur an Profiltiefe, aber das Reifenalter ist viel wichtiger. Wenn man so wenig fährt und dann immer nur ein halbes Jahr, braucht man ja gefühlt 20 Jahre bis der Reifen abgefahren ist.


    Nach 5 bis 6 Jahren ist ein Gummi aber durch, vielleicht ist es halt auch sinnvoller alle 5 Jahre neue GJR zu montieren als 10 Jahre alte Reifen fahren die aber noch gutes Profil haben und zu schade zum wegwerfen 🤷‍♂️

    Der Gummi aber kaum noch Haftung bietet....



    Bin selbst KFZ Mechatroniker und habe schon sehr viele Reifen in der Hand gehabt🙈


    Alte Gummis wo das Profil wie neu aussieht, ist keine Seltenheit, aber eben auch keine Sicherheit mehr..

  • Ich hatte hier in den letzten Beiträgen schon relativ deutlich verstanden, dass es eigentlich kaum einen Grund für dedizierte Sommer- und Winterreifen mehr gibt, weil die Ganzjahresreifen "in nicht mehr viel nachstehen". Das steht hier an sehr vielen Stellen, aber was heißt das denn? Jedes Mal, wenn ich versuche, faktenbasiert zu vergleichen, dann komm ich eben in den meisten Situationen auf Unterschiede zwischen 5-20% beim Bremsen. Und das ist eben durchaus relevant, wenn auch nicht zwingend massiv. Wo ist denn die Grenze zwischen "steht in nicht viel nach" und "macht im Falle eines Unfalls einen spürbaren Unterschied"?


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    Michelins neue CrossClimate 3 und 3 Sport – die Ganzjahresreifen sind nun in Europa zum Standard geworden
    1) Ein Jahrzehnt des Booms bei der Nachfrage nach Ganzjahresreifen Als Michelin im Jahr 2015 den CrossClimate erstmals einführte, war die Marktsituation eine…
    www.reifenlab.de


    Das ist wohl von Michelin, d.h. ein Sommerreifen ist 7% besser im Trockenbremsen (vermutlich eher auf kühlem Asphalt), und ein Winterreifen 10% besser im Nassbremsen. Jeweils im direkten Vergleich mit Michelin, andere Hersteller ausgenommen. Da das interne Daten sind, kann man wohl davon ausgehen, dass der Unterschied zu den besten Reifen nochmal etwas höher ist. Und gerade bei Tempos über 150 km/h steigt der Bremsweg und damit auch der Unterschied im Quadrat, da werden dann eben am Ende sehr schnell 10+ Meter draus. Ist das "Steht nicht viel nach"? Und da sprechen wir erstmal nur über den Bremsweg, nicht über Kurvengeschwindigkeit, Spurstabilität etc.


    Auch habe ich nie gesagt, dass GJR lebensgefährlich sind, im Gegenteil sogar relativiert. Ich persönlich fahre über 15.000km im Jahr, davon ca. 30-40% auf der Autobahn mit >= 137 km/h. Also bin ich einen sehr großen Teil meiner Zeit in einem Bereich unterwegs, in dem der Unterschied zwischen einem suboptimalen Reifen und einem optimalen Reifen massiv ist, also eher im Bereich von 10-50 Metern Unterschied beim Bremsweg. Meine damalige Freundin ist ca. 90% der Zeit in der Stadt gefahren, nie bei Schnee oder Eis und auch nie sonderlich schnell, denn da bin ich eigentlich immer gefahren. Da ist es dann einfach nicht mehr relevant, weil der Unterschied bei den Geschwindigkeiten deutlich geringer ist, da kann man den etwas längeren Bremsweg eher in Kauf nehmen.


    P.S. Billigreifen (oder Budgetreifen) muss ich glaub ich nicht nochmal definieren, wenn selbst der ADAC den Begriff in seinen Tests verwendet:

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/reifen/reifentest/winterreifen/225-40-r18/

    Dass es da nicht um das Sparen von 5€ geht, sollte klar sein, da sprechen wir von Reifen, die 30-60% so viel kosten wie ein guter Markenreifen.

    Bitte nicht falsch verstehen - ich spreche nicht für GJR wegen irgendeiner Ersparnis: ein guter GJR ist wesentlich teuerer als ein vergleichbarer SR und vermutlich auch ein WR (habe ich aber noch nicht gecheckt). Auch habe ich schon einen Satz SR und WR - waren bei meinem Jahreswagen inkl. somit erspar ich mir auch nicht den Kauf eines zusätzlichen Satzes.

    Ja, ich gebe zu, ein GJR sind ein Kompromiss, aber SR und auch WR genauso, wenn nicht sogar ein größerer.

    Naja, egal welche Ersparnis, die meisten haben den Grund, wenn auch du nicht. Man spart den zweiten Felgensatz und zwei Mal im Jahr die Kosten und die Anfahrt bzw. den Aufwand fürs Reifenwechseln. Und die Ersparnis ist schon massiv mit GJR in Summe, auch wenn die Reifen möglicherweise teurer sind. Aber jeder Reifen ist immer ein Kompromiss, nicht nur ein GJR. Auch der beste Sommerreifen ist ein Kompromiss aus Trockenfahrverhalten, Nassverhalten und natürlich auch Haltbarkeit. Die Frage ist, wann man den besten Kompromiss kauft bzw. schließt. Bei einem Profil wie deinem, kann der GJR durchaus der beste Kompromiss sein, besonders wenn du dir diese Erfahrung über die Jahre schon bestätigt hast. Ich persönlich würde meine Sommerreifen niemals hergeben, weil ich einfach schon häufig die Erfahrung gemacht hab, wie viel da mehr geht als bei den Winterreifen. Würde ich aber beispielsweise in Berlin wohnen, hätte ich mir vermutlich auch GJR für den Winter geholt. Für dich würde ich behaupten, dass der noch bessere Kompromiss eben auch die Verbindung aus GJR und Sommerreifen ist, und dafür die Sommerreifen dann eben relativ spät erst montieren, damit man die Mischzeit nicht mehr hat.


    Ich will (und kann) niemandem verbieten, sich GJR zu holen, kann doch jeder machen was er will. Ich finde nur die Argumentation einfach teils etwas sketchy, wenn statt mit Fakten immer nur "gibt ja quasi keinen Unterschied mehr" oder "stehen quasi in nichts nach" argumentiert wird. Da finde ich es einfach wichtig, zu beleuchten, dass der Unterschied eben konzeptbedingt weiterhin da ist, wenn auch deutlich geringer wie noch vor ein paar Jahren. Denn dem Käufer sollte schon klar sein, dass es Situationen gibt, wo er mit Sommerreifen besser beraten gewesen wäre - beispielsweise wenn sich die Autobahn auf der Urlaubsreise auf 60-70 °C aufgeheizt hat, und der arme GJR sich da drüber quält.

  • phchecker17


    Eben das verstehe ich an deiner Argumentation nicht, da du die Fakten ignorierst.



    Also du sagst es kommt in Not Situationen auf cm an ? Wenn ein GJR dann einem um 3m längeren Bremsweg hat, wäre es für dich ein Nogo einen solchen Reifen zu fahre. ? Das habe ich doch richtig verstanden ?



    Du ignorierst aber völlig das Marken Reifen auch bis zu 3m unterschied in verschiedenen Disziplinen haben.


    Also wenn ein GJR jetzt 3m mehr Bremsweg als der beste Sommerreifen hat, aber einen identischen die der schlechte Markenreifen. Dann steht in meinen Augen ein GJR dem Sommerreifen in fast nix nach.



    Weil sonst müsste ich ja jedes Jahr neue Reifen montieren lassen um immer den Jahres Testsieger am Auto zu haben, weil ja jeder cm zählt 🤷‍♂️

  • Für dich würde ich behaupten, dass der noch bessere Kompromiss eben auch die Verbindung aus GJR und Sommerreifen ist, und dafür die Sommerreifen dann eben relativ spät erst montieren, damit man die Mischzeit nicht mehr hat.

    Ja, dem könnte ich auch was abgewinnen :/ ......

    Aktueller Fuhrpark:

    BMW G26 i4 M50, BMW I15 i8 Roadster, BMW I01 i3s, MV Agusta F4, MV Agusta TR

    "Qualität besteht, wenn der Preis längst vergessen ist." (Zitat: Sir Henry Royce)

  • Welche Faktoren ignoriere ich denn? @i4M602026


    Ich kann mir immer Konstrukte bauen, wo das eine besser ist, als das andere. Ich kann natürlich einen schlechten Markenreifen fahren und dann auf einen guten GJR wechseln und damit sogar besser fahren. Aber genau deshalb informiert man sich ja vorher, damit man eben idealerweise beide Effekte mitnimmt. Während du argumentierst, dass man ja auch einen schlechten Sommerreifen haben könnte, argumentiere ich, dass ich mit genug Recherche neben den 7-10% für die GJR nochmal deine 5% für die Reifenauswahl raushole und so am Ende sogar 15-20% besser da stehe, als jemand, der schlechte GJR fährt. ;)

  • Bitte nicht falsch verstehen - ich spreche nicht für GJR wegen irgendeiner Ersparnis: ein guter GJR ist wesentlich teuerer als ein vergleichbarer SR und vermutlich auch ein WR (habe ich aber noch nicht gecheckt). Auch habe ich schon einen Satz SR und WR - waren bei meinem Jahreswagen inkl. somit erspar ich mir auch nicht den Kauf eines zusätzlichen Satzes.

    Wenn du im Winter lieber Ganzjahresreifen fährst, du nicht zu bequem zum Wechseln bist und auch das Kostenargument nicht zieht, dann ist die Kombi aus Ganzjahresreifen und Sommerreifen optimal. Mache ich auch so. Ich bin auch nicht überzeugt, dass es (viel) teurer ist, wenn man selbst wechselt, da die Sommerreifen deutlich weniger Rollwiderstand haben im Sommer.


    i40M602026 : du ignorierst immer noch, dass die 3m Unterschied bei nur 80 km/h sind, mit vergleichsweise kaltem Strassenbelag und niedriger Reifentemperatur und nur bei Performance-Ganzjahresreifen. Diese fahren aber die wenigsten. Beim normalen sind es schon fast 6m, was bei 80 km/h wirklich viel ist (ca. 20%!). Bei 120 km/h auf der Autobahn, mit Reifentemperaturen von 70°C+ ist dein Ganzjahresreifen nur noch Raclette, während der Sommerreifen erst richtig in Form kommt. Das sind dann keine 3m Unterschied mehr, sondern viel mehr.

  • Du versuchst es ins Lächerliche zu ziehen, aber die Fakten sind klar: Ganzjahresreifen sind bei Hitze schlechter als billig-Sommerreifen.

    Ganz ehrlich was für eine überholte Aussage. Schon lange sind gute GJR im Sommer nahezu mindestens allen Billgreifen ebenbürtig manchen sogar überlegen. Selbst die Klasse Semperit, Firestone, etc. muss schon kämpfen den besten GJR Paroli zu bieten. Das was Du sagst war vor 10 oder 20 Jahren vielleicht noch so. Ist aber schon seit Jahren nicht mehr so.

    Du repräsentierst das Lager SR / WR, aber es gibt zahlreiche Nutzer für die ein GJR die bessere Wahl sind. Wie ein Vorredner aus Österreich schon sagte, würde ich in den Alpen auch SR + WR fahren wollen statt GJR. Wo ich wohne (Nordschwarzwald) haben wir praktisch keinen nennenswerten Schnee mehr und selbst im Schwarzwald ist vielleicht an 4-5 Tagen eine Schneedecke. Und selbst an diesen Tagen kommt jeder mit einem GJR sicher durch.

    Da kann man sehr gut auf einen Sommer orientierten GJR gehen eben weil die Qualität in den letzten Jahren enorm zugelegt hat. Deshalb haben die schon fast ein Drittel Marktanteil - zurecht. Es gibt diverse GJR, die ihre Stärke im Sommer haben z.B. Continental, Pirelli, ... (der Michelin ist der beste im Übrigen im Winter nicht im Sommer) es mag noch den ein oder anderen geben. Die Trockenbremswerte des Pirelli ziehen sogar mit einigen nicht Premium SR gleich.

    Du vergisst, daß es erheblich auf das Fahrprofil, die Region und allgemein auf den Use Case ankommt. Die Frühzeit der GJR ist lange beendet, die Teile haben einen enorm hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard erreicht. Dann kommt noch dazu, daß Du anscheinend ein Rennfahrer bist, der alles rausholt in jeder Ecke was geht um in jeder Minute die Limits auszutesten. Denn sonst merkt ja kein normaler Fahrer überhaupt noch einen Unterschied.

    Und selbst wenn ein Reifen verglichen mit einem anderen von einem Profi Bremser mit 32m vs 34m getestet wird, so werden wohl 90% der Normalfahrer weder den einen noch den anderen Reifen an diese Testlimits heranbringen können.

    Durch die Entwicklungen insbesondere der letzten 5-10 Jahre sind zwei Radsätze für Flachlandindianer eher eine rhetorische oder auch Glaubensfrage geworden. Für Alpenbewohner oder besondere Use Cases, z.B. Aussendienst mit hohen Laufleistungen, die eindeutig die Verwendung von zwei Radsätzen als sinnvoll erscheinen lassen, da mögen zwei Radsätze richtig sein. Ich habe noch zwei Radsätze, werde aber beim nächsten Wechsel auf gute GJR umsteigen.

    Dazu kommt noch, daß bei kleineren Fahrleistungen von 10tkm vielleicht sogar 15tkm zwei Reifensätze soweit altern, daß der Vorteile insbesondere bei den WR schnell beim Teufel sind. Sind diese nämlich hart unabhängig vom Profil und Auslegung, dann kann man auch Holzräder aufschnallen im Winter. Ich habe die letzten WR gewechselt nicht weil sie abgefahren waren, sondern weil sie sechs Jahre alt waren. Ein Vorredner hat sehr richtig erwähnt, daß ein weiterer GJR Vorteil ist, daß man sie öfter wechselt. So hat man nicht nur immer frische Reifen, sondern auch immer die modernsten Weiterentwicklungen drauf. All das muss überlegt sein.

    Viele Grüße,

    Jürgen


    seit April 2025: BMW i4 eDrive40
    seit Februar 2017: F23 Cabrio 228i