Anschauen und Preise geht glaube ich ohne Account. Die Erstellung kann man überspringen.
Der allgemeine Ladepreise Thread
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Mit mblty bei 49 Cent bei den in der App ersichtlichen AC Ladepunkten.
Hab die APP installiert, es gibt 2 Lademöglichkeiten im Umkreis von 800 m um meinen Einsatzort für 49 Cent/kWh. Auch in anderen Städten gibts Ladesäulen zu dem Tarif, scheint also für mich interessant zu sein.
Ich finde aber nirgends was zu Blockiergebühren? Ist es tatsächlich so, dass die keine Blockiergebühr berechnen?
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Ja, wenn nicht aufgeführt, gibt es keine. Daher lade ich aktuell ganz gerne mit denen.
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Beide Ladestationen von mblty in Flensburg, die für mich in Frage gekommen wären gibt es anscheinend gar nicht. Die eine nennt sich fewo1846 und soll von EON sein. Dazu steht bei Google:
Und die zweite Ladestion gibts zwar auch in Google-Maps, aber die meisten anderen Anbieter kennen die ebenfalls nicht.
Ich hab mich jetzt bei futurego (CEZ) registriert. Da scheint es wirklich vielen AC-Lader für 45 Cent in Deutschland zu geben. Außerdem kostet es erst Blockiergebühr ab 8 Stunden. Die Firma sitzt in Tschechien und die APP kann nur tschechisch oder Englisch. Werde sie übernächste Woche testen.
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Ich möchte AC laden, während den 3 Stunden in denen ich dort beschäftigt bin.
EnBw kostet dort 74-84 Cent/kWh. Und nach der Arbeit geht es sofort wieder Richtung Süden, also kein Ausflug nach Dänemark.
Werde also wahrscheinlich auf der A7 bei Ionity laden müssen.
Man kann sich auch eine EnBW-Ladekarte holen, indem man den Ladetarif M für 5,99 €/Monat bucht. Da ist die Karte mit dabei, die sonst 9,90 € kosten würde. In dem Tarif zahlt man DC 46 Cent, kündigt den Tarif gleich wieder und lädt dann für 56 Cent. Oder man registriert sich von vorneherein nur und lädt mit dem Smartphone (und den damit verbundenen Unsicherheiten) direkt für 56 Cent.
Niemand, der es richtig anstellt, muss also an einer EnBW-Säule mehr als 56 Cent bezahlen.
Ich habe neben meiner BMW-Karte immer auch die EnBW-Karte und natürlich die EWE Go-Karte (die sowieso nichts kostet) dabei. Wobei ich bei EnBW tatsächlich schon ewig nicht mehr geladen habe, weil Ionity einfach am zuverlässigsten funktioniert, insbesondere bekomme ich praktisch immer die volle Ladeleistung.
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Gibt bei EnBW auch immer mal wieder Aktionen wo es die Ladekarte umsonst gibt. So bin ich zu meiner gekommen, die ich aber noch nie gebraucht habe. Anfangs dort die App verwendet und inzwischen habe ich dort Autocharge aktiviert. Somit muss nur der Stecker reingesteckt werden, was ich bei kalten Temperaturen sehr angenehm fand.
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Niemand, der es richtig anstellt, muss also an einer EnBW-Säule mehr als 56 Cent bezahlen.
Oder man meidet EnBW einfach komplett, dann braucht man auch keine Karte.
Hab meine damals gekündigt, als sie den Roaming-Mist angefangen haben und seitdem nie wieder bei EnBW geladen und glücklicherweise nie in der Situation gewesen, dass EnBW alternativlos war. Mit der BMW-Karte ist man ja momentan in meinen Augen sehr gut bedient: Aral, Mer und Shell (in der Reihenfolge) haben neben Ionity inzwischen richtig ordentliche Ladenetze mit teils super Standorten zu einem attraktiven Preis, wenn man BMW Active hat. Und für längere Urlaubsfahrten kann man ja jederzeit noch Ionity dazu buchen, dann hat man wirklich viel Auswahl auf der Langstrecke. -
Natürlich kann man auch EnBW meiden. Gibt ja zum Glück viele Alternativen. Aber für mich persönlich ist es auf der Langstrecke, wo ich auf externe Lademöglichkeiten angewiesen bin, trotzdem attraktiver.
EnBW hat alleine mehr Ladepunkt als Aral, Shell, Mer und Ionity zusammen. Zudem komme ich beim Tarif L auf 39ct/kWh an DC Ladern, etwas was ich bei der BMW Card garnicht schaffe, bei ähnlichen monatlichen Grundgebühren.
Bsp.: Ich habe für Weihnachten/Silvester den Tarif L Abgeschlossen (inzwischen wieder gekündigt) und dann in der Zeit fast 450kwh geladen, die mich dann mit verrechneter Grundgebühr knapp unter 42ct/kwh an DC Ladern gekostet hat. Habe keinen Anbieter bisher gefunden wo ich ähnliche Kosten erreiche bei eine ähnlichen Abdeckung. Wenn ich nur mal wenig extern Laden muss, nehme ich meistens die Ad-hoc Map/App und schaue was ich dort dann finde, was günstiger ist als die 56ct/kwh bei EnBW.
Verstehe zwar den unmute derer die noch die alten Zeiten kennen, aber EnBW ist ja mit dem Verhalten nicht alleine. An deren Stelle würde ich es als Marktführer sowieso anders machen.
Kein Roming mit der EnBW Ladekarte oder APP --> Kann nur an eigenen Ladesäulen verwendet werden
Flächendeckend den gleichen Preis wie im Tarif S als Ad-hoc Preis anbieten. (Dieser ist dann auch der gleiche Preis den andere Anbieter an EnBW Zahlen müssen für ihr Roming)
Als Vorteil im Tarif S einen Rabatt nach gewissen monatliche geladenen Mengen, Bsp.: 1ct nach 100kwh im Monat und 2ct nach 200 kwh im Monat oder ähnliches. Zusätzlich zur Monatlichen Abrechnung und dem Autocharge.
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Sollte auch nicht so klingen, als ob ich anderen das vorgeben wollen würde.
Hatte es erst am Wochenende mit einem sehr guten Kumpel davon, der eben genau wie du mit EnBW perfekt zufrieden ist. Da hat er die beste Verfügbarkeit in seiner Umgebung und auf seinen Stammstrecken, und ist am günstigsten unterwegs. Zumal er als Opel-Fahrer (e-Corsa) nicht die Vorzüge einer BMW-Karte o.Ä. hat. Würde ihm da auch nie davon abraten.Ungeachtet dessen sind wir uns glaube ich alle einig, dass das Roaming-Modell von EnBW (und anderen) einfach Katastrophe ist. Bin da absolut bei dir, der Adhoc dürfte nie teurer sein als der günstigste Kundentarif. Aber die Motivation für die Anbieter ist da halt sehr gering, weil sie sich durch diese Roaming ein Riesenkundennetz aufbauen und durch die Abzocke wahrscheinlich sogar nochmal mehr verdienen. Ein Lader über die DKV-Firmenkarte, BMW-Karte o.Ä. macht vermutlich mindestens so viel Gewinn wie 3 Normalzahler.