Das ist ein kapazitiver Sensor, der ist weitgehend schmutzunempfindlich. Meist ist es ein Bedienungsfehler bzw. unzureichende Einweisung durch den Händler. Herumwischen ist nicht zielführend, da die Flanke notwendig ist. Wichtig beim i4 ist ausreichend weit vom Auto weg zu stehen (nicht zu nah am Stoßfänger) und dann einmal gerade unter das Auto „zu treten“. Damit sollte sich eigentlich eine Quote von deutlich über 90% erreichen lassen.
Beiträge von Sammy
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Nee, das mit dem Fahrmodus soll früher so gewesen sein, im i4 mit OS8.5 wird aber der letzte Fahrmodus gespeichert - außer der Sport Boost-Modus, wenn der aktiv war ist beim nächsten Start der Standard-Modus aktiv.
Deine Probleme klingen nach einer fehlerhaften Verknüpfung mit deiner ID - lösch die Mal komplett aus dem Fahrzeug und verknüpfe sie neu, dann geht‘s bestimmt.
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Die Reifenalterung passiert in meinen Augen kalendarisch, der Verschleiß durch die Laufleistung/das Fahrverhalten. 7-8 Jahre kann man einen Reifen schon fahren, das ist auch die Empfehlung der Hersteller. Dass sie danach deutlich abbauen, musste ich selbst schon erfahren. Das ist ein Problem für Leute, die geringe Laufleistungen haben - wer unter 15tkm/Jahr fährt, dem empfehle ich bei einem Wohnort im „Flachland“ regelmäßig Ganzjahresreifen.
Bei mir haben Reifen in der Vergangenheit meist etwa 40tkm gehalten, wobei ich bisher keine Mischbereifung hatte, d.h. durch regelmäßiges Tauschen der Räder die Reifen gleichmäßig abnutzen konnte. Das kann ich beim i4 nur bei den Winterrädern. Die Sommerreifen haben jetzt 15tkm gelaufen - konnte sie zwar beim Einlagern nicht messen, aber optisch halten sie auf jeden Fall noch eine Saison.
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Das stimmt, aber da nutze ich die Blitzer PRO-App (der Name ist etwas unglücklich gewählt, natürlich nutze ich das nur für Gefahrenstellen). Die startet automatisch wenn ich einsteige und beendet sich beim Aussteigen. Die Warnungen kommen als Durchsage (simulierter Anruf). Das funktioniert wirklich perfekt, bin froh dass mich ein Kollege darauf hingewiesen hat (wollte auch erst einen Ooono kaufen).
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Du kannst auch mal in Betracht ziehen CarPlay ganz auszuschalten. Ich hab 9 Jahre lang ausschließlich CarPlay benutzt (weil CarPlay um
Längen besser war als das Infotainment meines damaligen Autos), aber ich hab‘s dann beim i4 testweise mal ausgeschaltet und fahre seitdem ohne. Das funktioniert für mich besser (das einzige was fehlt ist Podcasts auswählen, aber ich hab das Handy sowieso in einem Halter).
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Homologation ist ein sehr komplexes Thema, ist eher unwahrscheinlich dass hier jemand die Feinheiten der Regelung kennt. Wahrscheinlich war sogar BMW überrascht, schließlich war die Funktion durchaus vorgesehen. Das passiert immer wieder mal, dass kurz vor Serienanlauf die Homologation für eine Funktion scheitert.
Spekulativ: deine eigene Geschwindigkeit ist nicht von großer Relevanz, selbst wenn du nur 100 km/h fährst kann links einer mit 200 km/h angebraust kommen. Um den rechtzeitig zu erkennen braucht es eine weitere Erkennungsdistanz als wenn er mit 140 km/h ankommt.
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Ich persönlich finde das total bekloppt, denn man muss den Spurwechsel beim i4 manuell einleiten - das Fahrzeug checkt dann quasi nochmal gegen, ob alles passt (kein Verkehr von hinten, nichts im toten Winkel, keine durchgezogene Linie/Überholverbot) und führt nur wenn alles passt den Spurwechsel durch. Finde ich sicherer als einen manuellen Spurwechsel (wobei der i4 auch sehr entschlossen aktiv eingreift, wenn beim manuellen Spurwechsel etwas im toten Winkel ist -- habe ich gehört
). Bei neueren Systemen ist das anders, wo ein Blick in den Spiegel schon reicht um den Wechsel auszulösen: da ist die korrekte Einschätzung des Fahrzeugs natürlich wichtiger.Aber die Regeln sind wie sie sind - immerhin hat BMW die Hintertür offen gelassen das zu codieren.
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da ist dann auch die Frage, ob du dir nicht gleich nur eine Starkstromsteckdose installieren lässt und dann mit einem Ladeziegel lädst, den du zur Not auch überall hin mitnehmen kannst
Würde ich nicht machen, wenn man einen festen Platz hat. Wallbox, Kabel fest montieren, dann sieht das schön aus und ist im Alltag praktisch. Ein Ladeziegel mit Adapterkabel ist eher teurer - und wenn man keine Weltreise macht, nutzt man den auswärts dann doch nie.
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Ja, bei 130-140km/h kommt man mit dem M50 immer so um die 300km das würde ich auch unterschreiben.
Bei Ballern 150-200km, falls man wirklich hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten erreicht.
Auch wenn man keine hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten erreicht
Ab 200 steigt der Verbrauch extrem an, aber selbst bei 180 merkt man schon wie die Reichweite schnell abbaut. Das kann man auf kürzeren Strecken mal machen, auf Langstrecke macht es keinen Sinn, dafür lädt er dann zu langsam. Der i4 ist bei höheren Geschwindigkeiten noch halbwegs effizient, da kann man schon auch mal 170 fahren - auf mittleren Strecken bis etwa 500km.
Bei Langstrecken setze ich den Tempomat auf 150, zumindest im Sommer und in der Übergangszeit. Im Winter dann noch ein Stück weiter runter, Richtung 130. Was man am Schirm haben muss ist die Ladekurve - wenn man bei 10% ansteckt, lädt man bis etwa 60% mit über 100kW, dann sinkt die Leistung ab. Das heißt von 10 auf 80% zu laden, macht gar nicht soviel Sinn (natürlich lade ich bei Essenspausen so viel wie möglich, aber reine Ladestopps breche ich ab wenn die Leistung unter 95 kW fällt). Eine Langstrecke sieht dann bei mir zum Beispiel so aus:
Start mit 100%, erste Etappe rund 300km
15min laden
200km fahren
Essenspause mit größerem Ladehub
300km fahren
15min laden
200km fahren
15min laden
200km fahren usw. (wobei ich persönlich nicht mehr als 1000-1200km am Tag fahre, auch nicht mit dem Verbrenner) -
EWE Go verlangt doch 52ct. ohne Grundgebühr, macht gar keinen Sinn dort mit der BMW-Karte zu laden.