Beiträge von Sammy

    Soweit musst du gar nicht gehen. In Frankreich ist es zum Beispiel auch üblich, Privathaushalte nur 1-phasig anzuschließen, dementsprechend muss man natürlich mit 32A/7,2kW laden, damit ein bisschen was vorwärts geht.

    Im Konfigurator sind die Preise, die du genannt hast - da geht dann zwar noch der Rabatt weg, aber der Preis liegt immer noch deutlich über dem Marktwert. Daher habe ich mich dazu entschieden einen FFC gebraucht zu kaufen - optisch guter Zustand, funktioniert einwandfrei und hat keine 100€ gekostet.


    Es gibt einfach viele Leute, die den beim Auto dabei hatten (vermutlich auch weil es eine Zeit lang Serienausstattung war) und dann nach 1-2 Jahren feststellen, dass sie gar keine Verwendung dafür haben. Die meisten, die einen brauchen, bestellen ihn gleich ab Werk mit, daher lohnt sich m.E. der Gebrauchtkauf.

    22KW-Lader sind ein Relikt aus dem Beginn der E-Mobilität. Damals dachte man, man müsste an AC in 4h vollladen, damals gab es auch noch kaum Schnelllader (und nicht alle Fahrzeuge konnten DC-Laden).


    Mit der Zeit hat sich 11kW AC-Leistung durchgesetzt, weil das völlig ausreicht. Wenn es schnell gehen muss, reichen auch 22kW nicht, da hilft dann ein Schnelllader.


    Daher würde ich heute nicht mehr in ein 22kW-Kabel investieren.

    derausserirdische Was stört dich denn am BMW-Ladeziegel? Ich finde der ist gut verarbeitet und hat ein extrem gutes P/L-Verhältnis. Mit dem Schuko-Kabel bekommt man die in gutem Zustand um die 100€ und man hat die Option andere Adapterkabel zu nutzen (die zugegebenermaßen selten gebraucht gehandelt werden). Ich finde das Konzept super, vergleichbare Lösungen, die ich gefunden habe waren deutlich teurer.


    Nur darauf achten, dass es 2 Revisionen gibt, die unterschiedliche Adapterkabel haben. Am besten den FFC 2.0 kaufen.

    Es gäbe durchaus Möglichkeiten das zu optimieren: zum Beispiel indem man proaktiv den Update-Channel wählen kann. Im Prinzip macht Apple das auch so: ab Tag 1 kann man das Update manuell anstoßen, automatisch wird es erst Wochen bis Monate später installiert (bei großen Updates, kleine werden direkt ausgerollt). Neue Autos haben ja auch die neue Software, wenn man Angst hätte dass sie nicht funktioniert, müsste man die auch mit einer älteren Version ausliefern.


    Wenn man ein Auto eines „etablierten“ Herstellers kauft, muss man das in Kauf nehmen. Daher will ich gar nicht meckern, aber trotzdem muss die Diskussion erlaubt sein, sonst ändert sich nie etwas :)


    So lange wird das sowieso nicht mehr gehen - OS 8 ist im Prinzip schon “tot“ (da sind keine großen Funktionsupdates mehr zu erwarten) und OS 8.5 wird auch nur noch nennenswerte Updates erhalten, solange es in einigen Neuwagen verbaut wird.

    warum soll ein BMW-Händler "gezwungen" werden können, nicht bei ihm gekaufte Reifen zu montieren, wenn er dafür keine Haftung geben kann?

    Wer behauptet, dass er gezwungen werden kann? Natürlich kann er das nicht. Aber er braucht sich auch nicht wundern, wenn ihm die Kunden weglaufen, wenn er nicht auf ihre Wünsche eingeht.

    Ihm entsteht kein Schaden dadurch, er würde ja den ganz normalen Kostensatz verrechnen.

    Ich bin da zwiegespalten - in meinen Augen ist die alte Denkweise „Sie haben das Auto doch so gekauft“ rechtlich nicht zu beanstanden.


    Ist letztlich eine Frage der Kundenzufriedenheit - für mich ist Apple das beste Beispiel, dass man als Firma auch gut leben kann, wenn man dem Kunden über Jahre hinweg kostenlose Updates bietet. Die meisten Hersteller sehen den Sinn in diesem Invest nicht bzw. haben Angst, dass das die Verkäufe neuer Produkte kannibalisiert. Für mich ist es ein Hauptgrund für Apple-Geräte, dass ich zum gleichen Zeitpunkt die neue Software bekomme wie die Käufer neuer Hatdware.

    Bedenkt auch, dass die BMW Welt ganzjährig mit Sommerreifen ausliefert. Es gibt zwar die Option Winterreifen anliefern und montieren zu lassen, das geht aber nur mit neuen, originalen OEM Radsätzen, d.h. ich bin mir ganz sicher, dass nicht alle Kunden das nutzen können.


    Daher muss einen ein Händler auch vom Hof lassen - und wenn man nur 500m zum nächsten Reifenhändler fährt. Klar ist auch, dass mich der Händler nie mehr sehen würde, wenn er sich weigert (natürlich gegen Bezahlung) andere Reifen zu montieren.

    Ich habe mir letztes Jahr im Angebot eine 1,2kWh Powerstation für den Zweck gekauft, damit habe ich locker 4 Tage kühle Getränke (mit einer Kompressorkühlbox, alles andere taugt nichts). Klar, ein bisschen unnötig wenn man noch einen 80kWh-Akku dabei hat, aber ich würde befürchten, dass der i4 wie ein Verbrenner die Steckdosen nach etwa 30min abschaltet.

    Automatisches Nachladen der 12V-Batterie wäre cool, bin auf jeden Fall auf das Ergebnis deines Versuchs gespannt, aber traue ich BMW fast nicht zu.


    Natürlich kann man zwischendurch mal das Fahrzeug einschalten, für mich v.a. zum Heizen/Kühlen des Innenraums interessant - dazu möchte ich versuchen das TFL deaktivierbar zu machen (über den FA, weiß nicht ob das nicht sogar du warst, der das erfolgreich gemacht hat).