Beiträge von Odin

    Außer man lädt Überschuss. Bei mir ist der Überschuss, je nach Wetter, meist um die 4-5 kW wenn es bewölkt ist.

    Geht dann im Haus eine Pumpe oder so an, schaltet die WB auf 1 Phase. Dann wieder auf 3 usw.

    Daher hab ich die meiste Zeit auf 1 Phase, aber mit 32A. Dann regelt er zwischen 1,3-7,2 kW ohne Umschalten.

    Welche Wallbox hast Du, die automatisch die Phasen umschaltet?

    Ich würde von 22kW abraten und zu einer 11kW-Box raten.

    Folgende Gründe:

    - Der i4 lädt ohnehin nur mit 11kW, die meisten anderen Autos ebenfalls.

    - Selbst mit einem PKW, der 22kW laden kann, hält sich der zeitliche Vorteil in Grenzen, da man zu Hause meist über Nacht lädt und da ist es egal, man bekommt den Akku so oder so voll.

    - Das Verlegen des Kabels ist deutlich schwerer. Bei 11kW reichen 2,5qmm oder 4qmm (ich habe 2,3qmm). Bei 22Kw brauchst du schon 6qmm, was nicht nur viel teurer ist sondern sich auch noch schlecht verlegen lässt.

    - Die 11kW-Wallbox brauchst Du beim Netzbetreiber nur zu melden, die 22kW musst Du beantragen.


    Sprich, 11kW ist günstiger und einfacher zu installieren. 22kW bietet keine wirklichen Vorteile.


    Aktuell gibt es bei Ebay die Webasto Wallbox Unite 22 kW mit MID-Zähler für 250,- Euro.

    Sie lässt sich auf 11kW herunterregeln und muss dann nicht mehr genehmigt werden.

    Dank MID-Zähler klappt auch die Abrechnung des Verbrauchs über die Firma damit.


    Für die Installation würde ich 500,- Euro veranschlagen (Kabel: 30,- Euro, FI-Schalter: 20,- Euro, Sicherung: 15,- Euro, Kleinteile wie Schellen und Leer-Rohre: 35,- Euro, Anschluss durch Elektriker: 500,- Euro (hoch angesetzt)).

    Das setzt natürlich etwas Eigeninitiative voraus.

    Die Außenansicht finde ich ganz nett.

    Aber innen finde ich ihn zu Tesla-like spartanisch und zu nackig designed.

    Die Eleganz der älteren BMW-Cockpits mit Analog-Instrumenten werden wir wohl nie wieder sehen.

    Ich hatte die gleiche Entscheidung zu treffen.

    Habe mich für den 40er entschieden.

    Einfach um immer genug Reserve zu haben.

    Wenn man mal weitere Strecken fahren will, versprechen 20% mehr Akku eine entspanntere Reise.

    Außerdem muss man nicht so oft laden und ist flexibler.

    Da ich das Auto gekauft habe und lange fahren möchte, mache ich mir natürlich auch über die Degradation Gedanken.

    Vielleicht habe ich nach 8 Jahren ja nur noch einen 35er von der Kapazität her.

    Das macht mich entspannt, dass ich immer Puffer durch den größeren Akku habe.

    Ich beobachte bei mir das Gleiche.

    Schleifen, Rattern, komische Geräusche.

    Ich gehe dann immer in "Neutral" und bremse mal etwas stärker.

    Dann ist es wieder weg.

    Meine ehrliche Meinung zu dem Thema Service...


    Ich habe das 6-Jahres-service-Paket gebucht.

    Ca. 1.200,- Euro hat es gekostet.

    Also für 3 Services.


    Für mich klang das fair und ich wollte mir den Preis sichern.


    Seit ich weiß, was dafür hauptsächlich gemacht wird - Bremsflüssigkeit wechseln + Luftfilter Innenraum wechseln - werde ich mir das in Zukunft sparen und in die Freie Werkstatt gehen.


    Den Luftfilter bekomme ich für 30,- Euro bei Amazon und wechsele ihn selbst.

    Die Bremsflüssigkeit, die beim Elektroauto ja gerade sehr wenig beansprucht wird, muss eigentlich nur geprüft werden auf Wassergehalt.


    Das macht die Freie Wertstatt zu einem Bruchteil des Preises.

    Und eine Mobilitätsgarantie bekomme ich dort ebenfalls.


    Ich empfinde die Preise bei BMW (und auch bei Mercedes, wo ich den direkten Vergleich habe) mittlerweile mehr als unverschämt.

    Inflation hin oder her - wenn man Inspektionspunkte neu erfindet, um den Kunden zu erleichtern, suche ich mir eine Alternative.

    Meiner hat 17,9kWh über 2 Jahre und 40Tkm.


    Die Version des Betriebssystems wäre mir egal und auch die des BMW-Navis.

    Ich nutze am liebsten Google Maps über Android Auto oder Apple CarPlay.

    Vor einer längeren Strecke überlege ich mir im Vorhinein, wo ich laden möchte und benötige daher auch die BMW-Ladestations-Suche nicht.

    Wie Vorredner gesagt hat einfach umschalten. Nicht vergessen den DPA auszuschalten und wenn du richtig nerdig sein willst, dann passt du die Stellung des Strompedals so an dass es zur Geschwindigkeit passt. Aber ansonsten bist im "Segelmodus" D mit kleiner Rekuperation.

    Viel Spaß beim ausprobieren. :)

    Würde gerne mal ne Strecke testen wie groß der Unterschied ist zwischen N und D segeln... müßte man auch an der Rekuperation sehen am Ende der Fahrt. Geht am Besten wenn man die Strecke kennt. Solche Sachen finde ich halt hoch interessant.

    Schönen Wochenanfang!

    Die Unterschiede dürften so gering sein, dass man sie nicht durch Vergleich ermitteln kann.

    Man hat ja jedesmal ne andere Temperatur, andere Wind- und Regenverhältnisse.

    Diese beeinflussen ja auch die Messung und so wird es nur schwer vergleichbar.

    Ich persönlich bin immer sehr gut gefahren mit der Kombination aus einem ordentlichen Rabatt und Kauf.

    Bei Kauf bin ich flexibel, wie lange ich das Auto fahren will und kann ganz in Ruhe nach einem neuen Wagen schauen.

    Wie ober schon erwähnt wurde, fährt man günstiger, je länger man das Auto hält.

    Bei mir waren es meist 5 Jahre und 100.000km.

    Wenn ich ihn nicht gut in Zahlung geben kann, verkaufe ich ihn meist besser privat.


    2 x hatte ich bisher Leasing.

    Klar, hier bindet man kein Kapital und kann die Leasingrate sofort absetzen.

    Aber die Rückgabe war jedesmal ein Graus.

    Da werden einem Sachen in Rechnung gestellt, bei denen sich ein Käufer nicht kümmern würde.

    Kratzer an den Felgen, kleine Steinschläge, normale Nutzungsspuren.

    Ich durfte jeweils ca. 2.000,- Euro nachzahlen, trotz vorheriger Aufbereitung, die auch noch mal 600,- Euro gekostet hat.

    Zusatzkilometer noch gar nicht berücksichtigt.


    Grob überschlagen zahle ich bei Kauf knapp die Hälfte der Kosten (Kaufpreis minus Verkaufspreis geteilt durch die Monate) wie beim Leasing.

    Entgangene mögliche Zinsen allerdings nicht berücksichtigt.


    Natürlich kann sich das jeder in die eine oder andere Rechnung schönrechnen.

    Ich spreche hier nur für mich.