Bin vor Corona auch sehr viel Kilometer gefahren. Oft 40.000 km und mehr pro Jahr. Wenn dann noch 8Std. Arbeiten dazukommt, ist das schon ordentlich. Bin mit Diesel auch oft alles in einem Rutsch durchgefahren. Es strengt aber an. Man merkt es auch nach der Fahrt. Pausen lassen einen einfach entspannter ankommen. Es ist einfach unumgänglich dafür etwas mehr Zeit zu opfern.
Richtig weite Strecken, aus privaten Gründen, versuche ich generell zu vermeiden. Dazu musste ich zu oft in Hotels übernachten. Hab mich immer auf Zuhause gefreut.