Beiträge von phchecker17

    phchecker17 ich hatte dich gar nicht angesprochen und du darfst auch nicht nur von dir auf andere schließen, wir haben hier ca 5 bis 6 BMW Händler in allen Himmelsrichtungen verteilt, da ist es fast egal wo ich jetzt 20 bis 30min hin fahre... ebenso in Arbeitsplatz nähe, passt es ja auch ganz gut...

    Aber hast du dann wirklich so große Preisunterschiede? Ich hab ja auch mehrere bei mir in der Gegend, kann auch ca. 15 Minuten fahren. Kostentechnisch schenken die sich aber nicht so viel, wie wenn ich eben weiter fahre.


    commercialist Ah das macht Sinn. 200€ sind natürlich erstmal happig, wenn das ganze aber von der Garantie abgedeckt wird, musst du die ja auch nicht selbst zahlen. Würde das bei Abgabe einfach nochmal ansprechen, auch was für Kosten für dich anfallen könn(t)en.

    Ich würde halt nicht zum nächstbesten fahren oder da wo Opa schon 50 Jahre Stammkunde ist, sondern mir Angebote einholen und dann kann man ja sehen welcher Preis Fair ist...

    Naja, ist halt die Frage, wie viel dir das hilft. Ich hab hier in Fußweite den nächsten Händler, bei dem hat der Service knapp 500€ gekostet. Ca. 50km weiter weg wären es über 100€ für den Service weniger gewesen. Aber: Dafür fahr ich 2x 60km durch die Gegend, sitze dort doof rum, oder fahre sogar 4x 50km durch die Gegend und muss im schlimmsten Fall noch nen zweiten Fahrer reinziehen, der mich bringt und abholt. Beim Händler um die Ecke bring ich das Auto hin, nehm meinen kleinen Klapproller mit und bin nach knapp 20 Minuten wieder daheim, am nächsten Tag dasselbe. Heißt ich könnte zwar die >100€ sparen, aber müsste dafür über 100km fahren und mindestens 4-5 Stunden investieren.


    Bringt also nur was, wenn man länger in einer günstigen Region ist, z.B. im Urlaub / Geschäftsreise, ansonsten dürfte es sich für die meisten nicht lohnen, zu einem billigeren Händler zu fahren, der aber entsprechend weit entfernt ist. Und die Unterschiede innerhalb der Stadt dürften an sich eher überschaubar sein.

    Wenn der Akku viel zu kalt ist (<0 °C) könnte das potentiell dem Akku schaden, deswegen würde ich schauen, dass ich zumindest 5-10 Minuten beim ersten Mal laden vorkonditioniere. Vorausgesetzt dein Akku ist wirklich kalt und steht nicht in der warmen Garage.


    Aber: bei nem 40er ist das zu 1000% ein Defekt / Problem. Ich krieg meinen 40er auch im Hochsommer nicht überhitzt, dafür hat der Akku normalerweise einfach zu viel Reserve. Über 50% Reduzierung beim 40er heißt, dass der Akku tatsächlich quasi gar keine Leistung mehr abgeben mag, das passiert nicht bei "etwas schlechterer" Kühlung denke ich, sondern da gibt's generell ein Problem. Möglicherweise kühlt er den Akku gar nicht, wofür auch 30 Minuten nach dem zweiten Mal sprechen würden.

    Ich nehme an, dass du einen M50 fährst, denn beim 40er kenn ich so eine starke Begrenzung nicht. Und wenn doch, dann ist der Akku wohl ziemlich warm.

    Kannst mal bei Gelegenheit den Kühlwasserstand im "Motorraum" prüfen, da gab es ein Problem mit Undichtigkeit, möglicherweise schafft er es deshalb nicht, den Akku zu kühlen. Ansonsten mal schauen, was die Kachel zur Akkutemperatur anzeigt oder mit OBD auslesen und dann zum Händler. Normal ist das nicht, besonders nicht bei den aktuellen Temperaturen. Gar nicht vorstellbar, was dein i4 dann im Winter macht.


    Für deine nächste Fahrt könntest du überlegen, den Akku nur max. 10 Minuten vorzukonditionieren und auch nur bei der ersten Ladung. Dadurch verlierst du zwar wahrscheinlich anfangs etwas Ladeleistung, aber möglicherweise überhitzt er danach nicht. Die Vorkonditionierung bringt den Akku direkt ins optimale Temperaturfenster, sodass er ohne Kühlung ziemlich schnell nach oben aus dem Fenster rausschießt.

    Mein VK meinte mal zu mir, das sie eh drauf warten das BMW die Umfänge für die Elektrofahrzeuge anpasst, damit sie aufs gleiche rauskommen wie beim Verbrenner was die Servicekosten angeht..

    Was halt einfach lächerlich ist, weil du beim BEV halt im Normalfall nicht viel machen musst, besonders keinen Ölwechsel. Da find ich die 500€ schon teuer.

    Das ist aber doch dann auf Kundenanweisung o.Ä.? Weil das macht den Service natürlich sehr teuer, und gehört soweit ich weiß eben nicht zum Standardumfang.

    Aber warum ist da der Fahrzeug-Check und nochmal ein separater Fahrzeugtest für 200€? Das ist genau der Unterschied zu meinen ca. 500€ beim letzten Termin.

    Und ehrlich, wenn jemand auf den letzten Meter Bremsweg angewiesen ist um einen Unfall zu vermeiden, ist er (in meinen Augen) sehrwohl waghalsig unterwegs. Schon mal was von Fahren auf Sicht gehört? Nehmt doch einfach ein wenig Geschwindigkeit raus und gut ist`s!!!

    Ja, wenn die normalen Argumente nicht mehr ausreichen, kommt das Raserargument. Ich fasse zusammen: Die Performance von GJR im Hochsommer (>15-20% mehr Bremsweg) reicht völlig aus, weil bei normaler Fahrt ja eh 70% der Bremsleistung reichen, eh niemand Vollbremsungen macht (geschweige denn weiß, wie das geht) und erst Recht nicht Situationen im Straßenverkehr einfach mal eng werden, sodass jeder, der sich Sommerreifen kauft und damit unterwegs ist ein Riesenidiot ist, weil der einzige Grund, warum er die brauchen könnte, ist, dass er viel zu schnell fährt, zu spät bremst und keinen Abstand hält, und deswegen die Reserve braucht.


    Ich möchte nur nebenher nochmal anführen, dass die REIFEN laut VKU mit 64 Prozent die häufiste technische Ursache für tödliche Autounfälle sind:

    Kann ja jeder damit umgehen, wie er möchte, mir reicht hier mittelmäßig nicht.

    Womit wir wieder beim Thema Unterschied zwischen Meinungen und Fakten sind. Und der einzige, der hier Meinungen, Erfahrungen und Fakten NICHT respektiert, bist du.

    In jeder zweiten Antwort wirst du persönlich, nennst geschilderte Erfahrungen "Waghalsive Manöver" (wie kommst du darauf?!) und andere Begriffe, und verdrehst Fakten. Auf einmal geht es dann um Rennfahrer (die fahren auf dem Track übrigens weder Sommerreifen noch GJR). Davon abgesehen wurde uns unterstellt, wir könnten nicht gut genug Auto fahren, um den Unterschied zwischen Sommer- und Ganzjahresreifen zu erkennen bzw. die Mehrhaftung sinnvoll nutzen.


    Akzeptiert doch einfach, dass ihr bewusst die etwas geringere Sicherheit im Sommer in Kauf nehmt - aus welchen Gründen auch immer. Ist das so schwer, das zu verstehen? Ist doch in Ordnung, jeder hat andere Prioritäten, sei es Geld, Aufwand, Fahrleistung, o.Ä. und am Ende schließt man ja genau deshalb einen Kompromiss. Niemand verurteilt euch für GJR, im Gegenteil hab ich schon oft genug gesagt, dass ich die in bestimmten Fällen für sinnvoll halte und auch schon selbst ausgerüstet habe.