Beiträge von phchecker17

    Da braucht aber niemand die Illusion haben, dass das ein chinesisches Ding ist. Würden die Autokäufer wert auf Datenschutz legen, würden einige Hersteller sehr schnell pleite gehen.

    Am Ende ist nur die Frage, wie und wofür die Daten verarbeitet werden, aber ob es so viel besser ist, diese an den Höchstbietenden zu verkaufen als die Daten nach China zu übermitteln, weiß ich nicht.

    Und wer weiß, ob nicht auch die Daten von Ford, Renault, Peugeot, Opel, usw. ebenfalls bei den Chinesen landen.


    Für mich persönlich ist das aber auch ein absoluter Grund gegen jedes chinesische Fahrzeug. ;)

    Weiß nicht, woher ihr alle kommt, aber am Wochenende kann man auf der elektrischen Community in Fulda sehr viele Fahrzeuge, darunter viele Chinesen, probefahren. Die deutschen Hersteller scheinen das Event eher zu meiden.

    Also eine gute Chance, mal ein paar Dinge auszuprobieren, falls noch jemand Lust hat. Ich bin am Samstag dort. :)


    Meine Erfahrungen von letztem Jahr:
    1. Verarbeitung DEUTLICH besser als das, was die deutschen Premium nennen.

    2. Fahren ist ganz gut, aber es fühlten sich alle schwächer an, als man es erwarten würde. 600 PS eines Chinesen sind eben keine 600 deutschen PS.

    3. Preis-Leistung ist natürlich unschlagbar

    4. E-Auto-Features wie Laden, Reichweite, usw. sind meistens gut genug

    5. Die Effizienz ist eines der größten Probleme bei den meisten, da liegen gut und gerne mal 5+ kWh/100km zwischen den Fahrzeugen.


    Das alles gleicht natürlich nicht die mangelnde Erfahrung und das fehlende Servicenetz aus. Auch würde ich nicht damit rechen, dass so ein Chinese 15+ Jahre alt wird.

    Im Wiederverkaufswert wird sich sowas kaum auswirken, ggf. positiv.


    Ich überlege sogar das beim Leasingfahrzeug zu machen. Sofern man das mit Originalteilen ordentlich macht, wirds bei einer Rückgabe kaum (negativ) auffallen. Wie ist da eure Meinung und hat jemand Erfahrung?

    Hab ich alles durch, meiner ist geleast. Habe auch alles bereits hier

    dokumentiert. ;)


    Rückrüstung geht natürlich nicht, aber nichtmal der zurücknehmende BMW-Mitarbeiter wird wissen, ob dein i4 jetzt mit oder ohne Fach kam, geschweigedenn da zwei Mal drüber nachdenken, wenn das Fach ordentlich verbaut ist.

    Yes, das Treffen findet statt! :) Bisher sind die i4s eher unterrepräsentiert, hauptsächlich G2X bzw. G8X.

    Genaue Teilnehmerzahl habe ich noch nicht, aber aktuell habe ich für 10 Personen reserviert.


    Ich werde Stand jetzt so ca. 14:30 Uhr vor Ort sein, Abendessen wäre dann um ca. 18 Uhr.

    Wer mir eine PN schreibt, dem geb ich auch gern meine Handynummer ;)


    Würde mich sehr über eure Teilnahme freuen, evtl. muss ich dann auch die Reservierung nochmal etwas erweitern :D

    Absurd ist deine Aussage, dass man in dem Fall an seiner Einstellung arbeiten solle.

    Nein, er hat schon recht. Ich fahr mit dem i4 auch gern schnell, aber das ist eben 150+. Ab 160-170 explodiert der Verbrauch dann. Die 150 schaffe ich gut mit 22-24 kWh/100km, bei den 170 geht es dann aber in Richtung 30 kWh/100km, und das reicht dann halt nicht besonders weit. Wenn du wirklich Reichweite willst, dann müsstest du noch deutlich gemütlicher fahren, aber alleine schon die 170 auf 150-160 zu reduzieren dürfte dir ordentlich mehr Reichweite geben.


    Ich versteh auch, dass das für dich eine negative Experience ist, aber das ist eben - zumindest beim i4 - am Anwendungsfall vorbei. Wenn dir das so wichtig ist, lange Strecken ohne Zeitverlust bei 170+ zurückzulegen, würde ich auch das nächste Mal einfach einen deiner Verbrenner nehmen. Bringt ja nichts, sich zu ärgern, dass der i4 für deine Langstreckenanforderungen eben noch nicht reicht.

    Noch was sollte auch erwähnt werden: verzögert der i4 adaptiv, dann gehen die Bremslichter erst ab einer gewissen Verzögerungsstärke an.

    Und wer es nicht glaubt, kann das sogar in der Fahrzeugansicht kontrollieren. ;)


    Zum Thema: ich würde die adaptive Rekuperation nicht mehr hergeben, denn auch wenn er eingreift, kann man ihn ja daran hindern, indem man einfach mit dem Strompedal etwas übersteuert.

    Für den Anfang kann man das mit der Power-Ansicht auf dem Fahrerdisplay üben, ungefähr bei 0 zu sein, mit der Zeit kriegt man das aber ganz gut raus.

    Ich gehe aber davon aus, dass das nicht ganz so effizient ist wie Segeln - der Unterschied dürfte aber vernachlässigbar sein.

    Ansonsten wurde ja N schon genannt als weitere Optionen, wenn auch in der Praxis vermutlich eher weniger relevant.

    Denke, dass die vermutlich ziemlich gleich sein sollten. Hab schon einige Videos rausgezogen und das war für mich immer gut genug. Aber ist natürlich weit weg von den Spitzenreitern auf dem Gebiet, da bin ich mir sicher.

    Bei Kennzeichen seh ich das aber nicht so tragisch, da die Cam auch mit Mikro aufzeichnet, entsprechend hab ich nicht nur einmal einfach Kennzeichen vorgelesen, während ich sie erkannt hatte. :)

    Ich würde auch empfehlen, noch eine ordentliche Dashcam einzubauen. Ich hab bei mir die Fitcam-X, die hat kein GPS, ist dafür aber unauffällig verbaut.

    Im Falle eines Unfalls speichert ja der DriveRecorder die GPS-Daten, so hab ich dann alles zusammen und könnte die Clips synchronisieren.


    Auf der DriveRecorderaufnahme erkennt man selbst unter optimalen Bedingungen nur schwer das Kennzeichen - im Regen bei Nacht kann man froh sein, wenn man ein Auto von einem Motorrad unerscheiden kann ;)