Beiträge von Sammy

    ne, das CL* ist ja der Typ, in dem Fall also Coupe, also wäre das C-Klasse-Äquivalent zum CLA der CLC, den gab es auch mal. Der CLS ist die Coupe-Variante der S-Klasse. Und dann gibt es noch GL für SUVs und SL für Roadster, wie eben GLC oder SLK/SLC.


    Der CLA ist damit eben eine Coupe-A-Klasse wie das 2er-Coupe / GC, und soweit ich weiß hatte Mercedes schon geäußert, dass der CLE quasi auch den CLE mit abdeckt.


    Naja, Mercedes und Benennungen, da ist viel Inkonsistenz. Das S-Klasse-Coupe hieß klassischerweise CL, bis es dann irgendwann unter dem Namen S-Klasse Coupe lief - aktuell gibt es glaube ich gar keins. Der CLS war ein eigenständiges Modell, knapp oberhalb der E-Klasse positioniert, vielleicht ganz gut mit dem 6er BMW vergleichbar.


    Beim CLA ist es aber eindeutig, dass es hier um das „Einstiegsmodell“ geht. Die Hersteller versuchen recht stark, ihre „Klassen“ zu separieren, man merkt beim i4 an vielen Stellen dass man etwas Distanz zum 5er wahren möchte. BMW hätte sich keinen abgebrochen, ein Luftfahrwerk, Massagesitze oder Sitzbelüftung anzubieten - möchte man in dieser Klasse aber nicht. Es ist aber nicht nur die Ausstattung, auch Dinge wie Geräuschdämmung unterscheiden sich zwischen den Klassen und lassen einen spüren, wo man gerade unterwegs ist. Bei den „Premium-Herstellern“ noch eher als bei den Volumenherstellern.

    ich hoffe, dass sich das mit den hohen Rabatten mal aufhört und man vernünftige Listenpreise hinbekommt, und sich Rabatte dann im Bereich +/- 5 % abspielen,
    ansonsten sind immer die im Nachteil, die keinen so hohen Rabatt bekommen und dann beim Gebrauchtwagen-Verkauf einen sehr hohen Verlust haben,


    Da kommen ja auch die Gerüchte her, dass E-Autos so wahnsinnig hohen Wertverlust haben. Das kommt davon, wenn der Wertverlust gegenüber dem Brutto-Listenpreis gerechnet wird. Wenn BMW (in Deutschland) den i4 mit 25% Rabatt verkauft, dann ist es kein Skandal, dass die Autos schon nach einem halben Jahr einen Wertverlust von 30% haben.


    Ich hatte parallel einen 440i in Betracht gezogen, der war deutlich geringer rabattiert (in etwa die Hälfte des Rabatts im Vergleich zum i4). Ich vermute, dass die extrem hohen Rabatte daran liegen, dass seinerzeit die Umweltprämie mit eingepreist war - seit diese weggefallen ist, hat man die quasi als „Sonderrabatt“ gewährt. Daher auch der große Unterschied im BLP zum CLA.


    Möchte nicht immer den Tesla-Vergleich ziehen, weil ich gar kein so großer Fan mehr bin (nicht nur wegen Elon, auch weil zum Beispiel der Autopilot in meinen Augen wesentlich schlechter ist als der DAP) - aber hier passt es nochmal: einfach den tatsächlichen Preis auf die Website, fertig. Wenn es die Situation erfordert wird der Preis angepasst, aber das gilt dann für alle. So hat es zumindest bis letztes Jahr ganz gut funktioniert, bis die Verkäufe komplett eingebrochen sind.

    Ist bei Gutscheinen immer ein schwieriges Thema - gibt bei dieser Art der Transaktion weder Käufer- noch Verkäuferschutz.


    Teilweise wurden mehrere Gutscheine von einer Person angeboten, mitunter für weniger als 10% des Nennwerts. Das riecht für mich schon etwas danach, dass einem Mitarbeiter von BMW, eines Händlers oder der Agentur einige davon in die Finger geraten sind. Fällt mir schwer zu glauben, dass jemand nicht wenigstens für 250€ in 1,5 Jahren extern lädt. Klar, bei einer Preisvorstellung von 700€ sieht das anders aus, aber das teuerste Angebot vor 2 Monaten lag bei etwa 450€.


    Ich habe auch einen, erfolgreich eingelöst und bereits zu einem Drittel verbraucht. Aber etwas skeptisch war/bin ich schon.

    Würde ich dir gerne widersprechen wollen - man verwirrt den Kunden, indem man falsche, widersprüchliche oder unvollständige Informationen anzeigt, nicht indem man sinnvolle Meldungen implementiert.


    Wenn ich ohne ersichtlichen Grund anzeige, dass kein Update oder Funktions-Freischaltung möglich ist, gleichzeitig aber unter ConnectedDrive den Drive Recorder zur Freischaltung anbiete, verwirre ich den Kunden.


    Wenn ich auf „Nach Update suchen“ drücke und das Ergebnis lautet „Version 07/2025.38 verfügbar. Leider kann diese Version bei diesem Fahrzeug nicht Over-the-Air installiert werden, bitte suchen Sie zur Installation einen Service-Partner auf“ verwirre ich keinen Kunden.


    Die Diskussion mag hier aber Off-Topic sein.

    Bloß weil der Fehlerspeicher im Auto gelöscht ist, ist es ja im Backend nicht gelöscht.

    Das Auto zeigt jetzt den Fehler nicht mehr an. Ob dein Wagen aber ein RSU zugeteilt bekommt, wenn der Fehler im Backend noch steht, ist fraglich.

    Ja, da hast du völlig Recht. Aber ins Backend kann ich als Endkunde nicht schauen - da die Version keine weltbewegenden Änderungen bringt, warte ich noch etwas; erst wenn der Rollout abgeschlossen ist und ich immer noch kein Update sehe, werde ich in der Werkstatt vorstellig werden müssen.

    Normalerweise (wenn Entwickler am Werk sind, die wissen was sie tun) müsste das Backend bei der Update-Suche aber direkt die Info ans Auto weitergeben, dass für die VIN ein Fehler vorliegt.

    Ich hatte auch die Meldung, dass keine Updates durchgeführt werden können. Klemmenwechsel, Neustart der HU usw. haben nichts gebracht. Habe dann den Fehlerspeicher gelöscht, auch wenn ich keinen Eintrag als direkte Ursache zuordnen konnte - jetzt kann ich tatsächlich nach Updates suchen, er findet aber die 07/2025.38 noch nicht.


    Werde jetzt noch eine Weile abwarten, denn aktuell halte ich es für möglich, dass der Rollout noch nicht komplett abgeschlossen ist und ich noch nicht dran bin.

    Verstehe nicht ganz, wie man da keinen Bedarf für haben kann - fährst du nur Kurzstrecke? Selbst wenn man nur 500€ verbrauchen würde, hätte man einiges gespart.


    Um deine Frage zu beantworten: der Code ist nicht mit einer VIN verknüpft, daher wird das nicht kontrolliert, wenn dein Schwippschwager den einlöst.


    Generell noch der Hinweis, dass das Guthaben offenbar nur bei Ladungen in Deutschland verrechnet wird, zumindest Dänemark ist außen vor.

    Solange es noch die My BMW-App gibt, lässt sich prinzipiell auch eine Integration bauen. Ist nur immer ein Katze-Maus-Spiel, weil durch „Tricks“ wie Certificate Pinning das Reverse Engineering erheblich erschwert werden kann.


    Es ist tatsächlich traurig, wie wenig Fahrzeughersteller im Jahr 2025 eine dokumentierte API haben. Oft wird das mit Sicherheit begründet, was völliger Quatsch ist - im Endeffekt lässt sich das übersetzen in „wir haben keine Ahnung und sind überfordert“, was leider kein Vertrauen schafft.

    Valet-Mode würde keinen Sinn machen, solang man mit dem Schlüssel öffnen kann. Im Valet-Mode kann der Kofferraum generell nicht geöffnet werden, solang er aktiv ist (früher gab‘s mal separate Schlüssel für Werkstatt/Valet, heute dürfte es ein Pincode sein, der am Display eingegeben wird).