Beiträge von derausserirdische

    Ihr braucht euch wirklich keine Gedanken machen wie das bei uns gehandhabt wird und ich mache das auch nicht. So wird es praktiziert, eingefordert und fertig. Ich muss nicht alles bis ins kleinste Detail wissen bis es Abend ist und es ist auch nicht mein Job darüber nachzudenken. Und wenn was anderes gefordert wird in Zukunft, dann mache ich mir dann Gedanken, ich bin nicht der Controller oder Fuhrparkmanager in dem Unternehmen.


    Aber deshalb wäre es wünschenswert, wenn da keine Ladungen fehlen würden. That´s it und fertich ...

    Ja. Das ist mit unserem Fuhrparkmanager so vereinbart. Für die Auswärtsladungen bekommt man ja eine monatliche Rechnung. Da ich aber überwiegend zu Hause lade, brauche ich einen Nachweis wieviel ich bei mir geladen habe. Bei uns wurde kulant vereinbart keinen Extrazähler deshalb installieren zu müssen, sondern genau diese Übersicht mit dem heimischen EVU Vertragskonditionen einzureichen. Die heimischen Ladevorgänge werden dann mit den individuellen privaten Konditionen abgerechnet. Ein Gewinn für beide Seiten im Übrigen.


    Deshalb wäre es in der Tat nicht tragisch, wenn ein Auswärtsladen fehlen würde, weil dafür ja irgendwann eine Rechnung kommt. Beim heimischen Laden - ist bei mir hauptsächlich der Fall - ist deshalb eine fehlende Ladung oder wenn es mehrere werden sollten suboptimal.


    Ich nehme an, daß "Jester" halt überwiegend privat zu Haus lädt und sich deshalb keine Gedanken darüber macht. Dann isses ja auch egal, weil er entweder per Überschuß oder aus dem Netz lädt und entsprechend die Ladung über die Energieabrechnung kommt und keine weitere Bedeutung hat. Nur wenn einem das alles egal ist braucht man auch keine sarkastische Bemerkungen über andere machen, für das wichtig ist, oder ...? Aber das ist halt die Anonymität des Internets heutzutage.



    Es wurde ja bereits angedeutet, daß es zu einem Datenverlust kommen kann, wenn das Netz zur Cloud kurzfristig einmal unterbrochen ist (z.B. Tiefgarage), damit die Daten korrekt in der Cloud abgelegt werden können. Aber das ist bei mir nicht der Fall, denn wir haben ein stabiles 5G Netz. Außerdem könnten oder werden vielleicht sogar die Ladedaten ja kurzfristig in der App abgelegt um später den Cloud Upload durchzuführen. Ich verstehe diesen Datenverlust immer noch nicht wirklich.

    Jo, sehe ich ähnlich. Das ist schon absolut unglaublich, dass man sich von den 200 Ladehistorien die Eine, die verloren ist, nicht mehr anschauen kann

    Nehme ich da einen gewissen Sarkasmus wahr ... nur damit auch der letzte Heuler das versteht. Es gibt Menschen die müssen aus dieser Historie eine Abrechnung für den Arbeitgeber / Finanzamt erstellen. Und genau da ist auch die eine Ladung aus den 200 des letzten Monats wichtig, die fehlt, da es ja keine Ad hoc Rechnung an den Ladesäulen gibt. Schade, daß Du einfach nix dazu gesagt hast statt einen solchen dummen Kommentar abzugeben!

    Hierzu hätte ich auch eine Frage. Bei mir ist ein Ladevorgang an der heimischen WB verloren gegangen. Die hängt im Carport und dort ist ein gutes 5G Signal verfügbar. Ich dachte nun das wird nachgetragen, aber wurde es nicht. Dieser Ladevorgang fehlt.


    Was ist passiert?

    Und läßt sich das noch korrigieren?

    Ich habe mit dem letzten DAP meines 5er verglichen. Und von da ist es ein bemerkenswerter Schritt, den der dAP nach vorn gemacht hat.

    Mit den Ampeln muss ich nochmals versuchen, da smuss ich auch ab und an bestätigen um es zu benutzen, manchmal nicht. Die BEdingungen jeweils habe ich noch nicht durchschaut.

    Aber gerade auf der Landstrasse ist man eine sehr großen Schritt nach vorn gekommen mit der Spurmittelhaltung und mit dem Lenken in den Kurven. Der Kurvenradius wurde zwar deutlich enger, aber da gibt es eine Grenze. Dennoch kommt man auf normalen Landstrassen damit hin. Das Anbremsen ohne Vordermann zur nächsten Kurve war bei meinem letzten DAP überhaupt noch nicht implementiert. DIese Auslegung gefällt mir im ersten Wurf im großen und ganzen gut.

    In Deutschland muss einen 11kW WB wie schon beschrieben einfach per Formular beim EVU gemeldet werden. Eine zweite 11kW WB oder eine 22KW WB muss man sich per Antrag beim EVU genehmigen lassen.

    Und bei einer zweiten WB nutzt es auch nichts, wenn eine fest verbaut ist und die Zweite per Kraftstromstecker dazu gesteckt wird. Wie gesagt gilt für Deutschland.

    Ja, ich bin auch nicht so "German" ängstlich. Und ich sehe das Umklemmen auch nicht als kritisch an, denn die Installation war ja schon mal fachgerecht ausgeführt (hoffentlich). Da sind genau fünf Kabel korrekt anzuschliessen, die gekennzeichnet sein sollten. Und wenn man FI und Automaten ausschaltet ist das montieren dahinter gefahrlos. Denn an den WB Klemmen und Kabeln darf ja nichts anderes hängen wo Querstrüme bzw. -kurzschlüsse auftreten könnten so denn die ursprüngliche Verkabelung richtig gemacht wurde.

    Auch mit der grundsätzlichen (Neu-)Verkabelung kann nichts schief gehen sofern man es eben richtig macht. Wer komplett von der Anschlussklemme im Kasten 10mm2 zum FI und den Automaten verlegt, von dort zur Verteilerbox z.B. im Carport / Garage 6mm2 um später eventuell eine 22kW WB oder eine zweite 11kW WB nachrüsten zu können, macht grundsätzlich nichts falsch. Geht man vom Verteiler mit entsprechend ausgelegten Klemmen mit den originalen 2,5mm2 Kabeln der WB, so geht man kein Risiko ein. Denn der Elektriker macht es exakt genauso und keine Versicherung / Gutachter wird das beanstanden, wenn es korrekt ist / war im Falle eines Falles.

    N (blau) und PE (gelb-grün) sollten klar sein. L1 / L2 / L3 können alle schwarz sein, die dann in einem guten Kabel aber auch mit L1 / L2 / L3 gekennzeichnet sein sollten. Im Stromanschlusskasten sind die entsprechenden Klemmleisten auch mit L1 / L2 / L3 gekennzeichnet. Mit ein bissel Sorgfalt und nicht volltrunken kann man keinen Fehler machen. Das ist KEINE Rocket Science.

    Es gibt auch 5-adrige Kabelderivate, die neben blau und gelb-grün die drei Phasen mit brauner, grauer und schwarzer Farbe kennzeichnen. Für mein Auge ist das einfacher, aber jeder wie er will.

    Ansonsten gilt wenn man gewissenhaft, mit Sorgfalt und etwas Wissen an die Sache geht so ist das Umklemmen wahrlich kein Hexenwerk.

    Hinweis off topic ... weil hier im Forum schon "interessante" Bilder zu WB Verkabelungen gezeigt wurden:
    Für eine WB sollten NIEMALS nur NYM 5x1,5 verlegt werden. Zwar sind im normalen Haushaltsnetz NYM (3/5)x1,5 normal, aber die Leitungen sind auch nicht für 16A Dauerlast ausgelegt.

    Bei einer WB fließen bei knapp 11kW ca. 15A je Leitung - Dauerstrom! Letztes Wort ist das Stichwort für die Kabelauslegung. Da braucht man mindestens 2,5mm2. Eine Haushaltssteckdose kann zwar 16A kurzzeitig ist aber lediglich für einen Dauerstrom von 13A ausgelegt. Deshalb legen gewissenhafte Hersteller ihre Notladeeinrichtungen auch lediglich auf 10A / 2,3kW aus damit noch etwas Headroom zur theoretischen max. Dauerleistung bleibt. Wer 3x1,5mm2 verlegt hat dem rate ich dringend die WB auf 7,2kW zu begrenzen auch mit Headroom zu den theoretisch möglichen ca. 9kW mit 1,5mm2.

    Noch etwas an der Stelle der Sicherheit halber. Ich sehe im Web ab und an billigste Notladeeinrichtungen für einphasiges Laden an der Haushaltssteckdose, die auf 3,6kW ausgelegt sind. Hände weg von diesem Kernschrott ab Werk sage ich nur ... das ist enorm (brand-)gefährlich!

    Ein- und ausschalten und die Leistung regeln ist das eine, aber hat die Wallbox auch zwischen ein- und dreiphasig hin und her geschaltet? Da gibt es häufiger Probleme.

    Ja hat sie. Denn Sie regelt bis zum Einschaltwert bei 1,38 kW runter, der nur einphasig erreicht wird.


    Die Fronius WB stellt generell unter 4,14kW auf Einphasen Betrieb um. Ab 4,14kw wird dreiphasig geladen. Die Regelschrittweite unten herum ist ca. 0,23kW ab 4,14kW ca. 0,69kW. Das geht automatisch und muss nicht eingestellt werden und damit sollte es auch keine Probleme geben sofern das Auto das mitmacht. Der i4 kann das einwandfrei.