Ah dann warst du das mit dem grauen Kombi... nein, ich bin nur hin und wieder da.
Beiträge von EAGLE_86
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Das scheint ja ein beliebter Auto Fotospot zu sein am Bootskran in Steinhude, hab da schon öfter mal jemanden Fotos von seinem Auto machen gesehen.
Aber was für ein blutiges Massaker hat da den stattgefunden, dass die Steine so rot aussehen?
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Ah moment. ich lese ja jetzt erst, dass du geschriben hast
Mit dem M50 bin ich nie - auch als noch neu war - über 400 km gekommen ( theoretischer Wert angezeigt bei 100% SoC). Bei M60 sind es jetzt schon 440 km und dass bei den aktuellen Wetterbedingungen. Ich schätze, dass es ab Frühling sogar 450 km werden können.
Also hast du gar nicht die erfahrene Reichweite verglichen, sondern die maximal angezeigten Werte im Display, was die Restreichweite angeht?
Dann kann es natürlich auch einfach ein Unterschied in der Software sein, was die Anzeige der Restreichweite angeht. Die Unterschiede beim WLTP-Wert sind ja wenn man 1:1 dasselbe vergleicht, keine 10 %. Bei meiner Konfiguration sind es aufgrund der anderen Reifen, der neuen Hardware und des Verzichts auf den Heckspoiler 15% Unterschied in der WLTP-Reichweite. Also wären bei gleichem Fahrverhalten statt bspw. 400 km dann 460 km möglich.
Ich hab es mit dem M50 im Sommer einmal geschafft, auf der Autobahn mit 125 km/h im Tempomat die 400 km zu schaffen und trotzdem noch 8 % Rest zu haben. Auf der Landstraße wäre ich mit dem M50 auch über 500 km weit gekommen, wenn ich mal so eine lange Strecke nur auf der Landstraße fahren wollte. Aber auf solche spaßarmen Fahrten muss man auch Lust haben, was bei mir selten vorkommt.
Nach Ostern fahre ich mal mehrere Langstrecken und hoffe dann auch schon die Sommerreifen drauf zu haben, danach kann ich berichten, obs einen spürbaren Unterschied gibt.
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Da muss aber noch ein anderer Faktor reinspielen. Hattest du beim M50 breitere Reifen drauf oder einfach mehr Leistung benutzt, die du jetzt beim M60 nicht mehr so oft nutzt, weil du dich dran gewöhnt hast?
Ich hab genauso nach 3 Jahren vom M50 auf den M60 gewechselt und kann jetzt nach den ersten drei (Winter-) Monaten höchstens einen leichten Verbrauchsvorteil feststellen, also vielleicht 5 %, was aber im statistischen Rauschen aus unterschiedlichen Bedingungen und geändertem Fahrverhalten untergeht.
Auch die Ladegeschwindigkeit, so ca 205 kW im peak und um die 27 min von 20 auf 80 % ist nicht unterschiedlich zwischen den beiden. Im Sommer verspreche ich mir mehr, weil ich dann zwar die selbe Reifengröße habe, aber statt der Pirelli PZero nun Hankook Ventus drauf habe.
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Schlecht im Sinne von Verschleiß? Wenn bei dir jedes Mal auch die Spiegel auf und zu klappen, könnte das sicherlich irgendwann mal die Motoren-Mechanik der Spiegel abnutzen. Den Stellmotoren der Türen sollte das nichts ausmachen. Aber möglicherweise wird das Auto dann auch zu oft "aufgeweckt" und braucht dadurch mehr Strom?
Ich habe das automatische Zuschließen aktiv, aber das Öffnen nur mit der Hand am Griff, weil mich das selbst nervt, wenn das ständig auf und zu geht beim vorbei gehen. Der einzige Nachteil dabei ist, dass der Beifahrer immer warten muss, bis ich selbst an der Tür bin, um einsteigen zu können.
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Wäre ja alles nicht so meins, aber wenn ich mal ne Meinung äußeren darf, sollte die Tieferlegung schnell kommen, sonst wirk das irgendwie unstimmig.
Gruß aus dem Bergischen.
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Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Sport Auto berichtet, dass sie nun einen M60 als Dauertestfahrzeug von BMW bekommen haben und für 50.000 km nutzen werden. Also werden wir wohl gegen Ende des Jahres einen größeren Bericht bekommen.
im Moment steht da relativ wenig Text zur Vorstellung des Modells, ein paar schöne Bilder im Heft und die Feststellung, dass er gegenüber dem M440 günstiger ist.
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Ja, der Meinung war ich bisher auch. Deswegen ja mein Hinweis auf Modul 3. Erst damit wird es rentabel.
Ich habe jetzt auch auf Tibber gewechselt und sehe dort die nur leicht variierenden Preise. Wenn aber die Umstellung auf Modul 3 über den Nettbetreiber an den Stromversorger gemeldet wird, dann hoffe ich auch dort "meine" Preise zu sehen und nicht erst auf der Monatsabrechnung.
Ob dann Tibber tatsächlich die Preise incl. vriabler Netzentgelte nach Modul 3 auch an E3DC weiter gibt, sodass ich im Portal von E3DC die echten Preise sehe, wird sich herausstellen.
Im Moment habe ich die variablen Netzentgelte manuell bei E3DC hinterlegt und als konstante eine Differenz, damit die Preise zur Standardlastzeit (7 bis 15 Uhr) denen in der App bei Tibber entsprechen.
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Die 1,13 cent sind nur die Netzentgelte. Dazu kommen natürlich noch die anderen Preisbestandteile und der Spotmarktpreis, der gegen 3 Uhr bei 3,54 EUR / MWh, also nur 0,354 cent pro kWh lag. (Quelle: https://www.agora-energiewende…12.2025/19.12.2025/hourly)
Dies führte in der vergangenen Nacht zu einem Preis von unter 10 cent brutto für die kWh zwischen 3 und 5 Uhr. So ganz genau weiß ich das aber erst, wenn mein Tarif auch umgestellt ist, was durch die Kündigungsfrist erst nächsten Monat der Fall ist. Bisher kann ich die Preise nur ansehen, aber nicht wirklich nutzen.
Anbei die Preise für heute:Screenshot_20251219_135442_My E3DC.jpg
Die Grafik stellt dar, dass ich den Strom, den ich nachts für unter 10 cent geladen habe, tagsüber erst dann verbrauche, wenn er am Markt besonders teuer ist, also ab ca. 15 Uhr. Somit komme ich dann auf einen Durchschnitt von vielleicht 15 - 20 cent über den Tag, je nachdem wieviel noch von der Sonne dazu kommt.
Diese Nacht war der Preis aber auch aufgrund des hohen Windstromanteils ungewöhnlich niedrig. Ich beobachte das aber auch erst seit einer Woche genauer.