Ist halt wie beim Ölwechsel, meistens geht die Menge die berechnet wird garnicht in das Fahrzeug rein. Oder Spezialisten wie bei Mazda und Hyundai füllen die Menge trotzdem ein und dann fährt man mit einem Ölstand gut über Max rum.
Beiträge von i4fahrer
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Für 670 Euro für 4 Jahre wars für mich ein guter Deal, denn da wäre ich auch ohne Mikrofilter und so muss den jemand anders tauschen und nicht ich :D.
Bei phchecker17 war es scheinbar auch so dass wohl eine Unterschrift erfolgen sollte wenn man den Mikrofilter selber wechselt dass es zu Garantieverlusten kommen kann. Vielleicht kann er dazu selbst nochmal was sagen.
Sollte dem mittlerweile so sein wäre es wirklich Kundenverarsche, denn das macht man meiner Meinung nach nur um selbst mit BEV noch irgendwie Geld zu verdienen.
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Mikrofilter ist aber leider kein reines BMW Thema, das ist auch bei MB und Porsche ziemlich teuer leider.. liegt halt einfach an der hohen Zahl von AW, wenn man den innerhalb von 1AW tauschen könnte, wäre das auch nur so ein Kleckerbetrag
Der müsste für mich halt ein Teil sein was man selbst rauszieht und nach stopft in 30s. Wie bei Tesla und co.. Für mich ist das Geldmacherei den so zu verbauen.
Wartungsfreundlich ist gefühlt wenig von BMW konstruiert, wie man bei meinem Marderschaden sieht, dass die das halbe Auto zerlegen werden für 5 Schaumstoffteile. -
Der Mikrofilter ist einfach bei Beiden komplett überteuert, das ist das Eine für mich was bei BMW generell falsch läuft.
Ansonsten braucht man den Fahrzeugcheck vermutlich generell nicht unbedingt, denn dasselbe macht der TÜV sowieso.
Wie gesagt, ich bin soweit eigentlich zufrieden vom Preis und was ich angenehm finde sind die Wartungspakete die preislich gut kalkulierbar sind, das hatte ich bei den vorherigen Herstellern so nicht. -
Das hab ich davor jährlich für den MX5 gezahlt, deswegen bin ich eher positiv beim i4 überrascht. Obwohl es für mich für ein BEV trotzdem viel zu teuer ist.
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Pass bei beidem auf dass der Lack nicht das abplatzen anfängt. So sah es bei mir auch erst aus und nach einer Woche platzte der Lack auf und man musste viel neulackieren.
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Ich hol den Thread als Erinnerung nochmal hoch :).
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Es geht ab 07/2023 dazu solltest du ihm auch einen Screenshot des BMW FAQs geben, da steht das explizit drin. (Bis zum zweiten Abschnitt lesen dass es ein Softwareupdate braucht)
Screenshot 2025-10-17 at 16.31.51.png
https://www.bmw.de/de/s/articl…barkeit-lOhzS?language=de -
da ich oft per Überschuss (EVCC) lade, habe ich sehr viele kleine Ladehübe, oft deutlich <10kWh.
Aber ich verstehe nicht, warum deshalb die Nettokapazität deutlich unter der Nennkapazität angenommen wird. Kannst Du mir den Algorithmus erklären
Das passiert, weil der Algorithmus simpel rechnet:
Kapazität = (Energie × 100) / SoC-Änderung.
Bei kleinen Ladehüben (z. B. 2–5 %) reichen schon minimale Rundungsfehler beim SoC, um das Ergebnis stark zu verfälschen.
Beispiel mit 3kWh geladen:Real geladen: 49,6 % -> 52,7 % = 3,1 % Hub, 3,0 -> 3,0 × 100 / 3,1 ≈ 97 kWh Kapazität
Auswertung zeigt aber: 49 % -> 53 % = 4 % Hub -> 3,0 × 100 / 4 = 75 kWh
Das sind 23 % Unterschied, wegen 0,9 % Rundungsfehler im SoC. Der Rundungsfehler kommt aber aus der Datei, da der SoC nur in vollen Zahlen angegeben wird.
Darum liefern viele kleine Ladehübe bei Überschussladen oft zu niedrige Kapazitäten für die Auswertung.
Hab das auch mal ChatGPT visualisieren lassen (da sind die Einflüsse der geladenen kWh nicht drin):
output (6).pngHier noch mit Fantasie Energiemengen zu SoC Änderung was es glaube ich noch besser visualisiert
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Die Linie ist halt der Durchschnitt deiner Ladungen die hochgerechnet wurden. Du hast viele Werte die sehr niedrigen SoH errechnen deswegen ist dein Durchschnitt wie er ist. Vermutlich einfach sehr viele geringer Ladehübe die dein Ergebnis halt aussehen lassen wie es ist.
Dein Startwert ist durch die geringen Ladehübe schon unter der Nettokapazität.