Beiträge von phchecker17

    Also die Bodenseefahrt war im August bei bestem Wetter und auch selbst ausgesuchten Sommerreifen, da weiß ich aber beim besten Willen nicht mehr, was das für welche waren ;) Da war nämlicher Konstanzer Seenachtsfest, da hab ich wahrscheinlich sogar noch irgendwo Beweisfotos von dem Sommerreifenwetter :D Das zusammen mit den ca. 30 km mit 200 km/h dürfte bereits für ziemlich warme Reifen gesorgt haben.

    Die zweite Situation war am 15. Februar 2016 (Danke Whatsapp-Suche), war so eine Mischung aus Schnee und Regen um den Gefrierpunkt. Die Winterreifen hatte ich das Jahr davor gekauft, das waren sehr gute Nokians, wenn auch damals nicht die Allerbesten:

    297527_max.jpg
    Quelle: https://www.motor-talk.de/news…-ueberblick-t5468935.html

    Aber immerhin Top 5. War aber damals als Student auch eher ein Preis-Leistungs-Thema, warum es nicht die Nr. 1 wurde, die Nokians waren am Ende glaube ich fast 200€ oder so günstiger.


    Also zumindest für die beiden Situationen war ich rückblickend sehr froh um die Reifenwahl. Wer schonmal einen Grünstreifen auf der Autobahn berührt hat, der weiß, wie viel Spaß man da hat, besonders wenn dann noch Nässe ins Spiel kommt. Und ich bleib dabei, dass ein falscher Reifen hier den Unterschied hätte machen können.

    Nach dem Motto braucht man auch keinen Airbag und keinen Sicherheitsgurt. ;)


    Die krasseste Vollbremsung war damals mit meinem 330d von 200 km/h (Tempomat) auf 0, da sind aber am Ende die Bremsen sehr weich geworden. Da hatte ich vielleicht noch 5 Meter Platz vor mir. War ein Stauende in einer Kurve auf der A81 Richtung Bodensee nach vielen Kilometern auf der leeren rechten Spur. Dann wurde ich mal bei ca. 140 km/h abgedrängt in den Grünstreifen und hab es geschafft, ihn wieder zu fangen und zu bremsen ohne Kontakt, hier weiß ich nicht, was andere Reifen gemacht hätten, aber ich hätte es nicht herausfinden wollen. Dann bei ca. 90 km/h unerwartet während einem Spurwechsel, weil während dem Spiegelblick gebremst wurde, da hatte ich weniger als einen Meter Luft. Ansonsten hat mich der DAP (bzw. TravelAssist davor) einige Male gerettet, weil er Geschwindigkeitsänderungen deutlich schneller erkennt, aber da waren sicherlich noch mehr Situationen, die auf minimale Reserve hätten rauslaufen können. Und keine der Situationen ist aus dichtem Auffahren oder rücksichtslosem Fahren entstanden, eher im Gegenteil.


    Kann sein, dass du noch nie in so Situationen gekommen bist - schön für dich - aber ich hab schon viele von denen durch. Und in mindestens 2 davon hätte ein falscher Reifen den Unterschied machen können bzw. wahrscheinlich gemacht. Dieses Wissen und diese Erfahrung allein reicht mir, um bei dem Thema keine unnötigen Kompromisse einzugehen. Ein paar Prozent "Kompromiss" nehm ich da in Kauf, aber keine >10%, die man eben unter Extrembedingungen gegenüber den optimalen Reifen hat.

    Ganz ehrlich was für eine überholte Aussage. Schon lange sind gute GJR im Sommer nahezu mindestens allen Billgreifen ebenbürtig manchen sogar überlegen. Selbst die Klasse Semperit, Firestone, etc. muss schon kämpfen den besten GJR Paroli zu bieten. Das was Du sagst war vor 10 oder 20 Jahren vielleicht noch so. Ist aber schon seit Jahren nicht mehr so.

    Woher hast du die Informationen bzw. die Sicherheit, dass dem so ist? Wir sprechen nicht von Trockenbremsen, sondern von wirklich knallharten Sommertemperaturen. 50 °C oder mehr Asphalttemperatur, die Reifen mindestens so warm.


    Zitat

    Und selbst wenn ein Reifen verglichen mit einem anderen von einem Profi Bremser mit 32m vs 34m getestet wird, so werden wohl 90% der Normalfahrer weder den einen noch den anderen Reifen an diese Testlimits heranbringen können

    Ist das nicht einfach eine Vollbremsung? Also ich fahre, der vor mir steht, ich bremse. Entweder ich stehe mit 1m Luft oder ich knalle ihm mit 10 km/h Restgeschwindigkeit hinten rein ;) Und glücklicherweise unterstützten ja moderne Autos bei Vollbremsungen, sodass es am Ende deutlich mehr als 10% sein dürften, die ihre Reifen ans Limit bringen können.


    Ich glaub beim nächsten Treffen im Sommer machen wir mal einen Bremstest, idealerweise wenn es schön warm ist - oder wir fahren die Reifen davor noch warm :D

    Welche Faktoren ignoriere ich denn? @i4M602026


    Ich kann mir immer Konstrukte bauen, wo das eine besser ist, als das andere. Ich kann natürlich einen schlechten Markenreifen fahren und dann auf einen guten GJR wechseln und damit sogar besser fahren. Aber genau deshalb informiert man sich ja vorher, damit man eben idealerweise beide Effekte mitnimmt. Während du argumentierst, dass man ja auch einen schlechten Sommerreifen haben könnte, argumentiere ich, dass ich mit genug Recherche neben den 7-10% für die GJR nochmal deine 5% für die Reifenauswahl raushole und so am Ende sogar 15-20% besser da stehe, als jemand, der schlechte GJR fährt. ;)

    Ich hatte hier in den letzten Beiträgen schon relativ deutlich verstanden, dass es eigentlich kaum einen Grund für dedizierte Sommer- und Winterreifen mehr gibt, weil die Ganzjahresreifen "in nicht mehr viel nachstehen". Das steht hier an sehr vielen Stellen, aber was heißt das denn? Jedes Mal, wenn ich versuche, faktenbasiert zu vergleichen, dann komm ich eben in den meisten Situationen auf Unterschiede zwischen 5-20% beim Bremsen. Und das ist eben durchaus relevant, wenn auch nicht zwingend massiv. Wo ist denn die Grenze zwischen "steht in nicht viel nach" und "macht im Falle eines Unfalls einen spürbaren Unterschied"?


    pasted-from-clipboard.png

    Michelins neue CrossClimate 3 und 3 Sport – die Ganzjahresreifen sind nun in Europa zum Standard geworden
    1) Ein Jahrzehnt des Booms bei der Nachfrage nach Ganzjahresreifen Als Michelin im Jahr 2015 den CrossClimate erstmals einführte, war die Marktsituation eine…
    www.reifenlab.de


    Das ist wohl von Michelin, d.h. ein Sommerreifen ist 7% besser im Trockenbremsen (vermutlich eher auf kühlem Asphalt), und ein Winterreifen 10% besser im Nassbremsen. Jeweils im direkten Vergleich mit Michelin, andere Hersteller ausgenommen. Da das interne Daten sind, kann man wohl davon ausgehen, dass der Unterschied zu den besten Reifen nochmal etwas höher ist. Und gerade bei Tempos über 150 km/h steigt der Bremsweg und damit auch der Unterschied im Quadrat, da werden dann eben am Ende sehr schnell 10+ Meter draus. Ist das "Steht nicht viel nach"? Und da sprechen wir erstmal nur über den Bremsweg, nicht über Kurvengeschwindigkeit, Spurstabilität etc.


    Auch habe ich nie gesagt, dass GJR lebensgefährlich sind, im Gegenteil sogar relativiert. Ich persönlich fahre über 15.000km im Jahr, davon ca. 30-40% auf der Autobahn mit >= 137 km/h. Also bin ich einen sehr großen Teil meiner Zeit in einem Bereich unterwegs, in dem der Unterschied zwischen einem suboptimalen Reifen und einem optimalen Reifen massiv ist, also eher im Bereich von 10-50 Metern Unterschied beim Bremsweg. Meine damalige Freundin ist ca. 90% der Zeit in der Stadt gefahren, nie bei Schnee oder Eis und auch nie sonderlich schnell, denn da bin ich eigentlich immer gefahren. Da ist es dann einfach nicht mehr relevant, weil der Unterschied bei den Geschwindigkeiten deutlich geringer ist, da kann man den etwas längeren Bremsweg eher in Kauf nehmen.


    P.S. Billigreifen (oder Budgetreifen) muss ich glaub ich nicht nochmal definieren, wenn selbst der ADAC den Begriff in seinen Tests verwendet:

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/reifen/reifentest/winterreifen/225-40-r18/

    Dass es da nicht um das Sparen von 5€ geht, sollte klar sein, da sprechen wir von Reifen, die 30-60% so viel kosten wie ein guter Markenreifen.

    Bitte nicht falsch verstehen - ich spreche nicht für GJR wegen irgendeiner Ersparnis: ein guter GJR ist wesentlich teuerer als ein vergleichbarer SR und vermutlich auch ein WR (habe ich aber noch nicht gecheckt). Auch habe ich schon einen Satz SR und WR - waren bei meinem Jahreswagen inkl. somit erspar ich mir auch nicht den Kauf eines zusätzlichen Satzes.

    Ja, ich gebe zu, ein GJR sind ein Kompromiss, aber SR und auch WR genauso, wenn nicht sogar ein größerer.

    Naja, egal welche Ersparnis, die meisten haben den Grund, wenn auch du nicht. Man spart den zweiten Felgensatz und zwei Mal im Jahr die Kosten und die Anfahrt bzw. den Aufwand fürs Reifenwechseln. Und die Ersparnis ist schon massiv mit GJR in Summe, auch wenn die Reifen möglicherweise teurer sind. Aber jeder Reifen ist immer ein Kompromiss, nicht nur ein GJR. Auch der beste Sommerreifen ist ein Kompromiss aus Trockenfahrverhalten, Nassverhalten und natürlich auch Haltbarkeit. Die Frage ist, wann man den besten Kompromiss kauft bzw. schließt. Bei einem Profil wie deinem, kann der GJR durchaus der beste Kompromiss sein, besonders wenn du dir diese Erfahrung über die Jahre schon bestätigt hast. Ich persönlich würde meine Sommerreifen niemals hergeben, weil ich einfach schon häufig die Erfahrung gemacht hab, wie viel da mehr geht als bei den Winterreifen. Würde ich aber beispielsweise in Berlin wohnen, hätte ich mir vermutlich auch GJR für den Winter geholt. Für dich würde ich behaupten, dass der noch bessere Kompromiss eben auch die Verbindung aus GJR und Sommerreifen ist, und dafür die Sommerreifen dann eben relativ spät erst montieren, damit man die Mischzeit nicht mehr hat.


    Ich will (und kann) niemandem verbieten, sich GJR zu holen, kann doch jeder machen was er will. Ich finde nur die Argumentation einfach teils etwas sketchy, wenn statt mit Fakten immer nur "gibt ja quasi keinen Unterschied mehr" oder "stehen quasi in nichts nach" argumentiert wird. Da finde ich es einfach wichtig, zu beleuchten, dass der Unterschied eben konzeptbedingt weiterhin da ist, wenn auch deutlich geringer wie noch vor ein paar Jahren. Denn dem Käufer sollte schon klar sein, dass es Situationen gibt, wo er mit Sommerreifen besser beraten gewesen wäre - beispielsweise wenn sich die Autobahn auf der Urlaubsreise auf 60-70 °C aufgeheizt hat, und der arme GJR sich da drüber quält.

    Bin da bei stelvio . Billigreifen sind für mich nicht relevant, da ich die nie fahren würde, also brauch ich die auch nicht vergleichen. Der Reifen ist der Kontakt zwischen Auto und Straße und damit eine der wichtigten Komponenten in Sachen Fahrsicherheit, da fahre ich etwas, was sich nachweislich bewiesen hat. Dabei binde ich mich nicht an einzelne Hersteller, aber informiere mich vor dem Kauf. Und Fakt ist nunmal, dass ein GJR ein Kompromiss ist, und zwar besonders im Sommer. Ein GJR wird NIE bei Sommertemperaturen an die Leistungen eines guten Sommerreifens rankommen, und im Winter nicht an die Leistungen eines guten Winterreifens. Heißt nicht, dass es keine Situationen gibt, wo er nicht besser ist, z.B. eben die genannten Mischtemperaturen, aber das ist ja nicht die Norm.


    Und dann klingen 5-10% längerer Bremsweg erstmal nicht nach viel, aber ich erinnere mich an diverse Situationen, wo es am Ende bei hohen Geschwindigkeiten auf wenige cm ankam. Und wenn ich dann überlege, ich hätte da jetzt 3 Meter mehr Bremsweg, dann wäre es da halt schon rum gewesen und hätte geknallt. Stattdessen bin ich bis heute unfallfrei. Skaliert man die Geschwindigkeit hoch, kommt man schnell auf 10-15 Meter Unterschied bei <10% relativem Unterschied. Und da hörts einfach auf. Ich zahl >800€ jeden Monat für dieses Fahrzeug, und dann spare ich mir die paar Euro bei Sommer- und Winterreifen, nehme dabei aber unter Umständen massive Nachteile in Sachen Bremsweg und Handling in Kauf - Nein danke.


    Trotz all dem oben hab ich vor ein paar Jahren da Auto meiner Freundin mit GJR ausgerüstet, weil es da einfach perfekt gepasst hat. Sie fuhr damals ca. 5.000km im Jahr, die alten Reifen waren beim Wechsel glaube ich 8 oder 9 Jahre alt. Sie fährt fast nie weit weg, hat damals wenn dann eher mein Auto genommen, und besonders keine sehr hohen Geschwindigkeiten. Im Endeffekt war das halt das Stadt-Zweitauto, da waren die GJR perfekt.

    Alternativ halte ich die Konstellation aus Sommerreifen im Sommer und GJR im Winter für sehr sinnvoll, wenn man in einer Region lebt, wo Schnee nicht die Norm ist. Halte es für möglich, dass ich da selbst nächstes Jahr drüber nachdenk, wenn mein erster Satz Winterreifen durch ist, da sich der Schnee bei uns wirklich in Grenzen hält.


    Schlussendlich bleibt es jedem selbst überlassen, das in Kauf zu nehmen, aber tut bitte nicht so, als wäre der GJR der überlegene Reifen. Es ist ein (sehr guter) Kompromiss - aber dennoch ein Kompromiss.

    Ihr habt Ideen. Die meisten Menschen sind gerade so in der Lage Wasserkocher zu nutzen(selbst das in Zukunft nur noch mit Hilfe ChatGPT), und ihr denkt E-Fahrer müssten was über Akkus wissen :) Egal was der Fahrer an Unfug macht, die Batterie muss zumindest die 8 Jahre oder 160.000 Kilometer der Garantie überleben.

    Ein Autofahrer muss auch nicht wissen, wie man den Motor warm fährt, und ich hab sogar schon Autos gesehen, die wurden nicht gewartet und sind trotzdem gefahren - kein Ölwechsel und nichts. Heißt das deswegen, dass das beides sinnlos ist? Kann man nicht einfach akzeptieren, dass man einen Akku genauso wie einen Motor entsprechend behandeln sollte, wenn man die maximale Lebensdauer haben möchte?

    Das heißt lange nicht, dass man sein Auto oder seinen Akku kaputt macht, nur weil man eben bis zu 100% lädt.

    Bergrunter, kann man da aber schonmal 5-10% wieder nachladen :D Fahre zb regelmäßig von 300m auf fast 900m und wieder runter. Mein Verbrauch wäre ohne Reku sicher 30-50% höher. Kann mir fast nicht vorstellen dass das nicht zu einem Vollzyklus dazu zählt.

    Meinst du von 3.000 auf 900m runter? Das kommt ungefähr hin, da 2000 Höhenmeter eine Lageenergie von ca 12 kWh entsprechen, was wahrscheinlich mit Ladeverlusten einer Reku von ca. 10% entsprechen dürfte. Und in der Zyklenbetrachtung ist das ja quasi berücksichtigt, weil du ja auch weiter kommst damit. Normalerweise sind beispielsweise ein Zyklus 350km, 1000 Zyklen während denn entsprechend 350.000km. Wenn du jetzt dank Reku 385 km weit kommst statt 350km, "verbrauchst" du ja auch quasi die 1,1 Zyklen in der Rechnung.

    Auch wenn das hier nun schon sehr weit vom Thema entfernt ist:
    Der i5 hat die sogenannten MyModes, und soweit ich weiß sind die auch Serie, aber halt mit variablem Umfang je nach Ausstattung (Massage, etc.):

    https://www.bmw.de/de/s/article/BMW-5er-2023-und-BMW-i5-2023-My-Modes-nuJCI?language=de

    Da gibt es auf jeden Fall auch Sport und der DAP reagiert darauf und beschleunigt deutlich schneller.


    Persönlich fahre ich fast immer in Eco, da und in Comfort beschleunigt er sehr gemächlich und fährt Kurven auch eher gemütlich. In Sport hingegen dürfte es eher zu dem passen, was du verlangst. Das wichtigste mit dem DAP Ist aber, zu lernen, wann man selbst eingreift, denn damit kriegt man ihn von 80-90% noch auf die 95-99%, die man gerne hätte. Das dauert aber eine Weile, bis man den DAP wirklich verstanden hat und weiß, was man wann machen muss. Ich finde den DAP im i4 sogar besser als im i5, weil der 5er hier strenger ist, was den Blickkontakt angeht. Bei dem i4 kann ich quasi permanent meinen Beifahrer anschauen, ohne, dass er den DAP deaktiviert, solange ich das Lenkrad in der Hand habe. Als ich den i5 hatte, hat sich der DAP mehrfach deaktiviert, weil ich nicht "aufmerksam" genug war. Kann aber auch sein, dass das nur dem neuen Hands-Free-Fahren geschuldet ist.


    Theoretisch würde das aber alles hier hin gehören:

    Und nicht in den Rückruf hier :) Vielleicht kann der admin ja den entsprechenden Inhalt verschieben.

    Da gibt's mehrere Punkte. Das erste ist, dass er das Lenkrad auch auf fast gerader Strecke in meiner Hand hin und her bewegt, finde ich nervig. Dann dass er in Kurven bremst, macht der Anstandstempomat in dem i5 auch, finde ich komplett dämlich, wenn ich z.B. 108km/h auf der Landstraße eingestellt habe, dann will ich auch genau 108km/h fahren, mein i4 macht das größtenteils, auch wenn er auch ab einer gewissen Enge des Kurvenradius die Geschwindigkeit leicht reduziert, aber nicht so schlimm wie der i5. Allgemein bremst mir das System zu viel und zu früh und braucht dann auch zu lange, um wieder Gas zu geben, wenn z.B. der Vordermann die Spur gewechselt hat, dazu gibt er dann auch etwas wenig Gas beim beschleunigen. Alles in allem könnte man es glaube ich zusammenfassen als dass der DAP sich für mich anfühlt als ob ein Fahranfänger oder eine alte Frau versucht mein Auto für mich zu fahren.

    Wenn du schon nichts eingestellt hast, sag mir bitte wenigstens, dass du im Sportmodus unterwegs warst. So wie sich das liest, hört es sich an, als ob du in Eco oder Comfort gefahren bist.


    Aber warum sollte er vor einer Kurve nicht automatisch das Tempo reduzieren? Das ist doch eines der wichtigsten Features des DAP. Genauso, wie wenn das Navi abbiegen will, auch dann reduziert er die Geschwindigkeit. So wie du es beschreibst, ist der normale Tempomat für dich vielleicht passender. :)