Akkupflege Alltag

  • Sollte es so einen Thread schon geben, bitte ich um Entschuldigung. Habe ihn dann anscheinend nur nicht gefunden.


    So, Freunde der elektrischen Fortbewegung.


    Es geht langsam in die heiße Phase. Meine Regierung hat mir grünes Licht signalisiert und ich schaue schon nach einem möglichen Fahrzeug, was mir gefällt. Habe auch schon zwei im Auge:


    Einen capeyorkgrünen eDrive40 mit M Ausstattung, Leder, etwas über 23 Tkm runter und, nach meinen Vorstellungen, Vollausstatung und einen metallisch-feuerroten eDrive40 mit ähnlichen Kilometern und Ausstattung, aber PerformTex statt Leder.


    Beide von 2024 und preislich um die 45.000€.


    Da ich den Wagen kaufe, lege ich natürlich Wert auf 100% Akku. Jetzt habe ich ein paar Videos auf YouTube gesehen, wo ich mich als rein öffentlicher Lader frage, wie ich das umsetzen kann oder ob es wirklich nötig ist. Mein Auto bekäme nur im Ausnahmefall HPC, da ich zu 95% nur innerorts unterwegs bin.


    Ich kann diese gerne verlinken, wenn gewünscht. Diese sind vom Kanal „Silent Charge“.


    Es geht um das Thema „Übernachtsteckenlassen des Kabels nach Ladung“, damit, nach erfolgtem Ladevorgang, das BMS den Akku nochmal „sortiert“ wegen Ladungsverschiebung innerhalb der Zellen, um diese zu beruhigen…so habeich es zumindest verstanden.


    Bei der Kalibrierungsladung wird angegeben, dass man sie einmal im Monat machen soll. Also runter auf 10% und dann laden auf 100%. An einem öffentlichen AC-Lader nicht zu schaffen in einem Rutsch (außer man möchte Standgebühr zahlen oder abgeschleppt werden). Würde das ansonsten an einem 50kW-DC-Lader machen. Dann liegt nicht ganz so viel Power an? Wäre das ein Problem?


    Da sind noch weitere Punkte genannt, wo es jetzt zu aufwendig wäre, die alle zu nennen. Manche Dinge machen Sinn, z.B. nach einer Session an einem 300kW HPC nicht direkt losfahren und/oder mit Vollgas wieder auf die Autobahn.


    Vielleicht bin auch etwas empfindlich. Aber so eine Batterie kostet auch ein paar Euro bis zu einer Niere, wenn da mal was dran ist.

  • An einem öffentlichen AC-Lader nicht zu schaffen in einem Rutsch (außer man möchte Standgebühr zahlen oder abgeschleppt werden). Würde das ansonsten an einem 50kW-DC-Lader machen. Dann liegt nicht ganz so viel Power an? Wäre das ein Problem?


    Da sind noch weitere Punkte genannt, wo es jetzt zu aufwendig wäre, die alle zu nennen. Manche Dinge machen Sinn, z.B. nach einer Session an einem 300kW HPC nicht direkt losfahren und/oder mit Vollgas wieder auf die Autobahn.


    Vielleicht bin auch etwas empfindlich. Aber so eine Batterie kostet auch ein paar Euro bis zu einer Niere, wenn da mal was dran ist.

    HPC geht für das Kalibriereren genauso gut, wegen der Leistung musst du dir da keine Gedanken machen, das BMS regelt die Ladeleistung sowieso runter wenn der Akku voller wird.

    Das mit dem 300kW-HPC fällt in die gleiche Kategorie, du kannst da bedenkenlos direkt wieder losfahren, falls der Akku zu warm sein sollte wird die Leistungsabgabe durch das Auto begrenzt (sichtbar durch einen grauen Balken im Display bei der Leistungsanzeige).

    Und ja du bist da etwas zu empfindlich, BMW hat da allgemein ein sehr gutes und "vorsichtiges" BMS programmiert, das es fast unmöglich macht dem Akku zu schaden egal was man mit ihm veranstaltet.