Beiträge von Sammy

    Manchmal sind es die einfachen Dinge: enger wickeln. Danke für die Bilder, wenn man das Kabel so wickelt, dass die Rolle „quer“ neben den Subwoofer geht, passt es da locker rein.


    Sicher etwas mühsam, wenn man es öfter nutzt, aber ich probiere es erstmal so. Leider ist öffentliches AC-Laden so teuer, dass ich es kaum nutze und unterwegs meist zum günstigeren Schnelllader fahre.

    Der Frunk geht meines Wissens leider nur bei Fahrzeugen mit Heckantrieb, sonst ist das eine sehr schöne Lösung. Die 32A sind denke ich dafür, dass man einphasig mit 32A laden kann, aber ich glaube nicht dass ich jemals in die Verlegenheit kommen werde.


    Dass ein Spiralkabel passen kann ist ein guter Tipp. Das verlinkte ist auch ein 32A, vielleicht passt stattdessen auch ein 7,5m 16A-Spiralkabel?

    Hallo zusammen,


    Leider passt das mitgelieferte Ladekabel beim i4 ja nicht in das Fach im Kofferraumboden, wenn dort der Subwoofer des Harman Kardon-Systems verbaut ist. Nun ist das Kabel ein ziemlich steifes 32A-Kabel - mir würden 16A reichen. Hat vielleicht jemand ein Kabel gefunden, das dort unten reinpasst oder geht das generell nicht?

    Ich brauche das relativ selten und es wäre schon praktisch, wenn ich das dort verstauen könnte (und oben im Seitenfach den Ladeziegel, den ich regelmäßig zuhause nutze).

    Wenn ich ParadoxJdf richtig verstanden habe, lädt der Flexible Fast Charger aber ab 17:00h Vollgas und dann solange bis er fertig ist, was dann deutlich vor 08:00h wäre.


    Der „Flexible Fast Charger“ ist kein Ladegerät, sondern eher ein „Adapter“. In dem „Kasten“ ist vor allem etwas Überwachungs- und Sicherheitstechnik verbaut, die die Stromzufuhr kappt wenn irgendwas nicht nach Plan läuft. Außerdem sind die verschiedenen Adapterkabel codiert (dürfte ein einfacher Widerstandswert sein) - je nach Adapter wird ein PWM-Signal generiert, der dem Fahrzeug signalisiert, welcher Ladestrom maximal zulässig ist (z.B. maximal 10A über eine Schuko-Steckdose).


    Das Ladegerät selbst sitzt im Auto („On-Board Charger“). Technisch könnte also das Auto eine variable Ladekurve steuern, aber das macht technisch keinen Sinn. Vollgas laden ist immer am effizientesten. Wer eine Konstellation hat, die die Rahmenbedingungen ändert (variable Stromtarife, Lastmanagement, PV-Überschuss) sollte eine Wallbox mit externer Steuerung installieren. Eine Wallbox ist grundsätzlich nichts anderes, als ein Flexible Fast Charger, hat aber meist eine Schnittstelle, über die sie gesteuert werden kann. Dann teilt sie dem i4 wiederum mit, was gerade der maximal zulässige Ladestrom ist (so wie es der FFC prinzipiell auch tut, aber eben dynamisch). Wenn der i4 auf 16A gestellt ist, dann kann eine extern gesteuerte Wallbox eine Ladekurve „erzwingen“. Typisch ist das vor allem beim PV-Überschussladen.

    Technisch hast du völlig Recht. In Deutschland ist es in Privathaushalten nicht erlaubt, Phasen assymetrisch zu belasten („Schieflast“). Effektiv heißt das, dass ein einphasiger Verbraucher nicht mehr als 20A nutzen darf. Wenn ein einzelner Verbraucher eine Phase mit maximal 16A belastet, geht man davon aus dass die Grenze eingehalten wird.


    Das einzige, was man machen könnte, wäre PV-Überschussladung, bei der sichergestellt ist, dass max. 16A aus dem Netz gezogen werden und darüber hinaus nur selbst erzeugter Strom verwendet wird. Aber das ist sehr exotisch, weil man i.d.R. einfach eine 3-phasige Wallbox verbaut.


    Von der Situation in Österreich habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung, vielleicht gibt es dort keine solchen Beschränkungen.


    Es gibt einige Länder, die standardmäßig Einfamilienhäuser nur 1-phasig anschließen. Damit meine ich jetzt nicht England oder die USA, sondern zum Beispiel Frankreich - und ich könnte mir vorstellen auch Spanien oder Italien, daher die Frage. Um dort überhaupt vernünftig laden zu können, geht man auf 32A/1-phasig - das ist auch der Grund warum die meisten E-Autos mit 32A/1-phasig oder 16A/3-phasig laden können (und nur wenige 32A/3-phasig).

    Bin mit meinem vorherigen Fahrzeug eine Zeit lang mit +10 gefahren, da haben auf der Autobahn mehrmals Blitzeranhänger ausgelöst ohne dass ich später ein Ticket bekommen habe. Nachdem mir das etwa 3x passiert ist, bin ich auf 107 gewechselt, damit ist nie etwas passiert.

    Nun war das kein deutsches Fabrikat, deutsche OEMs (allen voran der VW-Konzern) neigen dazu, die zulässige Tacho-Voreilung auszureizen. Trotzdem habe ich den i4 auf +7 gestellt, das scheint mir außerorts vertretbar

    Sieht schon ganz cool aus, aber hat auch ein bisschen was von „Debug-Modus“, d.h. vor allem für Entwickler hilfreich, die etwas am Verhalten ändern können.


    Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber die einzige Info, die ich mir aus dem Fahrer-Display hole ist Verbrauch und Ladestand. Den Rest aus HUD- und Mitteldisplay. Vielleicht finde ich die AR-View bei der Navigation auch deswegen so unangenehm, weil sie den Blick von der Straße auf das Display zieht? Kann wie gesagt ein rein persönliches Empfinden sein.

    Augmented Reality (also Live-Bild mit eingeblendeten Abbiegehinweisen) geht, zumindest ab dem LCI. Ich finde die Ansicht aber extrem ablenkend. Da müsste man das schon wie VW machen und das im HUD integrieren, die BMW-Lösung wirkt ein bisschen wie gewollt und nicht gekonnt.

    Die Ladespannung einer Starterbatterie liegt bei 14,8V, das ist die normale Bordspannung eines PKW während des Betriebs (Motor oder DC/DC-Wandler läuft). 15V wäre etwas viel, könnte aber auch ein Messfehler sein. Ein Gerät, was für den Zigarettenanzünder gebaut ist muss das aber in jedem Fall abkönnen, ich würde den Hersteller mal kontaktieren.


    Abhilfe könnte sein die Fahrbereitschaft auszuschalten, dann müsste der BMW auch auf die rund 12V Batteriespannung des Bleiakkus zurückfallen.