Beiträge von Sammy

    Ist halt schade, dass man in der Regel eine Service-Gebühr zahlt, die den Vorteil wieder zunichte macht. In Skandinavien ist das anders, da gilt oft per easypark der gleiche Preis wie am Parkscheinautomaten, da ist es natürlich ein no brainer. Ansonsten ist es natürlich vor allem dann praktisch, wenn man nicht genau weiß, wie lange man parkt.

    Das hatte ich in Skandinavien auch mal - in dem Moment kam auch eine visuelle Anzeige von Zonen auf der Karte. Leider konnte ich nicht erkennen, was dort genau angezeigt wurde, weil ich mich auf den Verkehr konzentrieren musste - vielleicht die Auslastung? Ich glaube es kam auch das Angebot, bei der Suche behilflich zu sein.

    Meine Erfahrung mit dem „normalen“ Auto-Pilot von Tesla ist, dass er wesentlich schlechter ist als der DAP. Wahrscheinlich auch weil Tesla seit Jahren die Ressourcen in FSD steckt…


    FSD wird nochmal spannend, die Videos aus Amerika sind schon beeindruckend. Wenn das ausgerollt wird, mache ich mal eine Probefahrt (aktuell gibt’s ja nur Mitfahrten).

    In deiner Beschreibung steht Laternenparker. Unter dieser Vorraussetzung dürfte BMW Charging wahrscheinlich die schlechteste Lösung sein. Wenn man regelmäßig öffentlich laden muss, dann macht es mehr Sinn sich einen Tarif bei einem Anbieter, bei dem man regelmäßig laden wird, zu nehmen.


    Für AC-Laden hast du Recht, da kann man zum Beispiel bei den lokalen Stadtwerken schauen. Den Active-Tarif finde ich für HPC so verkehrt nicht, mit Aral ein sehr großer Partner für 49ct. und ein paar kleinere dabei.


    Klar, Ionity für 45ct. ist nach dem kostenlosen Probejahr uninteressant (eigentlich blamabel, wenn man bedenkt dass BMW zu den Teilhabern gehört). Dazu kommt, dass Ionity eine extrem hohe Auslastung hat, da habe ich regelmäßig warten oder weiterfahren müssen.


    Tesla, EnBW & Co. nehmen halt mehr Grundgebühr, selbst wenn die kWh dann 5ct. weniger kostet muss man die erst wieder reinholen. Ich habe Ionity gekündigt, werde Active aber erstmal laufen lassen.

    Ich habe ein 90 Grad-Kabel zur Seite gelegt, gehe dann zwischen Fahrersitz und Mittelkonsole (habe das Kabel dort seitlich unter die Mittelkonsole geschoben) bis zu einer Teppichfuge. Unter dem Teppich bis zur Einstiegsleiste der Fahrertür, dort nach vorne und hinter der Verkleidung hoch bis zum Lüftungsgitter links vom Lenkrad, wo ich den Halter hängen habe. Klingt kompliziert, ich konnte das Kabel aber ohne Demontage von Verkleidungen verlegen. Nur im Fußraum habe ich eine Verkleidung abgenommen.

    Die Ladesäule muss ja nur den Stromfluss messen und schon weiß sie, ob das Fahrzeug lädt oder nicht. Warum nicht geladen wird, weiß sie so natürlich nicht (Fehler, voll, manuell gestoppt), aber das ist für die Sache unerheblich.


    Natürlich ärgerlich, wenn die Ladung vorzeitig stoppt und man keine Möglichkeit hat, schnell umzuparken. Aber der i4 lädt relativ stabil. Dass die Prognose nicht ganz passt, ist mir auch schon aufgefallen, aber nicht in dem Ausmaß - die Entwickler haben sich wahrscheinlich gedacht „der Kunde freut sich, wenn‘s früher fertig ist“, aber eigentlich sollte eine Prognose so genau wie möglich sein.

    Das ist aber auch kein MEB-Fahrzeug, d.h. hat eine andere Softwareplattform. Dass die aktuelle Verbennerplattform von VW eine katastrophale Software hat, ist glaube ich seit dem Golf 8 ziemlich bekannt - aber was die MEB-Software angeht, soll die mittlerweile durchaus gereift sein. Immerhin werden ab Mitte des Jahres dann auch für neue MEB-Fahrzeuge so grundlegende Funktionen wie ein digitaler Autoschlüssel unterstützt :)

    Im VW-Konzern kommen immer noch neue Modelle raus, die technisch auf einem Stand sind, der allenfalls dem i4 entspricht. Ich denke der i4 muss sich noch immer nicht verstecken, wird es aber wohl in direkter Konkurrenz zum i3 schwer haben (kann da nur mit dem etwas schickeren Design und dem Preis punkten). Und sobald BMW den i3 gut liefern kann, wird man wenig Interesse haben den i4 über den Preis zu verkaufen.