Ich glaube dieses Update wurde vom Auto direkt geladen - hab‘s zwar über die App runtergeladen (was extrem schnell ging, was für einen kleinen Fix spricht), aber das Auto hat es in der folgenden Nacht automatisch installiert, ohne dass ich mit dem Handy nochmal am Auto war.
Beiträge von Sammy
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Ich verstehe die Frage nicht ganz - du kannst den Ziel-SoC an der Ladestation vorgeben. Wenn du dort 5% einstellst und die automatische Vorkonditionierung aktiviert hast, plant er die Route ggf. so, dass du mit 6% und vorkonditioniertem Akku dort ankommst.
Je nachdem ob du bevorzugte Anbieter hast und wie viele davon, kann es aber auch sein dass er den Ladestopp trotzdem mit 20% plant, weil danach keine Ladestation mehr kommt, die zu den Kriterien passt.
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Ja, aber die automatische Vorkonditionierung scheint auch zu funktionieren, wenn man mit niedrigem geplanten Ladestand ankommt. Wann es anfängt ist von der Temperatur abhängig (kann auch 30min vorher sein), aber auch ich habe beobachtet, dass er 10min vor Ankunft schon fertig ist. Es wird auch relativ stark vorgeheizt (ich habe mal 29 Grad Akkutemperatur beobachtet), bei 20 Grad Akkutemperatur bekommt man auch schon ordentliche Ladeleistung. Aber vielleicht macht BMW das zur Akkuschonung…
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Da habe ich auch schon darüber nachgedacht, aber bei mir nimmt der SoC am Ziel/an der Ladestation die ganze Fahrt über kontinuierlich ab, die letzten 20-30 min vor dem Laden gibt es keinen “Sondereffekt“. Daher scheint die Vorkonditionierung schon einkalkuliert zu sein.
Interessanterweise bekommt man über die CarData API einen Wert namens „Range EV Average electric consumption“, der liegt bei mir ohne Navigation bei 20 kWh/100km. Während der Fahrt schwankt er, hatte aber bei der letzten Fahrt ein Maximum bei etwa 23,5kWh/100km, - dabei hatte ich auf dieser Fahrt einen Verbrauch von 26,5kWh/100km. Mein Winterverbrauch liegt bei etwa 25kWh/100km und der „ab Werk“ Verbrauch von etwa 23kWh/100km. Warum hier mit geschönten Werten gerechnet wird, obwohl das Fahrzeug viel bessere Daten zur Verfügung hat, weiß wohl nur BMW.
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145 ist schon schnell im Winter - ich musste gestern an diesen Thread denken als ich eine längere Strecke gefahren bin. 0°C, nasse Autobahn, DAP 137 km/h, kaum Verkehr. Da hat sich der Verbrauch knapp unter 28 kWh/100km eingependelt (am Ende waren es dann 26.5, da 1/4 der Strecke Landstraße war).
Insofern ist dein Verbrauch plausibel (etwas schneller, dafür Heckantrieb). Je mehr Verkehr ist, desto geringer wird der Verbrauch, da die Durchschnittsgeschwindigkeit sinkt. Die gute Nachricht: bald kommt der Frühling, dann geht der Verbrauch wieder um 20% runter.
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Mir wurde damals auch gesagt, dass bei einem gewissen Status im System der Preis fixiert ist. Ich meine es war die Einsteuerung in die Produktion. Das heißt die 4 Monate gelten quasi bis zur Produktion, nicht bis zur Auslieferung.
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Beide Antriebsmototen sind dauerhaft mit den Rädern verbunden - der Hauptantrieb ist hinten, der vordere Motor erzeugt dabei aber immer Schleppverluste. Sind beim i4 zwar elektrisch erregte Synchronmotoren, aber meines Wissens sind Asynchronmotoren durch geringere Schleppverluste besser für die sekundäre Achse geeignet. BMW hat für die neue Klasse diese Umstellung auch gemacht, daher rechne ich damit dass der Verbrauchsunterschied zwischen Heck- und Allradantrieb bei der neuen Klasse deutlich geringer ist.
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Du darfst nicht vergessen, dass der Allrad den Verbrauch um etwa 20% anhebt. Deine Argumentation ist in etwah so schlüssig wie der Versuch den Verbrauch eines 420d mit einem 440xi zu Vergleichen.
Das heißt 20kWh im e40 entsprechen etwa 24 beim M50. Dementsprechend wären die 28 beim M50 etwa 23 beim Heckantrieb. Nagel mich da jetzt nicht auf den Prozentpunkt fest, aber das ist eine Daumenregel die ich für mich so abgeleitet habe.
Was ich eigentlich ausdrücken wollte, ist dass der Winterverbrauch der sich schon beim Temperaturen um 5°C einstellt nicht mehr wesentlich schlechter wird, wenn es deutlich kälter ist (natürlich fährt man da deutlich langsamer, in Skandinavien dominieren 80-90 km/h Begrenzungen).
Den Verbrauch auf der Rückfahrt habe ich nur zur Einordnung genannt, dass der Schnitt vorher eher bei 24,0 lag, was ich für die Bedingungen sehr gut finde. Für einen Allrad-i4 wohlgemerkt, aber in Norwegen habe ich keinen einzigen Heckantrieb-i4 gesehen.
Um deine Neugier zu stillen:
1) den DAP auf 150 zu stellen ergibt im Winter schon einen Verbrauch von 26-27 kWh/100km
2) die Ladeplanung war nicht perfekt - und wenn ich sehe, dass ich mit 15% an der Ladesäule ankomme, nehme ich mir manchmal raus noch etwas schneller zu fahren, da die Ladeleistung im unteren Bereich sehr hoch ist
Mein Schnitt ist für 2025 übrigens bei 22,4kWh/100km. Wenn wir 20% abziehen wären das 17,9 - also nur minimal über deinem Schnitt von 17,7.
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Heute kam die Januar-Zusammenfassung (mehr als 100% hat sich wahrscheinlich der gleiche Entwickler ausgedacht, der kWh/h erfunden hat). Ich finde den Verbrauch durchaus in Ordnung - da sind auch die letzten 800km in Deutschland drin, die mit 28,5kWh/100km die Statistik noch etwas nach oben gezogen haben. Auf dem ganzen Roadtrip war das das einzige Stück, wo ich mir die Reichweite eines Diesels gewünscht hätte. Einfach mal 500km durchfahren, weil ich nur nach Hause wollte.
Auf der ganzen übrigen Strecke hat mich das Laden nie gestört, weil es immer etwas zu entdecken gab. Oder ich fix ein Hotel, Restaurant oder die Route geprüft habe. Oder einfach ein paar Schritte gesammelt. Das fand ich eine sehr positive Erfahrung.
Was ich auch lieben gelernt habe, war der Limiter: bisher war das für mich eine Funktion, die ich nie verstanden habe. Warum Limiter, wenn ich doch einfach den Tempomat/DAP aktivieren kann? Aber auf eisglatten Straßen war es für mich der perfekte Helfer: dort möchte ich nicht mit Tempomat fahren, da mir das etwas Gefühl und Kontrolle nimmt. Der Limiter gibt dann aber eine praktische „Leitplanke“: man kann jederzeit Gas wegnehmen, aber wenn die Verhältnisse gerade „okay“ sind, mit der richtigen Geschwindigkeit dahinrollen ohne ständig den Tacho im Auge halten zu müssen.
Letzte Anmerkung: während in Dänemark beim DAP nur die Ampelerkennung deaktiviert wird (wie gefühlt in allen Nachbarländern), fallen in Schweden und Norwegen auch die automatische Übernahme von Tempolimits und die dynamische Anpassung der Geschwindigkeit an den Streckenverlauf weg. Da lernt man die Funktionen bei der Rückkehr nochmal besser zu schätzen

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Muss man halt immer schauen, was angeboten wird. Als ich vor 1,5 Jahren geschaut habe, waren die guten Gebrauchten für Mondpreise inseriert (und dementsprechend lange gestanden). Für 5000 Euro Preisunterschied zum Neuwagen hätte ich dann Kompromisse in der Konfiguration eingehen müssen, dafür konfiguriere ich zu gerne
Aber wenn es einen passenden, preislich attraktiven Gebrauchten gibt, warum nicht, da hätte ich keine großen Vorbehalte. Vielleicht findest du sogar noch einen Pre-LCI mit Laserlicht aber schon mit OS8.5. i4 aus diesem (kurzen) Bauzeitraum sind quasi die Sahnestücke.