Beiträge von dima

    Correctiv ist ja eine super Quelle, nach dem was sie sich geleistet haben. Die Glaubwürdigkeit ist bei null.

    Ist das die einzige Quelle?


    Wenn ich mir den Artikel durchlese, dann ist das auch alles nicht wirklich positiv.


    Ich will jetzt keine Diplomarbeit daraus machen, mir ist auch meine Zeit und Energie zu schade.

    Hier ein paar Quellen:


    Notwendige Energie und Materialien:

    Kritische Metalle für die Energiewende - Der neue Rohstoffrausch
    Zum Ausbau von Wind- und Sonnenenergie werden verschiedene Metalle in gigantischen Mengen gebraucht. Recycling kann dem Rohstoffhunger entgegenwirken, aber…
    www.deutschlandfunk.de


    Artikel zum Recycling von Windkraftanlagen:

    Teures Recycling: Das Schrottproblem der Windkraft-Anlagen
    Windenergie gilt als einer der entscheidenden Faktoren im Kampf gegen den Klimawandel. Nach Ansicht ihrer Anhänger braucht es schnellstmöglich mehr davon –…
    www.manager-magazin.de




    Und zu den Assistenten: Was ist denn mit ABS, ESP, usw. bevormunden die den Fahrer auch schon? Also lassen wir die auch weg? :D

    Aber was ist die andere Variante? Atommüll der unsere Flüsse verseucht für quasi immer? Wir haben keine Lösungen für den Atommüll. Das braucht viel mehr Ressourcen als alles was du oben aufzählst. Keine Regeln und es sieht aus wie in Indien und Nepal und keiner kann mehr Atmen?


    Sorry, aber mit solchen Aussagen werde ich immer oft konfrontiert. Wenn die Meinung nicht passt, wird extrem übertrieben und alles ins lächerliche gezogen.


    Wir hatten in Deutschland die modernsten Atomkraftwerke. Nun haben wir gar keine mehr und kaufen Atomstrom im Ausland. Geht irgendein anderes Land auch diesen Weg?

    Wir (Deutschland) sind nur ein Klecks auf der Erdoberfläche. Dass wir das alles abgeschaltet haben, wird die Welt nicht retten. Man müsste hier Investieren und die Systeme sicherer machen, und nicht immer von einem SuperGAU ausgehen.


    Dass es in Indien und Nepal so aussieht, hat mit dem Mindset der Leute zu tun.



    Oder geht es jetzt nur um spezifische Systeme, die vor Allem zu Beginn der Einführung nicht so gut funktioniert haben, wie der Spurhalteassistent? Wo ziehst du da die Grenze? Und was ist mit Airbags und Sicherheitsgurten? Bevormunden die dich nicht in deiner freien Flugwahl? :D

    Wie schon gesagt: den ISA finde ich in der Umsetzung misslungen, aber ansonsten retten all diese Assistenzsysteme jeden Tag Leben auf den Straßen dieser Welt. Kinder, die nicht überfahren wurden, weil das Auto eingegriffen hat, obwohl der Fahrer gerade am Navi rumgespielt hat. Der Frontalunfall auf der Landstraße, der vom Spurhalteassistenten verhindert wurde, obwohl der Fahrer kurz eingeschlafen ist.

    Ja man kann alles schön reden. Sicher helfen einige Systeme auch dem Fahrer, vor allem in Situationen, wenn der Fahrer nicht mehr reagieren kann, finde ich sie sinnvoll. Aber Systeme, die mir ständig in meine normale Fahrt eingreifen und mich sogar in Gefahrensituation bringen sind nicht ok.

    Meine persönliche Meinung ist, dass Assistenzsysteme für den Fahrer nicht wahrnehmbar sein müssen, außer es kommt zu einer brenzligen Situation.

    So sehr in die Tiefe wollte ich gar nicht eingehen. Bei einigen steckt mit Sicherheit Absicht dahinter, bei anderen einfach schlechte Umsetzung. Ein paar Worte dazu:


    - DSGVO: Hat einige mir bekannte KLMs fast ruiniert, weil es ein Riesenaufwand war das umzusetzen. Ich kenne einige, die extreme Probleme damit hatten. Schützt es uns? Keiner liest die 20 Datenschutzerklärungen die uns nun ÜBERALL vorgelegt werden. Oder hat das einer von euch vor kurzem gemacht? Keiner weiß mehr, was er unterschreibt. Keiner liest den Text. De-facto ist genau das Gegenteil entscheiden. Und dann habe ich beim Zensus 2024 festgestellt, dass die DSGVO für den Staat gar nicht gilt.

    Was zum Lachen dazu:

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    Aber jeder Witz trägt auch Wahrheit in sich.


    - Zu Wärmepumpen: https://www.bundesregierung.de…eudeenergiegesetz-2184942

    Liest sich erstmal vielleicht nicht als Zwang. Mit der Impfung war das aber genau das gleich. Ich nenne das Nötigung.


    - Wisst ihr wieviel Fläche für den Bau eines Windrades "vorbereitet" werden muss? Wieviel Beton dafür notwendig ist? Wieviel anderer Materialien?

    Wisst ihr was Windradblätter bestehen? Sucht mal im Netz nach "fiesen Fasern". Das ist das gleiche Material wie bei modernen Kampfflugzeugen. Wisst ihr wie man ausrangierte Winradblätter recycelt? Gar nicht. Man vergräbt sich im Boden, weil man aktuell nicht weiß, was man damit machen soll.


    - Zu Atromkraftwerken: Ja es gab eine Entscheidung. Eine politische. War diese wohl überlegt? Das bezweifle ich sehr. Denn wir kaufen viel Atomstrom aus dem Ausland. Windräder und PV Anlagen könnten in keinster Weise die notwendige Grundlast abdecken.


    - Ein Assistent sollte den Fahrer nicht behindern und beim normalen Autofahren bevormunden. Ich gebe zu, der i4 ist da noch sehr dezent und mein Mod. von 2023 hat noch einige dieser "Features" nicht. Mercedes ist da viel penetranter. Meiner Frau schaltet jedes mal erst mal alles ab, bevor sie losfährt. Bei ihr ist das schon zur Routine geworden. Ist das Komfort?! Ich bin wegen der neueren Assistenssysteme schon viel öfter in einer Beinahunfallsituation gewesen, als das sie mir im Alltag helfen. Und das wird immer schlimmer. Autofahren macht immer weniger Spaß. Und alte Autos soll es bald gar nicht mehr geben.


    Und es gibt noch viele weitere Negativbeispiele. Das sprengt hier aber den Rahmen.

    Ich möchte euch einfach mal anregen zu hinterfragen, ob wirklich alles so grün ist wie es uns verkauft wird.

    Du meinst gute Ideen wie Gurtpflicht, kein FCKW mehr, bleifreies Benzin, KATs, Asbestverbot etc? Wir haben immer Regulierungen und Vorschriften gebraucht um Umweltschutz, Menschenschutz voran zu bringen, BEV sind hier nichts Neues und keine Ausnahme.


    Nein, ich meine "gute" Ideen, wie

    - DSGVO (hat zum Gegenteil geführt, von dem wofür es beworben wurde)

    - experimentelle und noch immer nicht zugelassene mRNA Gentherapien

    - Förderung (Zwang) von Wärmepumpen

    - Zupflastern ganzer Landstriche mit Windkrafträdern und Solarparks (informiert euch selbst, wie nachhaltig das wirklich ist. Das hat mit "Regenerierbar" nichts mehr zu tun.

    - Abwrackprämie

    - Vorgabe bei Flottenverbräuchen (ich bin mir sicher, dass das einer der Gründ ist, warum deutsche Hersteller in Probleme geraten. Das trifft nicht nur für VW zu. Mercedes und Audi haben die gleichen Probleme. Schaut euch die deutschlandweiten Zulassungszahlen an. Die Auftragsbücher sind voll, es wird aber nichts produziert und ausgeliefert)

    - Abschalten der Atomkraftwerke

    - Unnötige, gesetzlich vorgeschriebene Assistenszsysteme

    Wie phchecker17 würde ich mich auch als sehr Datengetriebenen Menschen sehen und ich nerde mich auch einfach gerne in sowas rein. Deswegen mach ich auch die ganzen Cardata Auswertungen. Und Fakt ist auch hier, ich stoße deutlich weniger CO2 aus mit dem i4 als mit jedem Verbrenner den ich vorher gefahren bin. Und ich finde das gut.

    Ich finde es immer toll, wie man sich Dinge schönreden kann, wenn man sie lokal betrachtet. Der Akku muss auch produziert und später entsorgt werden. Irgendwie fließt das nie in die Betrachtung mit ein.


    Rette ich damit die Welt? Sicher nicht, aber es macht mich persönlich glücklich zumindest im Luxus des Individualtransports das Problem nicht noch mehr anzukurbeln. Aber der größte Vorteil für mich am BEV ist die Standheizung und Kühlung, das wie leise das Ding ist und wie bequem es im Alltag funktioniert, kein Tanken fahren mehr und so ist schon schön :).

    Das finde ich auch alle so toll am i4. Hat aber nichts mit dem Umweltschutzgedanken zu tun...




    Ich habe mich nie auf eine Antriebsart festgelegt. Ich bin auch kein "Bezinjunkie". Ich fahre nur gerne Auto.


    Die Entscheidung für den i4 ist aus persönlichen Gründen gefallen. Ich habe mir den M50 auch privat gekauft.

    Ausschlaggebend waren die Wirtschaftlichen Gründe und mein Fahrprofil.

    Danke für Unterstellung :cursing:, aber mich hat keiner dazu gezwungen oder genötigt.

    Ich bin von einem Alpina D4 auf einen Mercedes Plugin-Hybrid umgestiegen. Nach einem Jahr habe ich festgestellt, dass ich über 90% elektrisch fahre.

    Zusammen mit der Tatsache, dass wir bereits eine PV-Anlage und eine gestellte Wallbox hatten, habe ich nach einem BEV gesucht.

    Und da ich seit über 20 Jahren nur BMW gefahren bin (bis auf den Ausrutscher mit Mercedes), ist es der i4 M50 geworden.

    Als Alternative stand nur der KIA EV6 GT im Raum.

    Die letztern vier Jahre haben mir gezeigt, dass jeder der mit "Aluhut" oder der Beschimpfung "Verschwörungstheoretiker" kommt, keine Argumente hat.


    Ich habe das schon hier in anderen Beiträgen geschrieben: Technologien werden uns nicht retten. Das muss bei den Leuten im Kopf stattfinden. Und wenn man die Leute zu etwas überreden und zwingen muss, dann stimmt etwas nicht.

    Gute Ideen verbreiten sich von selbst. Und bei Elektromobilität sehe ich aktuell genau das Gegenteil.

    Schau dir mal bitte den Titel dieses Threads hier an!


    Was glaubst du warum VW vor dem Abgrund steht und warum es vielleicht anderen deutschen Herstellern bald ähnlich ergehen wird?

    Das ist eine grüne Ideologie. Das beruht in keinster Weise auf wissenschaftlichen Tatsachen und hat nichts mit Umweltschutz zu tun.

    Ja ich finde das eh alles total schwierig mit diesem "Greenwashing" und wie sinnvoll das wirklich ist..


    Mir persönlich ist sowas total egal, ich sehe halt nur den Sinn hinter sowas nicht ganz.. wie du sagst da wird so lange gedreht und hin und her gerechnet bis es irgendwie Co2 neutral ist..

    Genau so ist es. Man kann sich alles schön reden. Aber wie ich oben beschrieben habe, wenn man sich das über den gesamten Lebenszyklus betrachtet, sieht die Situation ganz anders aus.

    Bei einem BEV muss man die Herstellung und die gesamte benötigte Energie genau so mit einbeziehen.

    Das Lithium in der Batterie fällt nicht vom Himmel. Was passiert mit dem Wagen, wenn er EOL ist?

    Lokal gesehen haben wir vielleicht keine Emissionen. Die haben wir aus unseren Städten in die Produktionsländer verlegt.


    Aber wie gesagt, ich fahre den Wagen, weil es sich in der aktuellen Situation für mich lohnt.

    - PV Anlage

    - Bereitgestellte Wallbox

    - Steuerliche Befreiung bis 2031

    - Förderung mittels Umweltbonus usw.


    Lasst euch mal diese Worte durch den Kopf gehen:


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    Das gilt übrigens nicht nur für die Elektromobilität, sondern für vieles andere was uns die Regierung "verkaufen" will: Impfungen, Wärmepumpen, Windräder, usw.

    Hab beim Tuner folgendes angegeben:

    VA: 20mm (min. Tieferlegung)

    HA: 17mm (damit es vorne und hinten gleich ist. Hab das in der Garage bei mir so gemessen...)


    Meiner Meinung ist er vorne aber irgendwie zu hoch.


    Im TÜV Gutachten ist folgender Abstand zwischen Radachse und Kotflügelkante vermerkt:

    VA: 380mm

    HA: 375mm


    Ich überlege mir die VA weiter zu senken. Sollte ich das machen oder erstmal abwarten bis sie die Federn etwas setzen?

    Auch dafür gibt es eine Lösung: Kinder sicher mit dem Fahrrad transportieren - FOCUS online
    Ich darf das: fahre 365 Tage im Jahr mit dem Rad - bis zu 100km am Tag.
    Hat auch garantiert KEINE Sitzheizung ;)

    Habe ich mir auch schon überlegt. Aber da ist dann die Balance zu sehr verschoben und der Komfort leidet zu sehr.

    Ich fahre den M50 nicht, weil er sparsam oder umweltfreundlich ist.

    Ich fahren ihn, weil es sich für mich finanziell (gerade) lohnt und weil er Spaß macht.

    Und jeder der was anderes behauptet, belügt sich selbst.


    Aber deinen ersten Punkt verstehe ich nicht? Was meinst du mit Hype? Die Beliebtheit? Oder meinst du, dass ein BEV gerade bei so Kurzstrecken deutlich besser für die Umwelt ist? Weil bei letzterem konnte ich den Vergleich jetzt erst austesten, als ich übergangsweise für ein paar Tage den Verbrenner meiner Eltern hatte. Statt 15-20 kWh/100km (ohne Heizung) hab ich auf dem Weg zur Arbeit ca. 11 l/100km benötigt. Ohne Heizung deshalb, weil bei der Strecke beim Verbrenner kein bisschen warm rauskommt ;) In CO2 sprechen wir hier von 26 kg beim Verbrenner vs. 7 kg beim I4 im Winter, und quasi 0kg im Sommer, wenn ich den Strom CO2-neutral vom Firmendach bekomme.

    Wenn man End-2-End den gesamten Lebenszyklus eine BEV betrachtet, dann schneiden sie viel schlechter ab, wie jeder Verbrenner.

    Die Elektromobilität wurde nicht auf Grund wissenschaftlichen Betrachtungen so gepuscht, sondern nur auf Grund von politischen Entscheidungen.

    Und ich habe das Gefühl, das ganze Märchenhaus stürzt langsam ein.

    Trotzdem fahren ich den M50 aus den oben genannten Gründen und hoffe ich werde das in Zukunft nicht bereuen.