Beiträge von Burntime

    Danke für den Link. Aber etwas merkwürdig finde ich, dass er 0,8 bis 1,0 kWh weniger gebrauchen soll, aber die Reichweite trotzdem identisch bleibt bei gleich großem Akku.

    Und wer hätte gedacht, dass ein "neues" Modell mal leichter wird.. ganze 5 kg hat der M60 abgespeckt. Vermutlich fällt wieder irgendeine gute Serienausstattung komplett weg, die treuen BMW Kunden bisher Freude am Fahren bereitet hat.

    Das mit der Ausstattung hab ich genau so gedacht.

    Lenkung ist gleich. Fahrwerk ist ohne M-Paket anders.

    Der xDrive 40 und M50 haben die gleichen Motoren - beim M50 sind sie halt etwas stärker.

    Jetzt mal in die Runde gefragt, wofür ist die Ladeplanung denn gut? Mich nervt das nur. Alleine schon, dass man die favorisierten Ladestromanbieter nur im Handy einstellen kann. Zudem wird man an doch eh bei den großen Anbietern abgezockt.


    Ich habe von 2006 bis 2016 ein auf Autogas umgerüstetes Auto gefahren - da war meine Ladeplanung auf der Langstrecke ähnlich wie jetzt auch. Man überlegt sich vorher die Ladestops. Mein Favorit zum Laden ist Aldi- kann man dann wenn es passt gleich mit dem Wocheneinkauf verbinden. Je weiter nördlich man fährt (wohne in BW), desto unwahrscheinlicher auf eine Ladestation von diesen Anbieter zu treffen. Dann gab es eine Zeit lang über Freshmile ganz günstig bei Shell DC-Ladestrom.


    Aber seitdem ich den i4 fahre (fahre 45tkm p.A., hatte vor dem i4 einen i3 mit halber Akkukapzität), lade ich sowieso weniger als 10% unterwegs. Und da hypermile ich den i4 viel viel lieber, als irgendwo nachzuladen.

    nur theoretisch gesehen:

    mein i3 hatte einen 40kWh Akku, der war bei AC Ladung in 4h (0,25=c) voll. Der i4 benötigt bei gleicher Ladegeschwindigkeit aufgrund des doppelt so großen Akkus die doppelte Ladezeit (0,125c).


    Der Akku altert aber bei höheren Spannungen schneller (daher soll man ja nur auf 80% laden). Beim Laden habe ich ebenfalls eine höhere Spannung in der Zelle. Wie sehr wirkt sich die langsame Ladegeschwindigkeit auf die Akku-Lebensdauer aus? Man

    Der Durchschnitt in der Bevölkerung liegt bei rund 12.000km im Jahr, da hast du mit deiner Schätzung Recht.


    Theoretisch könnte man selbst über 100.000km im Jahr ohne jemals auswärts laden zu müssen schaffen, deswegen funktioniert das auch so gut mit den höheren Laufleistungen. 400km Reichweite sind 400km Reichweite und das im Prinzip jeden Tag aufs neue, da machen selbst 200km täglich nichts aus.


    Wenn man's genau nimmt, sind alle "Argumente" von Diesel-Dietern schon lange hinfällig. Da werden irgendwelche absoluten Extremfälle hergenommen und so getan als ob das die Norm wäre. Letztens wollte mir mal einer weis machen, dass 130.000km pro Jahr im Außendienst normal wären und das einen Großteil der Bevölkerung betrifft😂.

    Es fehlen halt konkrete wirtschaftliche Vorteile des e-Autos. Einen 520d kann man für 10€ auf 100km Langstrecke fahren und muss nicht einmal eine Ladestation suchen. Wenn ich einen i5 40e bei EnBW Lade (Stromkundentarif für 51ct/kwh) liege ich bei knapp über 9€ auf 100km. Mit diesen Vorteilen locke ich keinen Dieselfahrer zum e-Auto.

    Bei meinem i4 (55tkm, EZ 12/2023) ist der SOCE bei 98% und der Energiegehalt liegt bei 77kWh. Ich lade eigentlich immer zuhause aus 80% SOC. Bei Langstrecken wird am Tag zuvor vollgeladen. 840kWh DC (meist bei Lidl und Aldi mit 50kW) und 9.000kWH AC-Laden.


    BMW hat mir Ende April ein Zellmodul gewechselt, da es Probleme beim Balancen hatte. Bin mal gespannt, ob da sich etwas wieder nach oben tut. Danach kam gleich eine Langstreckenfahrt (mit Vorladung 12h vor Abfahrt) - da war kurzzeitig der SOCE bei 87kWh. Mittlerweile bin ich bei den besagten 77kWh.


    Meine Frau hat einen iX1 der ersten Stunde (12/2022) mit 67tkm - hier ist die Kapazität 62 kWh 100%. Bei gleicher Akku-Nutzungs- und Ladeverhalten. Anscheinend scheint BMW beim iX1 den Akku mehr zu begrenzen, denn sonst hätte der iX1 durch seinen kleineren Akku automatisch einen höheren Verschleiß.

    Nur fraglich woher die neue Akkukapazität kommen soll. Kann mir nicht vorstellen, dass sie ein neues Akkupack gebaut haben.
    Evtl. wird nur über die Software ein bisschen mehr Inhalt freigegeben.


    Aber wir werden sehen. Kann ja nicht mehr lange dauern bis die Kommunikation kommt. Müsste man ja schon bestellen für Produktion ab Juli.

    Glaube die halten die Preise aktuell noch zurück, weil da politisch noch unklare Verhältnisse sind.

    ich denke, man wird die Siliciumcarbid-Leistungselektronik einbauen: https://www.bimmertoday.de/202…zu-47-km-mehr-reichweite/


    Damit ist er dann wieder auf einem Stand des i5. Mehr kann ich mir nicht vorstellen - das hätte man beim i5 sonst schon umgesetzt. Ob BMW (ausser eine Softwareoptimierung) an den prismatischen "Sedan"- Zellen verbessert, bezweifle ich bei den aktuellen Absatzsteigerungen der e-Modelle stark. Ist ja alles mit hohen Kosten für BMW verbunden....