Beiträge von k_floi

    ich habe die ÖAMTC-Karte,
    dann noch als Backup bei smatrics, ionity und Salzburg laden registriert und sonst lade ich dann oft einfach per Kreditkarte,
    von Ella hab ich auch noch eine, habe die aber in den 5 Jahren, seit ich sie habe, noch nie benutzt ;)


    hab aber überall nur die 0 € Monatstarife,
    weil ich selten unterwegs lade

    kannst ja theoretisch per Smart-home realisieren, wenn du RGBW-LED-Streifen wo als Ambientebeleuchtung verbaut hast ;)


    die Frage ist halt dann, welche "Kundschaft" dir dann die Türe einrennt, wenn einmal Blackout ist :D

    zum Thema:
    V2H hätte hier schon Vorteile, wenn ich z.B. mein Haus über meinen Batteriespeicher (22kWh) und dem 10kW Wechselrichter betreibe,
    wenn da dann das Auto vollgeladen ist, würde es die Notstromdauer verfünffachen, weil ich eben dann noch 80kW "Puffer" hätte,
    und hier wäre es dann interessant, diese ev. sogar DC-mäßig beim Wechselrichter einzuspeisen, um die stationäre Batterie zu laden


    Mobilität ist ja jetzt auch nicht unbedingt erforderlich bei einem Blackout, weil einkaufen kannst eh nicht fahren und da ich am Land wohne, gibt es genug Bauern, die ich fußläufig erreiche,
    wo man eine bessere Chance hat, Lebensmittel zu erhalten

    Sorry, Notstrom bei Stromausfall geht mit bidirektem Laden nicht! Wenn es dunkel wird können einige Wechselrichter einen PV Strom über eine separate Steckdose anbieten. Nextmove hat mal gezeigt, was am Haus nötig wäre für eine Hausversorgung. Richtig gemacht, muss das Haus komplett vom Netz getrennt werden.

    Bitte nicht Blackout und Brownout verwechseln. Letzteres wird wahrscheinlicher sein und ist ein gesteuerter Eingriff.

    Wer also mit dem Auto einen Stromausfall überbrücken will, müsste das gesamte Haus von der Installation überarbeiten. Ich sags mal so: meine Heizung ist am Stromnetz angeschlossen und hat keinen Stecker.

    Bidirektionales Laden wegen der Förderung ist Quatsch. Es soll mal eine Wallbox kommen, deren Preis ist unbekannt. Das geht besser mit Hausspeicher.

    Ich weiß ja nicht, wie es z.B. in Deutschland ist,
    in Österreich hat fast jeder, der eine PV mit einem Batteriespeicher betreibt, eine Umschaltbox, um eben bei Stromausfall in den Inselbetrieb gehen zu können,
    weil was nützt dir in einem Blackout-Fall eine PV mit Batteriespeicher, wenn du keine Umschaltung auf Inselbetrieb hast,

    der Aufwand ist sehr gering,

    bei meinem Energieanbieter ist leider eine fix zusammengebaute Box vorgeschrieben, die ca. 1.000 € kostet,
    die ganzen Komponenten selber z.B. in den Messverteiler rein gebaut gäbe es um die 500 € (dafür musst du halt alles korrekt verdrahten usw.)

    ich sehe es eher umgekehrt,
    warum werden dann alte Akkus, die nicht mehr tauglich sind für ein E-Auto noch als Speicher für PV-Anlagen benutzt,

    wenn du es so willst, hättest du im Auto dauernd einen Zyklus, wenn du Gas gibst und dann wieder bremst,
    somit wäre Stopp and Go dann ein Killer für den Akku ;)

    ich hoffe, das wir von einem wirklichen Blackout noch länger verschont sind,
    sollten wir nämlich wirklich einen Blackout-Stromausfall haben, reden wir nicht von Tagen sondern von Wochen und dann steht alles

    und es dauert nicht lange und wir haben Anarchie


    am besten wäre hier eine Lösung, wenn man bereits einen HV-Speicher daheim hat, dass man diesen konstant nachladen kann von der Autobatterie,
    dann macht den Rest der Wechselrichter im Gebäude,
    hiervon sind wir aber noch ein Stück weit entfernt

    habe auch manuell mit dem Equalizer die Einstellungen gemacht
    und bin zufrieden,
    ich höre zwar zum Großteil eh nur Radio, wenn ich aber mal wirklich Musik hören will, finde ich die H&K ganz gut,
    ich höre aber dann eher mehr Techno, wie Future-Trance, etc.

    ein Haus im Notbetrieb mit einer Batterie zu betreiben, heißt aber auch, dass man "Inselfähig" sein muss,
    d.h. es ist dann wieder vermutlich nur für die interessant, die bereits eine PV mit Speicher haben,
    viele Einfamilienhäuser werden daher nicht "Inselfähig" sein, bzw. werden keine Notstromeinspeisung haben,
    weil in Wirklichkeit brauchst ja aktuell eigentlich auch bei den anderen Herstellern eine Notstromeinspeisung für dein Haus und mit 3,2 kW dann in den Notbetrieb gehen,

    da ist es ziemlich schnell finster, weil das sind nicht mal 5 A pro Phase,
    d.h. einen E-Herd betreiben ist da z.B. schon nicht mehr wirklich möglich, auch bei einer Wärmepumpe kommst da schnell an die Grenze