also mir wäre es bis jetzt noch nicht aufgefallen,
ich habe jetzt ca. 19tkm nach einem Jahr runter und das ist aber auch der realistische Wert,
fahre immer so 15-20tkm pro Jahr,
aktuell sind es halt wieder mehr, da ich jetzt im Winter oft mit den Kids Skifahren fahre
Beiträge von k_floi
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Ganz einfach, der Polizist schaut bei sich ins System dort findet er das COC Papier zu deinem Fahrzeug dort sind alle Rad Reifen Kombinationen die BMW für Ihre Serienräder freigibt aufgeführt bzw. homologiert, dann schaut der Polizist passt das und er schaut sich dann noch die Felge an, Zubehör Felgen erkennt man recht einfach und das bekommen selbst ungeschulte Polizisten hin, dazu kommt das die Felgen irgendwo noch eine Nummer haben diese kann er sich notfalls auch raussuchen und schauen.
Grundlegend ohne das es böse gemeint ist scheint es das du dich mit dem Thema nicht beschäftigt hast, daher hier für dich mal eine Aufstellung wie der Spaß funktioniert:
Originale Rad + Reifenkombination von BMW:
Diese Felgen plus Rad Reifenkombinationen werden zusammen mit dem Fahrzeug homologiert, eine Homologation ist vereinfach gesagt die Zulassung und Typisierung des Fahrzeuges, nach der Entwicklung, sodass es zulassungsfähig wird, großer Prozess ziemlich teuer. Um es zu vermeiden das die Besitzer eines z.B. i4 alle Originalen BMW Felgen eintragen müssen oder Papiere mitschleppen müssen, werden alle von BMW für den i4 vorgesehenen Felgen hier mit einbezogen, weshalb dort keinerlei Papiere oder Eintragung nötig ist. Die Pol. kann dieses COC Papier einfach in Ihrem System abrufen, sowie auch welche Felgenmodelle hier einbezogen sind.
Räder von Drittherstellern:
ABE:
Generell es drei gängige Optionen, die erste und einfachste ist das ein Hersteller seine Felgen gleich der Seriendimensionen fertigt und hier dann eine Zulassung per ABE erwirkt bzw. die Felge entsprechend abnehmen lässt.
Durch die Allgemein Betriebs Erlaubnis (kurz ABE) ist diese Felge dann wenn sie entsprechend der Auflagen in der ABE montiert wird eintragungsfrei und das Fahrzeug muss keinem Sachverständigen vorgeführt werden, eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere entfällt ebenso. Hier müssen immer die Auflagen der ABE beachtet werden, denn eine ABE ist immer nur gültig für ein Fahrzeug im Serienstand, sprich wenn man Federn verbaut hat oder Anbauteile dann ist eine ABE nicht gültig und es muss eine Abnahme erfolgen, ebenso wenn andere Reifenkombinationen montiert werden.
Teilegutachten:
Felgen die von den Seriendimensionen abweichen oftmals dann als "Tuning" Felgen bezeichnet, zumeist dann deutlich größer oder breiter als das was das Fahrzeug Serienmäßig fährt haben zumeist ein Teilegutachten, dies bedeutet das die Felgen auf entsprechende Festigkeit, Sicherheit etc. geprüft wurde. Da es sich jedoch hier um eine größere Veränderung handelt, welche den Fahrzeugzustand erheblich verändern kann und bei nicht fachgemäßem Einbau Schäden verursachen können, muss hier das Fahrzeug nach Einbau einem Sachverständigem vorgeführt werden, diese prüft dann mithilfe des Teilegutachtens ob hier alles passt und trägt diese dann in den Fahrzeugschein ein, diese Eintragung erlischt ebenfalls wenn man jetzt nachträglich Federn oder ähnlich am Fahrzeug verändert.
Sondereintragung nach 21 StVZO:
Es gibt sehr spezielle Räder oder Räder deren Teilegutachten auf andere Fahrzeuge lautet, welche aber auf mehr Fahrzeuge als das im TG benannte passen, möchte man sich so etwas verbauen, benötigt man mind. ein Festigkeitsgutachten sowie eine Traglastbescheinigung der Felgen, diese muss dann im verbauten Zustand alle Vorgaben zwecks Verschränkung Frei Gängigkeit etc. erreichen und kann dann in einem größeren Einzelgutachten nach Paragraph 21 eingetragen werden, teuer und gibt eine Stellen die das nicht anbieten.
Somit hast einen groben Vereinfachten Überblick was es gibt und worauf zu achten ist

stimmt leider nur für Deutschland,
in Österreich musst du auch bei Vorhandensein einer ABE die Felgen eintragen lassen -
Schnee und Regen ist halt ein Killer für automatisiertes Autofahren,
die Software muss ja dann die Bilder entsprechend auswerten können und dabei sollte kein Fehler passieren -
dein Durchschnittsverbrauch ist ok,
um auf die angesprochenen 20 zu kommen, brauchst du sommerliche Bedingungen, am besten so um die 20°, trocken, kein Wind und dann darfst du auch keine 160-180 fahren -
naja, beim Finanzamt sitzen ja auch keine blöden Leute rum,
die können ja auch querchecken, wie der Stromverbrauch zu deinen Fahrleistungen passt,
das ist dann ähnlich einer Tankkarte, mal ein paar l für ein anderes Auto wird nicht auffallen,
aber dauerhaft dann doch, wenn dann ein Verbrauch von 35 oder 40 kWh/100 km raus kommen würde -
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bei Originalfelgen überprüft er die eingetragenen Reifendimensionen,
hatte selber schon vor 15 Jahren Kontrollen, wo die Polizisten die KBA-Nr. der Felge gesucht haben,
gerade wenn jemanden etwas nicht koscher vorkommt,
bei einem i4 mit 17" oder 18" Felgen werden sie das vermutlich bei einer einfachen Kontrolle nicht machen,
gerade, wenn du vielleicht auch noch den Original-Felgendeckel drauf hast,
bei Schwerpunktkontrollen kann das schon anders aussehen und bei einem Unfall sowieso,
Eintragen ist aber kein Problem, Termin bei der Überprüfungsstelle ausmachen, dann Gutachten der Felge mitnehmen,
dann wird überprüft, ob alle Vorschriften eingehalten werden und fertig,
problematischer ist es nur, wenn du größere Dimensionen eintragen willst, da schauen sie dann genauer wegen Freigängigkeit, usw.
der Spaß kostet halt irgendwas um die glaube ich aktuell unter 100 €,
habe das aber schon länger nicht mehr gemacht, das letzte Mal war vor ca. 5 Jahren beim VW Passat meiner Frau, da waren es noch irgendetwas von ungefähr 70 € -
erhöhter Verbrauch ist hauptsächlich wegen dem weitaus höheren Abrollwiderstand der Winterreifen gegenüber den Sommerreifen,
dann eben die Akkuheizung, bei Temperaturen um die 0° und dem Fahrtwind, muss der Akku geheizt werden, um im optimalen Betriebsfenster zu bleiben,
finde ich hier aber immer wieder lustig, die Leute kaufen sich ein nicht gerade billiges Auto und verzichten dann auf die Heizung, um 2kWh/100 km zu sparen, was in der Realität max. 1,50 € kostet
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ist schön, dass sie eine ABE hat,
das hilft dir aber in Österreich nichts,
da müssen alle Felgen eingetragen sein und Nachbau sind eben dann selten im Typenschein angeführt,
deswegen gab es da dann früher so lustige Typenscheine, wie z.B. für einen Golf, da hatte der Typenschein zig Seiten, weil alle möglichen handelsüblichen Felgen eingetragen waren -
ist eher was für die "Beruhigung",
ich persönlich fahre fast immer EcoPro, weil mir der beim Großteil der Fahrten komplett reicht,
ich glaube, der größte Unterschied ist, dass du die 3 einzelnen Modi konfigurieren kannst und das Fahrwerk adaptiert wird,
aber verbrauchsmäßig wirst nicht viel Unterschied sehen,
da haben andere Faktoren, wie z.B. 2-3x beim Überholen oder beim Beschleunigen von einem Stoppschild voll reinsteigen, mehr Einfluss