Beiträge von phchecker17

    Doch, das geht super easy. Im Endeffekt sind alle Kabel gerollt und bilden so einen Korb übereinander, sodass in der Mitte dann der ganze Rest reinkommt.


    Bei der roten CEE gibt es ja zwei Varianten, den 16A-Stecker und den 32A-Stecker. Durch den 32er-Stecker für den FCC und den Adapter auf den 16A-Stecker kann ich an beiden Anschlüssen laden, ohne, dass ich das Risiko eingehe, einen Stecker zu überlasten. Andersherum würde es aber auch gehen.

    Der Frunk ist das beste Zubehör an meinem i4. Und er ist alles andere als klein :D Inzwischen hab ich da folgendes drin:

    1. Typ2-Kabel von BMW (32A)

    2. Flexible Fast Charger

    3. FFC-Schuko-Adapter

    4. FFC-CEE-Adapter blau 16A

    5. FFC-CEE-Adapter rot 32A

    6. Adapter CEE rot 32A auf 16A

    7. Verschiedene Decken

    8. 2l Trinkwasser

    9. Reifenreparaturkit

    10. Mobiler Kompressor mit Akku

    11. Walkie Talkies

    12. Wischwasser (2l, Bio-Ingwer-Extrakt)


    Zusammengefasst also alles, was man normalerweise nicht braucht, aber halt trotzdem gerne dabei hat. Egal ob bei Panne, in einer Vollsperrung oder einfach nur, wenn man keine Ladesäule findet :D

    Da unten wird es tatsächlich etwas dünn. Super Charger sind da soweit ich weiß noch die beste Option, ansonsten eben zuvor in Österreich und Slowenien noch gut laden.

    War bei mir damals auch die große Frage vor der Bestellung: wie wahrscheinlich werde ich in Zukunft im Gebiet Kroatien , Bosnien, usw. unterwegs sein.

    Der Wertverlust eines Neuwagens ist ja durchaus ein valider Grund stattdessen einen Gebrauchten zu kaufen, denn das ist ja schlussendlich ein Großteil der Kosten über die Lebensdauer :)

    Nicht ganz, denn tatsächlich spielt das Thema Degradation auf lange Sicht ja schon eine Rolle und ist mit einer der Gründe, warum ich mich für den 40er entschieden habe. Wenn wir jetzt von 10 Jahren sprechen, dann sind ja durchaus Werte zwischen 80 und 90% der Originalkapazität zu erwarten, und das beeinflusst natürlich auch die Langstreckenfähigkeit.

    Einerseits wird die Akkukapazität kleiner, andererseits wird aber auch dadurch ziemlich sicher auch die Ladegeschwindigkeit geringer. D.h. wenn man in 10 Jahren ein Auto baut mit der exakten Technik des i4s, dann wird ein heutiger i4 da definitiv im Nachteil sein. Und dann ist natürlich für einen Käufer schon die Frage, ob man nun den 10 Jahre alten i4 nimmt, oder eben den neuen Citroen c3 (oder was auch immer), der die gleiche Technik hat, nur eben noch topfrisch.

    Kommt halt drauf an. Für viele war es in der Vergangenheit halt möglich, mit diesen Rechnungen sehr günstig Auto zu fahren. Das war aber halt auch in einer Zeit, in der das alles noch stabil war, da konnte man sich auf den Schwacke-Restwert einfach verlassen.


    Heute klappt das halt nicht mehr, die Restwerde ändern sich je nach Bedarf und natürlich auch politischer Richtung. Ein Grund, warum ich geleast habe, ist, dass man ja nie weiß, was beim nächsten Regierungswechsel passiert. Möglicherweise werden ein paar wichtige Punkte rückgängig gemacht, Cannabis wird wieder verboten, und KFZ-Strom wird mit 20ct pro kWh zusätzlich versteuert - steckt man nicht drin. Sowas hätte natürlich starke Auswirkungen auf den Restwert eines BEVs.


    Alles in allem ist aber mein Plan auch, das Auto einfach komplett zu bezahlen und dann irgendwann zu tauschen, wenn ich möchte, also wenn es etwas neues gibt, dass ich haben will, oder er einfach nicht mehr ausreicht, oder - wer weiß - ich mehr Platz für die Familie brauche. Alles was ich dann rauskriege, ist halt die Anzahlung fürs nächste Fahrzeug und macht dieses günstiger. Verlust hab ich aber dann nicht, weil ich es ja eh schon komplett bezahlt habe. So wie früher, dass man zielfinanziert mit entsprechendem Restwert ist heute einfach ein großes Risiko, wo man im schlimmsten Fall am Ende 5.000€ drauf zahlt, oder im besten Fall auch mal mit 5.000€ Gewinn rausgeht.

    Würde ich gar nicht sagen, es gibt genügend "preissensitive" Käufer. Der neueste Scheiß ist natürlich geil, aber den muss man sich auch leisten können. Und bis wir in Kleinwagen 800V-Bordnetze haben, geht noch eine Menge Zeit ins Land. Als nächstes kommt die Neue Klasse, die natürlich zumindest für BMW neue Maßstäbe setzt, das ändert aber natürlich nichts daran, dass der i4 ein tolles Auto ist und auch weiterhin sein wird. Auch darf man nicht vergessen, dass neuer nicht immer besser ist, für viele sind eben so Dinge wie Innenraumverarbeitung, Bedienung, usw. auch sehr relevant, und da wird die NK ja auch alles komplett umkrempeln, mit nachhaltigeren Materialien im Innenraum, möglicherweise nicht mal mehr echtem Leder, keine Tasten mehr, u.v.m.


    Angesichts des Erfolges des i4s mache ich mir da wegen dem Wertverlust keine Sorgen. Gerade wenn sich in den nächsten Jahren alles so entwickelt wie vermutet, dann wird der i4 in der Zukunft für viele ein bezahlbarer Einstieg in die E-Mobilität sein. Wenn man sich die aktuellen Alternativen anschaut, dann hat man VW, die technisch auf sehr ähnlichem Niveau sind, aber auch entsprechend teuer, und sonst eben Fahrzeuge, die zwar günstiger sind, aber auch technisch bei weitem nicht an den i4 rankommen - zumindest bei den nicht-europäischen Fahrzeugen, die ich aus der Betrachtung mal rauslasse. Und wenn man dann ein paar Jahre vorschaut, dann hat man eben einen Markt, wo der i4 als gebrauchter wahrscheinlich auch weiterhin in einer Preisklasse mit neuen 400V-Fahrzeugen konkurriert, dabei aber eben deutlich mehr für sein Geld bieten kann.


    Würden wir hier über einen elektrischen Astra, Megane, Scenic o.Ä. sprechen sähe die Diskussion glaube ich anders aus, denn diese Fahrzeuge sind ja auch heute schon eher mittelmäßig, was die Technik angeht. Kleinere Batterien, langsameres Laden, usw. und das wirkt sich natürlich bei einem gebrauchten deutlich mehr aus, zumal ja mit zunehmender Akkudegradation die Reichweite gerade auf der Langstrecke dann irgendwann wirklich grenzwertig wird. Bei einem Astra sprechen wir zum Beispiel von 54kWh, wenn man davon auf der Langstrecke mal nur noch 60% nutzen kann (z.B. Degradation auf 80% + man lädt ja nie auf 100% und fährt nicht auf 0%), dann hat man effektiv noch knapp über 30kWh nutzbar und muss alle 150km laden. Während man mit derselben Annahme beim i4 halt immer noch knapp 50kWh hat, mit denen man auch noch 10 Jahren noch problemlos ca. 250km schaffen sollte, und noch dazu weiterhin ja deutlich schneller lädt.

    Das funktioniert perfekt.

    Wenn du als Fahrer sprichst, dann wird der Text bei der Erkennung auf dem Control Display angezeigt, also direkt vor dir als Fahrer. Wenn du als Beifahrer das Codewort sagst, dann taucht die Sprechblase mit dem Text stattdessen auf dem Mediadisplay am rechten Rand auf, sodass der Beifahrer sieht was er gesagt hat. Und natürlich werden die Kommandos dann auch auf die jeweilige Sitzposition bezogen, also Sitzheizung, Temperatur, usw.