Beiträge von phchecker17

    Bei deinem zweiten Punkt bin ich mir nicht sicher, ob du das so meintest, aber der DAP versucht, wenn er das Schild kennt, schon beim Schild die Zielgeschwindigkeit zu erreichen. Die meisten Autofahrer (mich hi und wieder eingeschlossen) handhaben das aber so, wie du geschrieben hast: bis zum Schild und dann langsamer werden.


    Die Vorteile, die du beschrieben hast, die hätte man ja auch, wenn man etwas näher an der Realität mit den Toleranzen wäre. Denn aktuell hat man ja zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten, beispielsweise bei 50 km/h, wo älteren Fahrzeuge ca. 54-57 km/h fahren, neue Fahrzeuge mit dem System allerdings nicht schneller 52 km/h fahren können. Das Ergebnis wäre sicher besser, wenn alle gleich schnell fahren würden.

    Kleine Ergänzung zu deinem ersten Punkt:

    Die Erkennung von "Hey Siri", "Hey BMW" und Co. erfolgt normalerweise lokal auf dem Gerät selbst, d.h. es wird nicht dauerhaft "mitgehört". Die Erkennung ist auch keine Spracherkennung, die gesprochenen Inhalt aufschreibt, sondern eine reine Mustererkennung. Deshalb kann man auch ähnlich klingende Wörter mit gleicher Betonung verwenden, um die Spracherkennung zu triggern.

    D.h. wenn man im BMW einen eigenen Text hinterlegt, wird daraus im Anschluss ein Muster erzeugt, über das dann die Erkennung läuft.

    Das echte Zuhören passiert ist, wenn das Triggerwort erkannt wurde.

    Das System war mit den vorgegebenen Parametern von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Viel zu wenig Toleranz bei der Geschwindigkeit, aber viel zu viel Toleranz bei den Schilderdaten. Dazu als Basis immer die Tachogeschwindigkeit statt GPS-Geschwindigkeit.


    In meinen Augen hätten man hier entweder die GPS-Geschwindigkeit nehmen müssen, oder eben mit einer Toleranz von bis zu 10% arbeiten, sodass man beispielsweise bei Tempo 50 auch Tacho 55 fahren kann (GPS ~50km/h) und nicht zum Verkehrshindernis wird. Aktuell kann man mit dem System das Tempolimit auf einer Strecke faktisch gar nicht erreichen, weil die Tachotoleranz größer ist, als die des Warnsystems.


    Man hatte hier die Chance, ein gutes System zu bauen, indem man dafür sorgt, dass ein Großteil der Menschen es akzeptiert. So wie bei der Start-Stopp-Automatik. Klar gibt es viele, die vor jedem Start den Knopf drücken, aber die meisten juckt das nicht und sie lassen es an. Stattdessen bringt man ein System, dass wahrscheinlich jeden einzelnen Fahrer nervt, denn ganz egal, wie "brav" man fährt, jeder ist in der 30er-Zone schonmal 32 gefahren, alleine schon, wenn man auf Tempo 30 beschleunigt. Als Resultat wird ein Großteil der Autofahrer das System beim Start deaktivieren.

    Zu 1. und 2. kann ich nichts sagen, aber 3. und 4. kann ich bestätigen.


    Bei 4. gibt es allerdings eine Lösung, und zwar wenn man die Klappe auf ich glaube Stufe 3 begrenzt, dann geht sie nur so weit auf, dass das Wasser an der Seite in den Auffängern landet und nicht im Kofferraum :) Dann gibt es maximal noch ein paar kleine Spritzer, die im Kofferraum landen.

    Ganz so einfach ist es nun doch nicht :( War gestern dort, allerdings mehr oder weniger umsonst. Der Serviceleiter ist skeptisch, ob sein Karosseriespezi das Dach hinkriegt, weil die Einschläge sich teilweise überlappen. D.h. ich darf nun nochmal vorbeifahren, damit der Spezi sich das selbst anschauen kann, bevor er das zusagen kann.


    Alternative wäre laut Serviceleiter der Austausch des Dachers oder Spachteln - beides keine schönen Optionen.

    So, neue Entwicklung: nachdem meine Versicherung das Gutachten gemacht hat, hat Sixt als Leasinggeber die Freigabe zur Auszahlung erteilt, d.h. die Abwicklung über Sixt ist damit abgeschlossen und ich kümmere mich selbst um die Reparatur. Am Montag hab ich Termin zur Besichtigung bei BMW, danach werde ich den Termin zur Reparatur dann ausmachen.


    Stimmt mich jetzt doch positiv, dass ich die Reparatur nun einfach bei BMW machen lassen kann, ohne, dass Sixt hier Stress macht :D

    Daiyama Die effizienteste Fahrweise kann man relativ leicht ausrechnen und bei moderaten Temperaturen ist die tatsächlich einfach so langsam wie möglich zu fahren. In den warmen und kalten Jahreszeiten hingegen muss man Klima und Heizung mit einrechnen. Bei der Klima ist der Einfluss relativ gering, sodass das man bis ca. 30 km/h runter noch effizienter wird, bei der Heizung hingegen sollte man dann schon eher zwischen 50 und 60 fahren, damit es sich lohnt, da man drunter nichts einspart bzw. ab einem gewissen Punkt sogar mehr verbraucht.

    Irlier Roaming ist tot. Besorg dir fürs nächste mal den kostenlosen EnBW-Tarif per App, wenn du bei EnBW laden willst. Da kann BMW auch nicht viel dafür, EnBW verlangt einfach für Roaming-Kunden enorm viel.


    Ich hab heute meine Aral Pulse-Karte bestellt, allerdings ohne ADAC-Bonus, da ich festgestellt habe, dass ich seit einem Jahr kein ADAC-Mitglied mehr bin. Ist aber nicht schlimm, sind nur 4 ct/kWh an DC-Ladern von Aral Pulse, im Roaming etc. gibt es da eh keinen Bonus. Parallel habe ich von EnBW die Info bekommen, dass ich als ehemaliger ADAC-Kunde kostenlos eine neue EnBW-Karte bekommen werde, obwohl ich nur den kostenlosen Tarif habe.


    Wie das nach Ablauf des Jahres mit BMW Charging weitergeht, weiß ich noch nicht. Wenn sich bis dahin was bei den Ionity-Preisen tut, könnte ich mir vorstellen, BMW + Ionity weiter zu haben, alternativ werde ich Ionity einfach direkt abschließen und die BMW-Karte dann entweder Active oder auch als Flex weiterverwenden. Ist halt trotzdem die einzige Karte, wo Roaming - abgesehen von EnBW - überhaupt noch bezahlbar ist, die als Fallback zu haben ist schon nicht verkehrt.

    die eSim ist eine Vertragsoption bei der Telekom und Vodafone, auch nur in bestimmten Verträgen. Mit dem BMW SIM Reader kannst du aber eine beliebige SIM-Karte verwenden. Nur im ersten Jahr des i4 gab es da wohl mal Probleme, sodass hier das Koppeln nicht möglich war, das ist aber seit langem behoben.


    Für alles weitere würde ich dir empfehlen, die Suche zu verwenden, denn dazu gibt es schon diverse Threads ;)