Wenn Dir der Aufpreis für das adaptive Licht nicht weh tut dann nimm es dazu ganz einfach. Ich habe es nicht drin und bin mit dem Licht des i4 auch im Serientrimm zufrieden. Wenn ich auf den Wagen (F23 - 2er Cabrio) meiner Frau umsteige, der noch Bixenon drin hat, aber mit einem recht guten Kurvenlicht und dem automatischen Ausblenden des Gegenverkehrs, dann empfinde ich das als ein gewisses Plus. Aber ein MUSS ist es nicht. So bleibt es eine Entscheidung des Geldbeutels und vielleicht auch des Nutzungsverhalten. Fährst Du viel nachts, dann ist es wichtiger ansonsten eben nicht. Ist eine ganz nüchterne Betrachtung dieses Extras.
Beiträge von derausserirdische
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Klassisch dann wenn es geschmacklich nicht gut war aber viel, wird ersteres vergessen, weil es war ja viel und da kann man nix sagen bei dem Preis

Wenn es viel ist und es schmeckt nicht esse lasse ich das nach 1-2 Happen zurück gehen. Ist genau dasselbe Prinzip. Leben zu kurz um Schlechtes zu essen.
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Ich glaube, der Schlüssel hat gemerkt, dass es mich manchmal nervt, wenn man z.B. mit dem Schlüssel an dem Auto etwas macht (abtrocknen nach Waschanlage, anbauen Fahrradträger etc.), dass dann das Auto andauernd auf und zu geht, je nachdem, wie nah oder fern man von dem Auto ist.
Genau. Dazu eine Frage. Läßt sich die Schlüsselerkennung vorübergehend irgendwo abschalten, so daß der i4 nicht immer auf und zu geht, wenn man in der Nähe etwas macht? Den Schlüssel habe ich nämlich i.d.R. in der Tasche.
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Das ist bei mir ganz normal der Fall. Vielleicht bist Du effizienter gefahren aktuell und insbesondere bei den voran gegangenen paar hundert Kilometern als sonst (oder ein anderes Fahrprofil). Nach einer Strecke von 30km und nur einmalig getestet läßt sich aber kein endgültiger Schluß ziehen, der auf einen falsch berechneten SOC schließen läßt.
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Mir wurde genau dieser BMW angeboten und kein anderer ohne Möglichkeit der weiteren Konfiguration bis auf die AHK. --> Ende!
Ich verstehe es auch. Mit einem Blick ins Datenblatt und der Feststellung, daß Dir die Ausstattung nicht passt hättest Du auch bei 300€/Monat sagen können, daß Dir ein solches Auto gegen den Strich geht. Das hätte ich gemacht. Und wie ein Vorredner sehr richtig bemerkt hatte ist das Leben zu kurz um auf etwas zu setzen, daß man nur nimmt weil es günstig erscheint. Da hätte ich lieber weitere 300€ oder was auch immer draufgelegt und das geholt was mir passt und uneingeschränkt Spaß macht. Ansonsten gilt halt einem (fast) geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
Ich ärgere mich als langjähriger BMW Fahrer auch über viel was BMW macht. Insbesondere den Rotstift, den man in den letzten 8-10 Jahren verstärkt an den Tag legt und einige Fehlentwicklungen, die leider in den letzten Jahren bei BMW um sich greifen. Ist aber eine andere Geschichte und leider auch bei den deutschen Wettbewerbern in irgendeiner Weise der Fall. Aber ich bin nicht so mit BMW verbandelt, daß ich alles mitmache und dann gehe ich eben dahin wo ich das bekomme was ich will.
Vielleicht bin ich auch schon zu verwöhnt (und dekandent) um etwas zu akzeptieren was ich eigentlich nicht will nur weil es im Sonderangebot ist. Der Devise „Bin ich billich dran gekommen“ habe ich schon Jahrzehnte entsagt … wenn es nicht zufällig passt.
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also ich möchte kein BMW Bashing betrieben weil dann wieder direkt die ganzen Leute kommen und sagen, du du du hättest ja gucken müssen was du bestellst. Ja einerseits ist das wahr aber andererseits auch wieder nicht.
Also nichts für ungut und ich will Dir auch nix Böses. Aber ich glaube Du bist bei einem anderen Hersteller oder bei einem völlig ohne Limits konfiguriertem Fahrzeug besser aufgehoben. Auch wenn Du betonst, daß Du den i4 als FW gern fährst.
Und ich kenne niemanden, der ein privates Auto oder auch einen FW einfach so bestellt in der Hoffnung „wird schon alles dabei sein was ich brauche und haben will“. T´schuldige, aber das ist schon echt blauäugig.
Meine 2 Cents.
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Solche Aussagen überraschen mich immer wieder. Der Arbeitgeber stellt ein Werkzeug zur Verfügung. Dabei trägt er auch das Risiko, wenn der Arbeitnehmer kündigt, steht das Auto bei ihm auf dem Hof. Spätestens jetzt passt es dem nächsten Arbeitnehmer nicht mehr. Egal welches Model oder welche Ausstattung.
Privatauto ist für den Arbeitnehmer immer teurer (ich habe das viel zu lange mitgemacht).
Immer vorausgesetzt das Fahrzeug wird entsprechend oft für den Arbeitgeber bewegt und ist keine reine Bonifikation.
Arbeitgeberwechsel ist auch nicht so einfach. Nicht wenige gut verdienende Forenmitglieder sind in ihrer Branche spezialisiert. Ein Wechsel ist dann doch etwas schwieriger oder hat noch andere Konsequenzen im Gepäck (Umzug, Gehalt, Sozialleistungen,...)
Von einem Firmenfahrzeug würde ich niemals meinen Arbeitgeber festmachen.
Genau ich würde wegen dem FW auch nicht den Arbeitgeber wechseln, weil ein FW das nicht wert ist, wenn man sich wohl fühlt beim AG. Aber es gibt Autofans für die das Auto über allem / vielem steht und die sind gar nicht selten. Natürlich hängt ein AG Wechsel stark von der Tätigkeit ab. Im Aussendienst ist die Heimadresse aber oft irrelevant. Wegen Aussendienst in verschiedener Form haben die meisten ja einen FW.
Und ob ein AG soweit denkt, daß ein Auto bei Kündigung auf dem Hof stünde wage ich zumindest mal zu bezweifeln zumindest nicht in jedem Fall. Da stehen die Kosten für den FW an sich im Vordergrund, denn viele AG rechnen vielleicht nicht damit, daß Arbeitnehmer flexibel sind auch aus Gründen zum FW. Und das habe ich schon mehrfach erlebt.
Bei uns gibt es auch eine Car Policy Option für einen Privatwagen, so daß dieses FW Modell pekuniär durchaus attraktiv sein kann. Die Autonarren bei uns nutzen das teilweise. Der Nachteil ist man muss ein Fahrtenbuch führen, was Aufwand ist. Und entsprechende Nutzung vorausgesetzt fährt man damit günstiger als mit pauschaler Versteuerung und man hat das Auto wie man es will. Sowas geht durchaus.
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Jo, und ACC hast du ja immerhin auch freischalten können und der Rest passt auch.
Dann steht dem Spaß mit dem Fahrzeug ja nichts entgegen!
Aber deine Einstellung zum Firmenwagen würde ich trotzdem nochmal überdenken, denn den wirst du ja nicht ohne Grund kriegen. D.h. du bist entweder drauf angewiesen oder hast ihn dir "verdient". Versteuern musst du ihn auch und im Endeffekt verzichtest du wahrscheinlich auch auf etwas Gehalt dafür. Deswegen würde ich da nicht so drüber denken, dass du deinen AG drängst oder es frech wäre, sondern stattdessen gemeinsam mit dem AG versuchen, die bestmögliche Konfiguration für dich zu kriegen. Dein AG möchte ja auch, dass du glücklich bist. Klar, mit Einschränkungen, besonders falls nicht geleast, aber so wie du schreibst, hätte dir der DAP glaube ich Spaß gemacht, auch wenn das jetzt etwas Salz in die Wunde ist.Das trifft den Nagel auf den Kopf. Danke Dir.
Ansonsten finde ich es traurig selbst für einen erst FW Besteller auch wenn man in derart strikten (ungewöhnlichen) Vorgaben für einen FW steckt sich nicht vor der Bestellung einmal genau zu informieren, was man fremd bestimmt bekommt. Denn immerhin zahlt man dann (in Luxemburg) immer noch 1% geldwerten Vorteil vom verdienten Geld. Normal will man ja wissen wofür genau man immer noch mehrere hundert Euro netto ausgibt. Selbst bei 0,25% geldwerten Vorteil hierzulande will ich das noch genau wissen und das sind netto unter 100€.
Ansonsten gilt was auch schon bemerkt wurde, wenn einem das nicht passt, dann gibt es andere Lösungen … Privatwagen kaufen und abrechnen (wenn einem Auto und Ausstattung sooo wichtig sind), Arbeitgeberwechsel, Zuzahlung (die wird zumindest in D auf den geldwerten Vorteil angerechnet), etc.
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ja da habe ich was losgetreten :-). Ich habe gerade geschrieben, dass ich das so nicht beabsichtigt habe.
Nein ich hatte nicht viel Auswahl beim Firmenwagen. Da konnte ich mir noch die AHK dazu wünschen und Ende Gelände.Ja schon. Aber Du hast das teure M-Paket genommen, welches man gegen sinnvollere Austattung für einen Firmenwagen im Aussendienst hätte tauschen können. Aber ich weiß die Leute brauchen zuerst Optik, hernach kommt alles weitere mit der Zweckmäßigkeit.
Das sehe ich bei jungen Kollegen in unserer Firma auch bei der ersten FW Bestellung und meistens kommt nach kurzer Zeit die Ernüchterung über die eigene Bestellung. Der zweite FW wird dann in den meisten Fällen in den (meistens vorhandenen) Budgetgrenzen dann sinnvoll konfiguriert.
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und für mich mit 1% Regelung auch ein günstiges Auto
1% aber auch nur, wenn Du überwiegend vom Home Office aus arbeitest. Wohnst Du weiter weg und fährst zu deinem Arbeitsplatz durchschnittlich mehr als einmal die Woche kommt eine böse Überraschung auf Dich zu mit dem geldwerten Vorteil bei der ersten Gehaltsabrechnung. Hast Du Dich darüber wenigstens informiert vor deiner ersten Firmenwagenbestellung? Oder hast Du deine Informationen nur vom Stammtisch bezogen?