Beiträge von ev-driver

    Ja, alles klar. Jetzt weiß ich, was Du meinst.

    Stimmt - bisher wird wohl nicht aktiv gebremst (also Gegenmoment aufgebaut, was ja Energie kosten würde) sondern nur Schwung abgebremst. Es könnte also nur in der Übergangsphase zum Anrutschen kommen, dann wäre die Reku futsch.

    Ich habe die Frage so verstanden:

    Wenn Du (noch) mit der E-Maschine verzögerst, regelt dann ABS auch? Also ohne, dass hydraulisch gebremst wird?

    Auf trockener Fahrbahn sicher nicht - dafür reicht die Verzögerung gar nicht.

    Bei Schnee zum Beispiel aber durchaus möglich: leichtes Antippen des Bremspedals, die E-Maschine rekuperiert, die Räder blockieren wegen niedrigen Reibwerts… was passiert dann?


    Die Reku regelt entsprechend runter, bis die Räder wieder drehen? (also E-Motor-ABS)


    Das Fahrzeug bricht mit stehenden Hinterrädern aus (eDrive40), bis DSC mit hydraulischen Bremseingriffen stabilisierend eingreift? (also kein ABS)


    Die Reku „wirft ab“ und übergibt an die Hydraulik, mit entsprechendem „Feedback“ im Pedal (Push Through)


    Schön wäre ja 1. Ich denke aber eher 3.

    Da fehlt mir aber Erfahrung.

    In einem Video über einen Lautsprecher- und Endstufeneinbau habe ic gesehen, dass ein Massepunkt links in dieser Mulde liegt. Weiß aber nicht, wie viele Verkleidungsteile Du dafür ausbauen musst…


    Edit: ab Minute 11 kommt das zum Vorschein…

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    Und ich würde die Stützlager-Schrauben nicht nehmen…

    Oh je. Hier konzentrieren sich aber die ganz schlimmen Erfahrungen.

    Wir haben ja 2 Enyaq und damit die Wahrscheinlichkeit verdoppelt… dafür läuft es ziemlich gut.

    Aber auch bei uns hing schon mal die Verbindung und die Sicherung 19 musste gezogen werden…


    Insofern: Ick freu mir wie Bolle, wa?! Die 3er und der 5er die ich von 2012-2021 hatte waren da schon um Längen besser.

    Hallo Mark,


    willkommen im Forum hier.

    Ja, die WLTP-Werte zu erreichen ist wirklich schwierig.

    Vor allem reagieren Elektroautos wegen des hohen Wirkungsgrads viel empfindlicher auf Schwankungen im „Verlust“.

    Beim Diesel ist es weniger erheblich, ob 60% oder 55% Verlust entstehen. beim BEV aber ein großer Unterschied ob 5% oder 10%.


    „Verlust“ entsteht dann durch:

    Hohe Geschwindigkeit (im Luftwiderstand quadratischer Einfluss).

    Regen.

    Niedriger Reifendruck.

    Niedrige Temperaturen (Akku-Heizung und Innenraum-Heizung).


    Und weil man ja bei „Wie weit kommt der denn?“ meistens an Langstrecke, also Autobahn, denkt, kommen halt wegen des Luftwiderstands größere Abweichungen zu WLTP raus.


    Ich meine jedenfalls: wer zuhause laden kann, hat keinen Grund Verbrenner zu fahren, sofern er sich ein BEV leisten kann.

    (Ja, Vertreter mit 60tkm im Jahr nehmen wir mal aus.)


    War das eigentlich Deine implizite Frage? :S

    Ich musste bei Octopus auch mehrmals testen und habe mich jedesmal gefragt, ob die Videos streamen wollen…

    Am Ende habe ich jetzt eine Kundennummer mit LAN und die Ankpndigung, dass es aufgrund der hohen Nachfrage zu mehreren Monaten Wartezeit bei der Installation kommt.

    Bin gespannt, wann die jetzt meinen alten Anbieter kündigen und ich wechsele.