Beiträge von mathmarc

    Wer das von Tesla kennt, weiß genau, was ich meine - wer nicht, der nicht...

    In der Stadt finde ich One-Pedal-Drive schon angenehm. Aber auf der Autobahn nervt mich das total. Da zieht einer nach links - beim Verbrenner nehme ich kurz den Fuß vom Gas, das Auto rollt weiter - alles klar. Der Tesla bremst, und nicht zu knapp, und ich muss das mit dem Strompedal justieren, sonst gibt es die Vollbremsungskette nach hinten. Ne. Da wäre es das mindeste gewesen, zumindest im Menu eine Option zum Segeln zu haben. Das hat man sich gespart. No-Go.

    Vielen Dank,


    Ich kann durchaus länger laden als 30 Minuten, nur dann muss ich jede KWh bezahlen. Es hat bisher immer gereicht um Über 80% zu kommen.

    Und wenn du - vorausgesetzt, niemand wartet auf die freiwerdende Säule - einfach nach 29,9 Minuten abbrichst und dann eine neue Ladung startest? Ginge das? Dann müsstest du doch eigentlich nur die paar kWh zahlen, die du in der zweiten Ladung noch bekommst!?


    Tolle Berichte übrigens. Ob du es glaubst oder nicht, es macht schon neugierig, das selbst mal zu versuchen. Bisschen Abenteuer muss schon mal sein. Nächstes Jahr sind wir im Urlaub in Florida, muss wohl ein BEV ordern. ;)

    Ist ein Denkfehler! Beim Laden kommen immer die Ladeverluste dazu. Beim Fahren hat man die Herstellerangaben zur Verfügung. Natürlich kommen hier auch noch die Verbraucher dazu.

    ...und bei den Verbrauchern ist nicht uninteressant, wie schnell geladen wurde bzw. wie hoch die Batterietemp. war. Die Batterie wird beim Laden ja klimatisiert, das merkt man immer , wenn so ein Auto schnaufend am HPC steht*. Das kostet halt unterschiedlich viel Strom, je nach Ladeleistung.


    * wobei z.B. Teslas nach meiner Beobachtung zumindest akustisch mehr schnaufen als i4.

    Also quasi auf dem Hinweg, kurz vor dem Ziel?

    Ich meine... das ging theoretisch so 30 km vor dem Ziel, ist aber halt nicht, was man freiwillig macht. Das ist morgens RushHour. Jede Minute wird das schlimmer, also müsste man noch früher losfahren, um den "Puffer" einzuplanen.

    Hab ich natürlich alles schon durchgeplant, und das schafft der i4 natürlich spielend. Das schafft sogar der 35er, schätze ich.

    Nur wäre es halt echt viel bequemer und mit weniger Zeitverlust verbunden, erst auf dem Rückweg nach den erste 70 km zu laden, also in Summe nach 238 hin+81 vom Rückweg -> 318km.


    Wieviel macht das M-Paket da aus? Zur Not ginge es ohne, aber... ;)

    Ne, die Fernstrecke fahre ich nur 1x die Woche (sonst Homeoffice), aber wegen Verkehr und weil ich vor 8 im Büro sein will halt eher früh am Morgen. Dann sollte er eben geladen sein, aber nicht schon 12 Stunden. Auch wenn es nur 1x die Woche ist und ich ansonsten die Batterie um 40/60% pendeln lassen könnte, da bin ich vermutlich empfindlicher als das Auto. ;)

    Ich würde das Auto ja kaufen. BMW Privatleasing finde ich gerade nicht so attraktiv.

    Northvolt scheint noch ein Problem bei der Fehlererkennung zu haben. Es sind ja eine ganze Reihe von Fertigungsschritten, wird der Fehler direkt erkannt oder erst später? Kommt der Fehler früher oder später im Prozess?

    Die bekommen das schon noch hin.

    Wenn ich lese, dass die neue Klasse erst "ab 2028" kommen soll... da las ich mal von 2026, das wäre im Produktionssinne schon Zielgerade, aber 2028 ist noch ein Stück.

    Schon richtig, aber ich fahre das halt jede Woche, so dass er öfters mal auf 100% stehen würde, und das muss ja nicht sein - Garantie hin oder her. Der soll ja etwas länger als 8 Jahre laufen. Der 330d ist inzwischen volljährig. :D


    Aber wie auch immer, man kann eigentlich schon erwarten, dass man, wenn man 4:30 Uhr als Abfahrtzeitpunkt eingibt, dann auch irgendwann zw. 3:00 und 4:30 Uhr die 100% auch bekommt. Und nicht 20:00 am Vorabend oder theoretisch 2 Stunden nach Abfahrtszeit.

    Andere können das, es gibt also kein unlösbares Problem wie bei der Überlichtgeschwindigkeit. ;)


    Egal, ich nehme das mal so mit in meine Überlegungen, danke dir. :)

    warum fährst nicht mit 100% SoC los?
    bei bis zu 130 km/h sollten die 320 km locker machbar sein mit einem e40,

    dann reicht vermutlich 10-15 min. Nachladen

    Würde ich, aber nach allem, was ich bisher hier über die verbugte Ladeplanung gelesen habe, ist er zur Abfahrtszeit entweder noch nicht voll oder schon am Abend davor. DA würde mich mich dann lieber mal langsam rantasten ;)

    Frage: kann man aus den Erfahrungen hier ableiten, welcher Verbrauch beim e40 auf der BAB bei "bis zu" 130 km/h zu erwarten ist?


    Ich habe eine Route von 245 km einfach, mit späterem Rückweg, da werden fast durchgängig 100 - 130 gefahren (im Schnitt halt dazwischen).

    Ich kann am Umkehrpunkt leider nicht laden, trotz ganztägigem Aufenthalt, und müsste auf dem Rückweg noch ein gutes Stück fahren, bis ich aus dem ärgsten Verkehr (für Kenner: Pforzheim!) raus wäre und gemütlich entlang der Strecke laden könnte. So 320 km ab Start mit 95% SoC wären schon gut, ohne die Batterie nach unten auszuquetschen.

    Wenn's im Winter mal nicht hinkommt - ok. Aber die Regel sollte es halt nicht sein, nach 280 km laden zu müssen.


    Lt. ABRP kommt das nicht hin, aber da ist der i4 noch immer "alpha", also vermutlich rudimentäre Datenbasis.