Ansonsten gilt was auch schon bemerkt wurde, wenn einem das nicht passt, dann gibt es andere Lösungen … Privatwagen kaufen und abrechnen (wenn einem Auto und Ausstattung sooo wichtig sind), Arbeitgeberwechsel, Zuzahlung (die wird zumindest in D auf den geldwerten Vorteil angerechnet),
Solche Aussagen überraschen mich immer wieder. Der Arbeitgeber stellt ein Werkzeug zur Verfügung. Dabei trägt er auch das Risiko, wenn der Arbeitnehmer kündigt, steht das Auto bei ihm auf dem Hof. Spätestens jetzt passt es dem nächsten Arbeitnehmer nicht mehr. Egal welches Model oder welche Ausstattung.
Privatauto ist für den Arbeitnehmer immer teurer (ich habe das viel zu lange mitgemacht).
Immer vorausgesetzt das Fahrzeug wird entsprechend oft für den Arbeitgeber bewegt und ist keine reine Bonifikation.
Arbeitgeberwechsel ist auch nicht so einfach. Nicht wenige gut verdienende Forenmitglieder sind in ihrer Branche spezialisiert. Ein Wechsel ist dann doch etwas schwieriger oder hat noch andere Konsequenzen im Gepäck (Umzug, Gehalt, Sozialleistungen,...)
Von einem Firmenfahrzeug würde ich niemals meinen Arbeitgeber festmachen.