ja, das ganze ist mir völlig klar und bei längeren Strecken und gerade, wenn es bergauf und bergab geht, ist der Mehrverbrauch nicht so tragisch,
wollte nur darauf hinweisen, dass man beim E-Auto trotzdem im Auge behalten soll, wenn man wo rauffährt, dass man eben oben noch ausreichend Akku hat,
und hier hilft halt dann der Durchschnittsverbrauch nicht,
deswegen ist meine Empfehlung immer bergauf, je nachdem, wie steil es ist mit 2-4 fachen Verbrauch zu rechnen, während das runterfahren dann meist ziemlich vernachlässigbar ist,
beim runterfahren habe ich selbst bei mir bei 3 km mit 100 hm bergab einen negativen Verbrauch, obwohl das jetzt nicht wirklich viel Durchschnittsgefälle ist,
die adaptive Rekuperation ist schon sehr gut gelöst bei BMW
@Winter: je nachdem wie kalt es ist, musst du halt mit ca. 1 kW Heizleistung rechnen, was dann bei Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h bergauf dann ca. 2 kWh/100 km sind,
desweiteren hast du bei WR generell einen höheren Abrollwiderstand und wenn du dann nasse, matschige und schneebedeckte Fahrbahn hast, dann hat dies auch noch zusätzlich Einfluss auf den Verbrauch,
bei mir ist es so, jetzt im Sommer brauche ich für eine Pendelstrecke von ca. 40 km in die Arbeit ca. 14-18 kWh/100km und beim Heimfahren 17 - 22 kWh/100 km (weil ich eben bei der einen Strecke eher 250 hm bergab mache, beim Heimfahren in Summe das bergauf),
also selbst hier sind solche Sachen gut merkbar und was man eben auch merkt, ist, wenn man Stau in der Stadt beim Heimfahren hat, 10 - 15 min. Stau verursachen bei mir bei dieser Strecke ca. 2 kWh/100km Mehrverbrauch
im Winter kannst dann ca. 6 - 8 kWh/100km höheren Verbrauch ansetzen, wegen Heizung, WR und teilweise nasser Fahrbahn