Bei mir mit OS8.5 wird er ziemlich sicher gespeichert.
Beiträge von phchecker17
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Sicher? ich hätte jetzt vermutet (da es bei mir mal warm, mal kalt ist), dass es mit der Auslastung der CPU/APU zu tun hat. Ich bilde mir ein, wenn die Navigation mitläuft, war es bei mir wärmer, als wenn ich was statisches auf dem Bildschirm hatte.
Gut möglich, aber bei mir dauert es halt einfach eine Weile, bis es warm ist. Grundsätzlich fahre ich aber auf der Langstrecke auch fast immer mit Navi, in der Stadt eher selten. Spielt halt alles zusammen, wenn man eine CPU passiv kühlt

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Ja und wie kriegst du dann die geladenen kWh, die Rechnung usw.?

Witzigerweise hab ich gerade die Rechnung von EWE Go aufgemacht und da gibt es halt einfach keinerlei Informationen zu den Ladevorgängen. Das ist echt spitze ..... Dann doch lieber BMW

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AdHoc mag ich nicht, da zahl ich lieber ein paar ct mehr. Da muss ich sonst alles manuell eingeben, Kreditkartendaten, usw., und in einigen Fällen hab ich jetzt auch keine ordentliche Rechnung gekriegt, was das Nacherfassen der Ladevorgänge schwieriger macht.
Stattdessen flattern bei mir jetzt halt die Belege von Shell, EWE Go und Aral rein.
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Das Problem hat man eigentlich nur auf der Langstrecke in den warmen Monaten, d.h. bei Sonneneinstrahlung. Das Display ist nicht aktiv gekühlt und die Sonne knallt entsprechend voll drauf, sodass die passive Kühlung einfach an ihre Grenzen kommt.
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Aktuell hilft nur, sich jede Karte, die man potentiell brauchen könnte, zu holen und dann dort halt ~60 ct/kWh zu bezahlen, und dann eben zu versuchen, bei einem bestimmten Anbieter möglichst viel zu laden und sich dort das Abo zu holen.
EnBW: 59 ct/kWh
Aral Pulse: 61 ct/kWh
Shell Recharge: 57 ct/kWh
EWE Go: 59 ct/kWh
Auf der Langstrecke komme ich da auf maximal 23 kWh/100km * 0,6 €/kWh = 13,80 €/100km. Wenn ich dann in Monaten, wo ich viel fahre, eben EnBW, Ionity oder Tesla abschließe, dann bin ich wieder bei <10 €/100km, was für mich so die magische Grenze ist.
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Du hast natürlich recht, dahingehend ist meine Aussage falsch. Eine höhere Peak-Ladeleistung ist ausgeschlossen, die Ladezeit auf 80% könnte aber durchaus verkürzt werden bzw. passiert ja schon dauerhaft auch über OTA-Updates von knapp über 30 Minuten bei Start bis auf inzwischen ca. 28 Minuten. Würde man die Batterie in der Kapazität vergrößern, könnte man auch die Peak-Ladeleistung länger halten. Realistisch wird man aber wohl kaum unter die ca. 28 Minuten für 10-80% kommen, da bei einem größeren Akku ja dann auch mehr kWh geladen werden müssen.
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Laut dieser Seite soll man Li-Ion-Batterien mit ca. 3,7-3,8V Zellspannung lagern:
https://batteryuniversity.com/…02-how-to-store-batteriesDas entspricht einem SoC von ca. 40%, wobei hier ja die besagte Verschiebung bei BMW durch den großen Puffer dazu kommt. Bei mir im Fahrzeug habe ich bei 50% SoC einen Zell-SoC von ca. 54% und eine Zellspannung von ca. 3,75V, d.h. theoretisch würde ich hier den optimalen SoC bei ca. 55% sehen.
Soll heißen: Während es während der Fahrt und auf Touren kaum eine Rolle spielt, wie man lädt, ist es eben gerade dann wichtig, wenn das Auto länger steht, dass er eben um die 55% rum gehalten wird - je nach Bedarf. Wer immer 30% lädt wie ich, der sollte halt entsprechend von 40-70% laden, wer 70% lädt, sollte von 20% bis 90% laden, usw. Wenn du also für deine 190km ca. 80% brauchst, wären das theoretisch 15%-95%, wobei ich da persönlich definitiv bis 100% laden würde, gerade wenn es jetzt Richtung Winter geht.
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OK, es scheint so, als dass keiner in die Studie reingeschaut hat, da ist folgendes abgebildet:
pasted-from-clipboard.png
Genau dieser Unterschied sind die 2-3% bei 5000 Ladezyklen die ich meine. Was man hier natürlich nicht sieht ist, wie sich das weiter entwickelt. Dem weiteren Verlauf nach könnte man möglicherweise urteilen dass 50-100% mit mehr Ladezyklen eine geringere Degradation hat. Man weiß es halt nicht. Dafür haben die Forscher ein ein Modell entwickelt (reproduced data), das dann so aussieht:
pasted-from-clipboard.png
Wie man hier sieht, machen 25-85 und 50-100 gar keinen Unterschied mehr, bzw. schneidet 50-100 äußerst geringfügig besser ab. Aber wie gesagt, das sind alles nur theoretische Werte.Ich widersprech dem gar nicht, ich hatte da schon reingeschaut. Aber in der Studie geht es eben rein ums Laden bzw. um Zyklen, und im Alltag hast du aber ja auch Standzeiten, und erst da werden die 100% relevant*. Ich hab ja selbst schon mehrfach geschrieben, dass, wenn man anschließend direkt fährt, man jederzeit auf 100% laden kann und deine Ergebnisse stützen das ja zu 100%. Nur wenn ich jetzt an mein Szenario denk, könnte ich jetzt auf 100% laden und dann würde das Fahrzeug das ganze Wochenende mit 100% stehen und würde wohl erst Ende nächster Woche wieder unter 100% kommen, deshalb macht das keinen Sinn.
Soll heißen: das Laden auf 100% scheint die Lebensdauer zumindest nicht stark negativ zu beeinflussen, Standzeiten bei 100% hingegen tun das schon. Allerdings gibt es darüber so viele Artikel, dass ich dafür keine brauchbaren Studien finde.
Und auch hatte ich ja schon geschrieben, dass niemand die genauen Auswirkungen in der Realität beziffern kann, möglicherweise sind es nur 1-2% am Ende, vielleicht aber auch 5% - weiß niemand. Aber ich bin meine Verbrenner ja auch immer warm gefahren und habe nach schnellen Autobahnpassagen den Turbo nachlaufen lassen, und auch das verringert vielleicht das Risiko eines Schadens nur um 1-2%. Ist aber eben alles quasi ohne Aufwand möglich, warum also sollte ich es nicht machen, wenn die Chance besteht, dass es die Lebensdauer verlängert?

* Habe auf die Schnelle nicht sicher herausgefunden, ob das berücksichtigt ist in deiner Studie, aber laut ChatGPT nicht
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Kann man leider nicht, gibt keine Option dafür.