Beiträge von phchecker17

    Ich glaube, dass du - ohne ein Versäumnis konkret beweisen zu können - kaum eine Chance hast. Die Hersteller haben sich bereits zu Beginn von Corona und der Kriegssituation abgesichert und so ziemlich alles angepasst, was irgendwie gefährlich werden könnte. Die Kennzeichnung des Liefertermins als "Kundenwunsch" war eine der Maßnahmen, da selbst ein unverbindlicher Liefertermin einklagbar ist, ein Kundenwunsch mit "Lieferung nach Möglichkeit des Werkes" aber eben nicht. Die Sache ist aber ja wie du schreibst schon beim Anwalt, daher würde mich viel mehr interessieren, wie der Anwalt deine Lage einschätzt. Wenn du hier fragst, könnte man meinen, dass der Anwalt keine so großen Chancen sieht, oder?


    Die große Frage ist ja, wenn du verklagst: BMW oder den Händler. BMW wird mit höherer Gewalt argumentieren und das können sie in dem Fall auch, da eine Pandemie und ein Krieg eben tatsächlich höhere Gewalt in Bezug auf die Lieferketten sind, und das ja kein Geheimnis war zu der Zeit. Der Händler hingegen hat ja nichts falsch gemacht, außer dir evtl. nicht direkt geantwortet. Also wen verklagst du?

    Es geht darum, dass ein autonomes Fahrzeug nicht auf die linke Spur wechseln darf, wenn es nicht sicher ist, dass es dort niemanden behindert oder gefährdet. Aktuell muss aber davon ausgegangen werden, dass da auch jemand mit 300 km/h kommt, der einfach mit über 80 Metern pro Sekunde angeschossen kommt.


    Wenn man also ein Zeitintervall von 5 Sekunden vorgibt, müsste man hier schon 400 Meter nach hinten schauen, was technisch dann eben schon schwer ist. Während 5 Sekunden bei 120 km/h aber eben nur 150 Meter wären, was deutlich leichter ist.

    Ich würde mal behaupten, dass das mit dem Einlegeboden für die Mittelkonsole nicht so gut harmoniert. Für die Ladekarten hab ich mir so ein Kreditkartenetui geholt:

    https://www.amazon.de/Durable-230958-Kreditkartenetui-Kartenetui-sc...

    Wobei ich gerade schon feststelle, dass der Platz da möglicherweise gar nicht reicht ....

    Nachteil: man muss die Karte rausnehmen, da die Karten zu dicht aneinander sind.


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    Mir wurde mein halbes Leben-lang was von vorausschauendem Fahren eingetrichtert. Autonomes Fahren ist das komplette Gegenteil.

    (BTW: Ich rede nicht von irgendwelchen Kleinwägen, sondern von den "Premiumfahrzeugen", wie 5er und X-Reihe BMWs, GLEs, GLCs, usw.).

    Hab das Gefühl die ganzen Assistenten kennen nur 0 und 1: Vollbremsung und fast Vollgas. Ausrollen lassen ist da nicht.

    Muss ich widersprechen, der DAP im i4 (bzw. allgemein BMW) fährt definitiv vorausschauend. Er nimmt bereits deutlich vor Schildern die Leistung weg und rekuperiert dann perfekt bis zum Schild. Beim Beschleunigen fängt er ca. 20 Meter vor dem Schild bereits an und beschleunigt so sanft bis zur nächsten Zielgeschwindigkeit. Natürlich ist das Reaktionsfenster immer etwas kleiner, weil die Sensorreichweite häufig kleiner ist als das, was man als Fahrer sieht, sodass man beispielsweise manuell fast immer besser auf eine Ampel zurollen kann, als der DAP das kann, aber der DAP arbeitet definitiv so vorausschauend, wie er kann.

    Sie fährt halt allgemein nicht gerne Autobahn. Ein Freund meiner ehemaligen Partnern hatte sogar so Angst vor Autobahnen, dass er auch auf Langstrecke nur Überland fährt. Fängt bei vielen schon beim Auffahren an, das sind dann die Clips, die man bei den Dashcam-Kanälen sieht. Ehrlich gesagt finde ich da letzteres auch besser, wenn man dann wenigstens nicht drauf fährt, statt dann die anderen Verkehrsteilnehmer zu blockieren.


    Eigentlich ist Autobahn super einfach: beim Auffahren richtig Beschleunigen, wenn es sein muss auch Vollgas. Danach einfach auf der rechten Spur bleiben und hin und wieder LKWs überholen. Warum das so schwer ist, weiß ich nicht.

    Ich glaube das größte Problem besteht einfach darin, dass die meisten die Auto fahren Auto fahren garnicht mögen und deswegen gefühlte 20 andere Dinge machen. Dadurch ist die Aufmerksamkeit 0 bei der eigentlich Sache und sowieso alles egal.

    Ich glaube gar nicht, dass das ein Aufmerksamkeitsding ist. Die Gründe sind sicher verschiedene, eine Bekannte zum Beispiel hat Angst vor LKWs und die rechte Spur ist halt die LKW-Spur, deswegen fährt sie da nicht. Punkt aus. Teilweise sind die rechten Spuren ja auch etwas mitgenommener durch die hohe Belastung, da bin ich selbst schon teilweise auf die mittlere Spur ausgewichen solange niemand von hinten kam.

    dima Die Head-Unit ist ja für Änderungen an den Parametern (=Kodierung) gesperrt, d.h. man kommt da nicht mehr ran. Im US-Forum hat aber jemand durch Zufall herausgefunden, dass bei einem Softwareupdate in der Werkstatt der Fahrzeugauftrag ausgelesen wird und die Steuergeräte dann entsprechend parametrisiert werden. Bei ihm war es so, dass er das adaptive Fernlicht aktivieren wollte, aber nicht weiter kam. Er hatte aber vergessen, die Änderungen im Fahrzeugauftrag wieder rückgängig zu machen. Einige Monate später hat ihm die Werkstatt ein Update aufgespielt und auf einmal war das adaptive Fernlicht aktiviert.

    Heißt: wenn ich die Dekodierung Zusatzfunktion aus dem Fahrzeugauftrag rauslösche und anschließend ein Softwareupdate von der Werkstatt (nicht OTA!) aufgespielt wird, dann müssten die entsprechenden Parameter in der Head-Unit beim Update ebenfalls gesetzt werden, so als ob das Fahrzeug für einen anderen Markt gebaut worden wäre, wo das Feature nicht deaktiviert wurde.


    Zu den Konsequenzen: es gibt bis heute viele BMW, die das Feature mit diesem Technikstand haben und auch verwenden können. Aufgrund der EU-Regulierung wurde das Feature irgendwann in Software deaktiviert, aber auch nur für bestimmte Märkte. D.h. beispielsweise in den USA gibt es das Feature noch und es wurde auch damals mithomologiert. Dass die BE damit dann erlischt, würde ich anzweifeln, eben weil das Feature ja grundsätzlich verbaut und homologiert ist. Nach etwas Recherche könnte ich natürlich ein nachgerüstetes Assistenzsystem auch vom TÜV abnehmen lassen, allerdings betrifft das ja dann die Hardware, und da habe ich ja gar nichts dran verändert. Dennoch hat CJ#22 natürlich Recht, dass es ein Eingriff ist, der so von BMW nicht vorgesehen ist und der möglicherweise auch rechtliche Folgen im Falle eines Unfalls haben könnte. Ich hab die möglichen Konsequenzen für mich eingeordnet, aber das muss natürlich jeder selbst, der - vorausgesetzt es funktioniert überhaupt - das ebenfalls machen möchte.


    Zu Teil 2: die Freischaltung von Features erfolgt nicht über den Fahrzeugauftrag, sondern soweit ich weiß über eine separate Plattform, an die man nicht ohne weiteres rankommt. D.h. ich könnte beispielsweise die IconicSounds in der Liste aktivieren, aber dann hab ich sie noch lange nicht im System drin. Kann aber auch sein, dass ich das mit dem VW-Konzern verwechsle. Ich bin mir aber sicher, dass es nicht so einfach ist, ein nicht gekauftes Feature nachträglich zu aktivieren.

    Du bist nicht der einzige mit dem Problem, ich bin zwar schon länger nicht mehr im US-Forum unterwegs, aber dort hatten das Problem zumindest einige. Diese Stifte brechen seeehr leicht ab, teilweise auch schon einfach beim Ein- und Ausbau der Abdeckung mit etwas zu viel Schwung.


    Ein User hatte das Teil mit etwas Kreativität selbst repariert und verstärkt, evtl. wäre das auch eine Option :) Bevor ich 450€ in eine neue Ablage wegen eines kaputten Stifts investiere, würde ich das Geld lieber in das passende Werkzeug stecken :D