Nur wenn man OS8.5 hat.
Ist richtig, leider ![]()
Nur wenn man OS8.5 hat.
Ist richtig, leider ![]()
3. Kostenoptimierte Planung bei Langstrecken (Wenn Geld keine Rolle spielt, macht das das Auto für mich)
Ich kann hier nur empfehlen, sich auf einen Ladeanbieter festzulegen und sich ein Abo zu holen. Sei es nun Ionity über Renault, EnBW, EWE Go, oder Aral Pulse (mit dem neuen ChargeNow-Tarif). Damit kann dann der i4 auch in der Ladeplanung umgehen und plant entsprechend
Nur Tesla ist schwierig, weil nicht alle Lader drin sind.
In meinem E46 hat mein Navi mit mir Schwäbisch gesprochen. Da hatte ich eine Nachrüstlösung von Eonon drin, da konnte man sich Soundpacks aus dem Netz laden. Wäre schon cool, wenn das im i4 auch gehen würde.
Alles gut, gibt ja auch Prioritäten
Dachte nur, weil du schon geantwortet hast. Bin ja auch in anderen Foren viel in den OT-Threads unterwegs und eine typische Reaktion ist halt häufig, nur auf die Punkte einzugehen, wo man Argumente hat in der Hoffnung, dass der Rest untergeht.
Ich hab den Beitrag von mir im englischsprachigen Forum gefunden:
https://www.i4talk.com/posts/230527/
Damals wusste ich noch nicht, dass die Nettokapazität gerade im Winter bei deutlich unter 80 kWh liegt. Der Rest sollte aber passen, d.h. mit den 78 kWh Nettokapazität, die ich aktuell in eFlow angezeigt bekomme, bleiben dann eben ca. 3 kWh unterhalb von 0% übrig. Der Rest ist dann eben der technische Puffer.
Kurz vor den Tests gab es in den Foren ja auch noch eine Diskussion, weil BMW in den technischen Datenblätter überall die Nettokapazität auf 76,6 kWh geändert hat. Auch das passt ja im Endeffekt genau zu dem, was ich hier geschrieben habe. Zwischenzeitlich hat man wohl gedacht, man umgeht das Thema dieser Diskussion hier, indem man quasi den Wert bis 0km angibt. Möglicherweise war man sich auch rechtlich unsicher.
dima Auf den Rest von mir gehst du nicht ein? Und bist du jetzt für oder gegen die Gurtpflicht? Du schreibst für, aber deine Argumentation klingt eher nach gegen.
Bjorn Nyland hat das in einem Video getestet, an der Stelle hat er gerade die 20 Kilometer:
Ich hab das irgendwo hier auch mal anhand der Restkapazitäten über OBD verifizieren können, als ich den Akku zum Testen auch mal komplett leer gemacht habe. Sind glaube ich um die 3 kWh oder sowas, aber ich finde es leider gerade nicht mehr. Sind natürlich keine 20 Kilometer bei 130 auf der Autobahn, aber zumindest zur nächsten Ausfahrt sollte es fast immer reichen, wenn man halt dann entsprechend auf der rechten Spur fährt.
Ja man kann alles schön reden. Sicher helfen einige Systeme auch dem Fahrer, vor allem in Situationen, wenn der Fahrer nicht mehr reagieren kann, finde ich sie sinnvoll. Aber Systeme, die mir ständig in meine normale Fahrt eingreifen und mich sogar in Gefahrensituation bringen sind nicht ok.
Meine persönliche Meinung ist, dass Assistenzsysteme für den Fahrer nicht wahrnehmbar sein müssen, außer es kommt zu einer brenzligen Situation.
Also stört dich eigentlich nur der ISA, bei dem ich dir ja wie schon gesagt auch zustimme und die Tatsache, dass die Assistenzsystemen in vielen Fahrzeugen nicht so gut funktionieren wie im i4? Mein Dad fährt gerade einen Alfa und da sind die Assistenzsysteme allesamt unbrauchbar und führen regelmäßig zu gefährlichen Situationen. Der adaptive Tempomat löst bei der unteren Geschwindigkeitsschwelle einfach ohne Vorwarnung die Bremse und der Spurhalteassistent folgt in jeder Baustelle den falschen Linien. Aber deswegen würde ich ja nicht sagen, dass alle Assistenzsysteme scheiße sind, sondern eben, dass diese in dem Fahrzeug einfach schlecht umgesetzt sind. Der i4 hingegen hat bei mir sogar mal einen Seitenkontakt auf der Autobahn verhindert, als mein Nebenfahrer versehentlich auf meine Spur rübergefahren ist, da zog er dann innerhalb der Spur nach rechts rüber zum Ausweichen, das war schon sehr beeindruckend.
Und ich finde auch ABS, ESP, etc. sind in dem Fall keine Übertreibung. Die Frage ist ja, wo man an der Stelle die Grenze zieht. Auch ABS und ESP waren mal Sonderausstattung und ein Assistenzsystem. Heute sind sie Serie in jedem Fahrzeug und nicht mehr wegzudenken.
Die Position nehmen ja auch der Notbremsassistent und langfristig sicher auch der Spurhalteassistent ein.
Und zum Thema Windräder: Angenommen es gibt dieses aktuell unlösbare Recyclingproblem (aus dem Artikel gehen für mich direkt mehrere Lösungsvorschläge hervor), dann müsste ich mich also entscheiden, ob ich irgendwo auf einer Halde Windräder sammle, für die ich noch keine Recyclingmethode habe oder ob ich lieber irgendwo unter der Erde radioaktiven Müll lagere, bei dem es nicht um die Frage des Recyclings geht, sondern wie wir sicherstellen, dass dieser Müll nicht das Leben von noch mehr Menschen gefährdet. Die Entscheidung finde ich sehr einfach ehrlich gesagt.
Vieles ist noch nicht endgültig geklärt, da wird auch noch die ein oder andere Herausforderung auf uns zukommen. Sei es beim Recycling - egal ob Windräder oder Akkus - oder auch bei der Stromverteilung, etc. Aber das sind alles lösbare Probleme, dem gegenüber stehen mit dem Klima, der Umwelt und schlussendlich der Gesundheit der Menschen unlösbare Probleme bzw. Probleme, für die wir bereits seit Jahrzehnten nach Lösungen suchen, aber eben bisher nicht gefunden haben. Auch hier weiß ich, auf welches Pferd ich setze ![]()
Ich hinterfrage so ziemlich jede Entscheidung, die ich im Leben treffe, da musst du dir keine Sorgen machen. Und tatsächlich überfliege ich auch regelmäßig Datenschutzerklärungen um zu sehen, an welche Dienstleister meine Daten weitergegeben werden. Mir ist aber natürlich auch klar, dass das nicht die Norm ist. Ich arbeite in einem KMU und wir sind gerade noch dabei, einige Prozesse, die den Datenschutz betreffen, korrekt umzusetzen: Klar ist das Aufwand, aber wenn das deine Firma ruiniert, dann hattest du schon davor Probleme, sorry.
Wenn jemand sagt, dass Datenschutz den Mittelstand ruiniert, dann zeigt mir das nur, dass derjenige überhaupt kein Verständnis für Datenschutz hat. Der Schutz der persönlichen Daten von Privatpersonen steht quasi auf derselben Ebene wie deren körperlichen Unversehrheit. Wenn eine Firma also pleite gehen würde, weil sie regelmäßig Kunden beispielsweise durch fehlerhafte Bauteile verletzt, würdest du dann auch dem doofen Gesetz die Schuld geben? Fakt ist, dass gerade in KMUs häufig mit den Daten gemacht wird, was man will, und genau das soll die DSGVO ja eben verhindern.
Und zu den Assistenten: Was ist denn mit ABS, ESP, usw. bevormunden die den Fahrer auch schon? Also lassen wir die auch weg?
Oder geht es jetzt nur um spezifische Systeme, die vor Allem zu Beginn der Einführung nicht so gut funktioniert haben, wie der Spurhalteassistent? Wo ziehst du da die Grenze? Und was ist mit Airbags und Sicherheitsgurten? Bevormunden die dich nicht in deiner freien Flugwahl? ![]()
Wie schon gesagt: den ISA finde ich in der Umsetzung misslungen, aber ansonsten retten all diese Assistenzsysteme jeden Tag Leben auf den Straßen dieser Welt. Kinder, die nicht überfahren wurden, weil das Auto eingegriffen hat, obwohl der Fahrer gerade am Navi rumgespielt hat. Der Frontalunfall auf der Landstraße, der vom Spurhalteassistenten verhindert wurde, obwohl der Fahrer kurz eingeschlafen ist.
Guter Punkt, die sind ja auch im RAM drin ....