Beiträge von Genesis92

    NS: Da ist BMW nicht alleine, MB und VAG haben mittlerweile auch fast alle 5x112, so ist das auch super für Felgenhersteller denn die bringen eine 5x112 die auf ganz viele Fahrzeuge passt von 1-7er BMW bis hin zum Golf R kann man dann Gutachten machen und die super verkaufen 👍🏻

    Nicht nur die Felgenhersteller, auch die Hersteller von Radlagern, Bremsscheiben usw. haben was davon, wenn die Teile bei Allen gleiche Maße haben.

    Aber vielleicht richte ich damit am Akku mehr Schaden an, als ich bei AC einspare???

    Ich denk nicht, dass das dem Akku wirklich mehr schaden würde. Bei deiner Fahrleistung ist jeder gesparte Cent auf Dauer wahrscheinlich mehr wert als ein paar Prozent mehr Restkapazität nach 8 Jahren. Wenn du auch weiterhin rund 60000km im Jahr abspulst, dann wird dein i4 wahrscheinlich keine 8 Jahre brauchen bis der Akku die 1000 Ladezyklen erreicht hat . Ob der Rest vom Auto überhaupt solange durchhält ist ja auch noch ne Frage.

    Du fährst ja fast doppelt so viel wie ich und ich geh ja bei meinem schon davon aus, dass sich die Mechanik laufleistungsbedingt vor dem Akku verabschiedet.

    Mich hat vor ner Weile mal jemand beim Autowaschen gefragt, was ich glaube das bei meinem (E-)Auto zuerst kaputt geht. Ich hab geantwortet: Der Fahrersitz.😅

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die volle Ladung mit kurzem Haltestand schädlicher als allg. Schnelladen ist.

    Das Problem ist dabei sowieso die Definition von schädlich. Theoretisch ist alles schädlich für den Akku: Laden, Entladen, Zeit, Temperatur usw. Die Frage ist ja nur wie viel. Und da reden wir bei diesen ganzen "problematischen" Nutzungsmustern über Unterschiede von wenigen Prozent Restkapazität über viele Jahre hinweg. Weder dauerhaftes Schnellladen noch regelmäßiges Laden auf 100% vor einer längeren Fahrt hat nennenswerte Auswirkungen auf die Lebensdauer der Zellen. Da sollte man sich wirklich keine Gedanken darüber machen, grundsätzlich gilt, wenn du es vermeiden kannst, dann lade nicht auf 100% und nicht zu oft schnell. Wenn es dir das Leben leichter macht, dann mach es trotzdem, dein Akku wird davon auch nicht wirklich schneller kaputt gehen

    Bei Maingau, ESB und co ist Ionity von Hochpreis in den normalen Tarif gewandert.

    Naja, wenn sie jetzt bei allen anderen Anbietern mehr verlangen als vorher der Mehrpreis für Ionity war, dann wurde es effektiv einfach nur insgesamt teuerer, sogar bei Ionity.

    So oder so sind die Preise unverschämt hoch bei Maingau.

    Alles über 50ct/kWh bei eigenen Kunden (evtl. mit Grundgebühr) und 60ct im Roaming ist grundsätzlich zu teuer.

    An der Tanke wird immer „ad hoc“ gezahlt. Kein Roaming. Sollte bei der Ladung auch Standard sein.

    Hat sich schon im letzten Jahrtausend bewährt und ist offenbar gut. :D


    Tankkarten (Roaming) nur für kommerzielle Fuhrparks zulassen.

    Ich seh ehrlich gesagt nen Riesen Vorteil darin, dass es nicht wie bei Tankstellen ist. Für mich persönlich ist die Option als Privatperson einen günstigeren KWh-Preis per Abo zu bekommen einer der größten Vorteile der E-Mobilität. Das einzige, dass ich ändern würde, wäre dass Roaming keinen Aufpreis auf den Preis an den hauseigenen Stationen kosten dürfte.

    Sprich: Ein Abo, ein Preis, immer und überall.

    Diese sich ständig ändernden Preise von Benzin und Diesel fand ich auch früher schon nervig, vor allem auch, dass selbst beim selben Betreiber zur selben Zeit in verschiedenen Orten unterschiedliche Preise für den Sprit aufgerufen wurden.

    Da bin ich ehrlich gesagt heilfroh, dass das beim Strom anders ist und zumindest beim selben Betreiber die Preise deutschlandweit einheitlich und gleichbleibend sind.

    Das ist meines Wissens nach bei anderen Anbietern genauso, bei EnBW ist der Ladetarif an den Nutzer bzw. das Nutzerprofil gebunden, sprich es gibt eine Ladekarte und die App, die auch nur auf einem Handy gleichzeitig eingeloggt sein kann. Theoretisch könnte einer von euch die Karte nehmen und der andere die App, das würde allerdings gegen die AGB verstoßen, nur wie immer gilt, wo kein Kläger, da kein Richter.