Im Moment läuft es noch sehr experimentell über die immer gleichen Segmente die der BMW bequemerweise versucht endlos zu loopen.
modprobe g_mass_storage file=/usb-drive.img stall=0 removable=1 rw=1
streamlink --stdout https://www.twitch.tv/<streamer> 480p | ffmpeg -i pipe:0 -force_key_frames "expr:gte(t,n_forced*4)" -c:v libx264 -c:a aac -f segment -segment_time 60 -segment_wrap 6 -segment_list list.m3u8 -segment_list_size 6 -segment_format mp4 seg%d.mp3
Screenshot 2024-01-07 at 00.35.24.png
Dankenswerterweise liefert der BMW per eSim selbst den Hotspot um dem Raspi Internet bereitzustellen, via diesem Hotspot kommt man auch per SSH auf das PI um den Befehl abzusetzen. Im Moment ist die Herausforderung noch die richtige Segmentlänge zu finden und die Segmente müssen angelegt sein bevor der Stick auf dem BMW zu sehen ist, denn er scanned nur exakt einmal nämlich beim mounten welche Files sich da befinden. Leider erkennt er kein mpegts was das ganze Unterfangen gerade etwas schwerer macht. Auch scheint er eine Art Cache zu haben, manche Segmente cached er einfach obwohl diese schon lange auf dem Stick überschrieben wurden.
Und yep, deine Idee mit dem Driverecorder ist möglich nachdem das Raspi readwrite gemounted ist.
Was sehr positiv ist, der Strom vom USB Port reicht um das Raspberry PI4 sicher zu betreiben.