die Frage ist generell wie gut ist es für den Akku,
wenn dauernd mit einer anderen Leistung und dann doch mal wieder nicht geladen wird,
Dem Akku dürfte das nichts ausmachen, der freut sich, je langsamer er geladen wird.
Zitatauf der anderen Seite würden auch alle meckern, wenn der i4 ein paar Tage rum steht und dann 10% Akku-Kapazität verliert, weil das Auto nie in den Sleep-Modus gehen kann, weil es nie weiß, ob es nicht doch gerade jetzt geladen wird
Das sehe ich eher als Problem. Ich merke das ja schon bei mir mit den 10A/2kW zuhause und sogar schon bei 3,6kW, dass die Ladeverluste stark hochgehen. Bei 3,6kW sprechen wir schon von 10-15%, bei 2kW sogar von 15-20%. Wenn man nun mit 1,4kW lädt, dann dürften da wohl sogar 20-25% einfach verloren gehen, ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das lohnt. Und das kommt auch nicht vom Kabelwiderstand oder der warmen Steckdose, sondern einfach davon, dass das Auto mit entsprechender Leistung dauerhaft wach ist und Strom verbraucht. Und bei jeder Änderung wird es eben wieder komplett aufgeweckt und braucht nochmal mehr.
Von daher würde ich aktuell, wenn ich das lese, empfehlen, einfach per Zeitprofil mit entsprechender Leistung zu laden, d.h. im Winter wird man eh den Strom aus dem Netz holen müssen, da kann man dann einfach mit 3,6kW einphasig mit 16A laden, und im Sommer dann eben je nach Wetter mit 3,6kW, 7,2kW oder eben 11kW fest. Evtl. ist das ja im Sommer auch kein Problem oder man kann einfach nur auf bis zu 1,4kW runterreduzieren oder sowas, damit man die Abbrüche nicht hat.
Klar ist das ärgerlich und ich hoffe für euch, dass Fronius hier dann zumindest einen ordentlichen Workaround ausarbeitet, aber am Ende ist man halt dooferweise abhängig von den Herstellern auf beiden Seiten ![]()