Beiträge von phchecker17

    Ich habe, als ich Active Protection entfernt habe, noch den Punkt 8TN gefunden: "8TN DAYTIME DRIVING LIGHTS SELECTABLE". Den hab ich auch mal aktiviert. Nach meiner Auffassung soltle der den Haken für das TFL in der HU bringen.


    Wenn also alles klappt, habe ich trotz Secure Coding den Spurwechselassistent und endlich meinen Autokinomodus :D

    Witzigerweise hatte ich das letzte Woche bei Tesla festgestellt. Startet man dort die Navigation und man hat einen SUC als Ladepunkt drin, erhält man direkt den Hinweis, dass das Fahrzeug den Akku vorkonditioniert, um die Ladezeit zu verkürzen. Und zwar auch dann, wenn es gar nicht wirklich nötig ist oder noch zu früh.


    Ich hoffe wirklich, dass BMW das nicht auch so macht, denn ich wüsste tatsächlich gerne, wann er heizt und nicht, wann die Navigation läuft.

    Stelle ich mir schwierig vor wie dann ende nächstes Jahr schon Level 3 vom Benz mit 110kmh gehen soll(Generation 6 Hardware, die aktuelle Gen5 wird afaik nur noch auf max. 90 kmh gebracht). Da sitzt man gelangweilt ohne Hände am Lenkrad, dann soll das Auto darauf vertrauen daß ich den 911er mit 300 Sachen als kleines Pünktchen gesehen habe und gegenlenke? Ich denke das die Sensoren schon jetzt weit nach hinten sehen. Schade daß ich dazu nichts schriftliches finde. Allerdings traue ich den Sensoren schon jetzt mehr zu als Ur-Opa in seiner 90er Jahre Schüssel auf der Mittelspur ;)

    Bei Mercedes ist das Level-3-System per Geolock exakt auf einzelne Abschnitte begrenzt und soweit ich weiß auch nur im Stau aktivierbar. Witzigerweise meine ich, dass ich in einem Video gehört hatte, dass Mercedes sogar das GPS-System verbessern musste, um auszuschließen, dass das System beispielsweise auf der Straße neben der Autobahn funktioniert. Daher gehe ich aktuell einfach mal davon aus, dass das System auf unbeschränkten Autobahnen nicht aktivierbar ist, wenn mit einem schnell fahrenden Fahrzeug gerechnet werden muss.

    Übrigens ist das Problem bei den Sensoren gar nicht so sehr die Reichweite, sondern eher die Genauigkeit auf die Entfernung, du musst ja ein Fahrzeug nicht nur in 400 Metern Entfernung erkennen können, sondern auch direkt wissen, dass es schnell fährt und du es einplanen musst.

    In meinen Augen braucht es nochmal einen Technologiesprung für vollautonomes Fahren. Diese Sprünge sind kaum vorhersehbar, es lässt sich auch schlecht konkret darauf hinarbeiten. Die Technik wird irgendwann um die Ecke kommen, so wie irgendwann das iPhone oder ChatGPT um die Ecke kam. Da wusste man 2 Jahre vorher nicht, dass das bald fertig ist, sondern es kam mehr oder weniger überraschend.

    Den Sprung haben wir schon gemacht mit dem, was gerade mit KI abgeht. Habe erst vor einer Woche einen Vortrag darüber gehört, wo einem mal die Dimensionen klar werden, in denen das alles passiert. Tesla war früh dran mit ihrer KI, heutzutage werden da aber wohl alle Hersteller dran sitzen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis jemand des Rätsels Lösung findet. Ich wüsste nicht, was für ein Technologiesprung es hier noch bräuchte, die Technologie ist ja da ;)

    Ich glaube, dass du - ohne ein Versäumnis konkret beweisen zu können - kaum eine Chance hast. Die Hersteller haben sich bereits zu Beginn von Corona und der Kriegssituation abgesichert und so ziemlich alles angepasst, was irgendwie gefährlich werden könnte. Die Kennzeichnung des Liefertermins als "Kundenwunsch" war eine der Maßnahmen, da selbst ein unverbindlicher Liefertermin einklagbar ist, ein Kundenwunsch mit "Lieferung nach Möglichkeit des Werkes" aber eben nicht. Die Sache ist aber ja wie du schreibst schon beim Anwalt, daher würde mich viel mehr interessieren, wie der Anwalt deine Lage einschätzt. Wenn du hier fragst, könnte man meinen, dass der Anwalt keine so großen Chancen sieht, oder?


    Die große Frage ist ja, wenn du verklagst: BMW oder den Händler. BMW wird mit höherer Gewalt argumentieren und das können sie in dem Fall auch, da eine Pandemie und ein Krieg eben tatsächlich höhere Gewalt in Bezug auf die Lieferketten sind, und das ja kein Geheimnis war zu der Zeit. Der Händler hingegen hat ja nichts falsch gemacht, außer dir evtl. nicht direkt geantwortet. Also wen verklagst du?

    Es geht darum, dass ein autonomes Fahrzeug nicht auf die linke Spur wechseln darf, wenn es nicht sicher ist, dass es dort niemanden behindert oder gefährdet. Aktuell muss aber davon ausgegangen werden, dass da auch jemand mit 300 km/h kommt, der einfach mit über 80 Metern pro Sekunde angeschossen kommt.


    Wenn man also ein Zeitintervall von 5 Sekunden vorgibt, müsste man hier schon 400 Meter nach hinten schauen, was technisch dann eben schon schwer ist. Während 5 Sekunden bei 120 km/h aber eben nur 150 Meter wären, was deutlich leichter ist.

    Ich würde mal behaupten, dass das mit dem Einlegeboden für die Mittelkonsole nicht so gut harmoniert. Für die Ladekarten hab ich mir so ein Kreditkartenetui geholt:

    https://www.amazon.de/Durable-230958-Kreditkartenetui-Kartenetui-sc...

    Wobei ich gerade schon feststelle, dass der Platz da möglicherweise gar nicht reicht ....

    Nachteil: man muss die Karte rausnehmen, da die Karten zu dicht aneinander sind.


    * Unsere Seite enthält Affiliate-Links, für die unser Forum möglicherweise eine Vergütung bekommt.

    Mir wurde mein halbes Leben-lang was von vorausschauendem Fahren eingetrichtert. Autonomes Fahren ist das komplette Gegenteil.

    (BTW: Ich rede nicht von irgendwelchen Kleinwägen, sondern von den "Premiumfahrzeugen", wie 5er und X-Reihe BMWs, GLEs, GLCs, usw.).

    Hab das Gefühl die ganzen Assistenten kennen nur 0 und 1: Vollbremsung und fast Vollgas. Ausrollen lassen ist da nicht.

    Muss ich widersprechen, der DAP im i4 (bzw. allgemein BMW) fährt definitiv vorausschauend. Er nimmt bereits deutlich vor Schildern die Leistung weg und rekuperiert dann perfekt bis zum Schild. Beim Beschleunigen fängt er ca. 20 Meter vor dem Schild bereits an und beschleunigt so sanft bis zur nächsten Zielgeschwindigkeit. Natürlich ist das Reaktionsfenster immer etwas kleiner, weil die Sensorreichweite häufig kleiner ist als das, was man als Fahrer sieht, sodass man beispielsweise manuell fast immer besser auf eine Ampel zurollen kann, als der DAP das kann, aber der DAP arbeitet definitiv so vorausschauend, wie er kann.

    Sie fährt halt allgemein nicht gerne Autobahn. Ein Freund meiner ehemaligen Partnern hatte sogar so Angst vor Autobahnen, dass er auch auf Langstrecke nur Überland fährt. Fängt bei vielen schon beim Auffahren an, das sind dann die Clips, die man bei den Dashcam-Kanälen sieht. Ehrlich gesagt finde ich da letzteres auch besser, wenn man dann wenigstens nicht drauf fährt, statt dann die anderen Verkehrsteilnehmer zu blockieren.


    Eigentlich ist Autobahn super einfach: beim Auffahren richtig Beschleunigen, wenn es sein muss auch Vollgas. Danach einfach auf der rechten Spur bleiben und hin und wieder LKWs überholen. Warum das so schwer ist, weiß ich nicht.

    Ich glaube das größte Problem besteht einfach darin, dass die meisten die Auto fahren Auto fahren garnicht mögen und deswegen gefühlte 20 andere Dinge machen. Dadurch ist die Aufmerksamkeit 0 bei der eigentlich Sache und sowieso alles egal.

    Ich glaube gar nicht, dass das ein Aufmerksamkeitsding ist. Die Gründe sind sicher verschiedene, eine Bekannte zum Beispiel hat Angst vor LKWs und die rechte Spur ist halt die LKW-Spur, deswegen fährt sie da nicht. Punkt aus. Teilweise sind die rechten Spuren ja auch etwas mitgenommener durch die hohe Belastung, da bin ich selbst schon teilweise auf die mittlere Spur ausgewichen solange niemand von hinten kam.