Beiträge von aklu

    Bei mir funktioniert ABRP ohne Dongle völlig problemlos, OS 8.5 und altes Handy mit Android-Version 13. Allerdings ist dazu die Bezahl-Version von ABRP notwendig.


    Der aktuelle Ladestand wird vom Fahrzeug an APRP übertragen, die Anzeige vom Fahrzeug und von ABRP stimmen überein.


    Die Verbindung zwischen meinem BMW und ABRP war sehr einfach. Die Anleitung habe ich in Google über die Abfrage: "abrp über bmw-id" erhalten, siehe dazu beigefügten Screen Shot.Screen Shot 12-19-25 at 10.46 PM.JPG

    ABRP funktioniert unter OS 8.5 problemlos ohne Dongle, indem es Live-Daten über Apple CarPlay oder Android Auto bezieht. Einfach das Smartphone verbinden, in der ABRP-App bei dem Fahrzeug unter Verbindungen/Live-Daten/ABRP-OBD-Connection die Freigabeanfrage beantworten und fertig. ABRP liest nun Ladezustand und andere Infos direkt aus dem Auto.

    Hallo Dave,

    wenn man bedenkt, dass die Leistung nur zur Überwindung des Luftwiderstands proportional zur Geschwindigkeit ^ 3 geht, dann ist dein Mehrverbrauch von 130 km/h auf 140 km/h voll in Ordnung.

    (140/130)^3 =1,249. Bei 140 km/h braucht man also physikalisch ca. 25% mehr als bei 130 km/h (nur für den Luftwiderstand)

    Der Luftwiderstand steigt im Quadrat zur Geschwindigkeit, bei 130 km/h auf 140 km/h also um 16%.

    Der an die Verkehrssituation und an die Witterung angepasste Abstand ist elementar für eine sichere Fortbewegung. Hatte ich Kritik am Abstandsverhalten des DAP vermittelt?


    Was mich an der Regulierungswut der Verkehrsplaner nervt und mich dazu bringt, den Tempomat abzuschalten, ist, dass nach einem Limit auf 70 km/h für 300 m freie Fahrt von dem nächsten Limit auf 80 km/h eingefangen wird. Das wiederholt sich in unserer Region auf völlig freier Landstraße ohne Unterlass. Sicher gibt es Gründe, vielleicht eine Unterführung der Straße, an der im Winter eher Glätte entstehen können, oder eine Querrille, oder was auch immer. Mein Fahrzeug fährt dann auf einer Strecke von 2 km 70, 100, 80, 100 .... Darauf habe ich dann keine Lust, schalte das Ding ab und fahre entspannt 80. Hast Du Probleme mit meinem Fahrstil?

    Der Driving Assistant Plus ist ein Assistent, und als solcher sehr unterstützend. Perfekt im Stau, unterstützend auf der Autobahn, über Land und in der Stadt für mich kaum nutzbar.


    „Wenn man viel fährt und dabei im Auto arbeitet (konzentriert telefoniert), dann geht’s ohne eigentlich nicht“ sehe ich sehr kritisch. Der DAP ist kein Autopilot und nicht geeignet, Verantwortung zu übernehmen.


    Wird es kompliziert, meldet sich der DAP ohne Ankündigung optisch und akustisch ab. Man sollte aufmerksam sein, den eigenen Einsatz nicht zu verpassen, sonst rammt man zielstrebig das für den DAP unerwartete Hindernis. Ich habe gelernt und drücke vor eventuell komplizierter Verkehrsführung die Modus-Taste am Lenkrad. Dann wir aus dem DAP ein abstandsgeregelter Tempomat.


    Auf freier und unlimitierter Strecke wird das Fahrzeug plötzlich langsamer? Der Grund wird sein, dass in einiger Entfernung die Geschwindigkeit limitiert wird. Der DAP weiß das vorher und regelt die Geschwindigkeit so, dass das Schild auch tatsächlich mit der zulässigen Geschwindigkeit passiert wird.


    Leider weiß mein DAP oft nicht, dass eine Geschwindigkeitsbeschränkung aufgehoben wurde. Er bremst dann auf freier Strecke plötzlich ab, was einem den berechtigten „Scheibenwischer“ des Nachfahrenden beschert.


    Fährt man aufmerksam und hat man die Tachoeinheit im Blick, wird einen die Vorab-Anpassung an eine Geschwindigkeitsbeschränkung nicht überraschen, sowohl das limitierende Schild als auch die Entfernung dahin werden im Display angezeigt. Im Head-up-Display aber leider nicht.


    Das der abstandsgeregelte Tempomat auf den Straßen unserer Region ungeheuer nervt liegt nicht an dem Fahrzeug, sondern an der Schilderwut der Verkehrsplaner. Mein BMW beachtet akkurat jede Limitierung und das, wie oben beschrieben, schon weit vor dem Schild. Da geht mir die Gelassenheit verloren und ich schalte das Ding ab.


    Mein Renault hatte auch einen abstandsgeregelten Tempomaten. Fuhr ich in einer Kolonne, gab mein Vordermann die Geschwindigkeit vor. Scherte der Vormann rechts ein, gab der Renault kräftig Gas. Um dann nach 100 m ebenso kräftig abzubremsen, weil der nächste Vordermann in der Kolonne, für den Renault völlig unerwartet, auftauchte.


    Da hat mein BMW mehr Weitblick. Wenn man den DAP als solchen versteht, eben als Assistenten, ist das Teil perfekt. Ich will ja nicht sagen, dass ich mich auf einen Stau freue, aber ….

    Heute Nacht regnete es anhaltend und stark. Einer unerklärlichen Idee folgend griff ich zu meinem Telefon. Hatte ich nicht abends die Fenster mit der neu entdecken Funktion von außen verschlossen?


    Und wirklich: "Fenster rechts offen" konnte ich der Statusmeldung entnehmen.


    Gut, dass es Remote Services gibt. Ein Druck auf das von der App angebotene Schlosssymbol, kurzes warten und... die Türen sind verschlossen.


    Das waren sie vorher aber auch schon. Nur das verflixte Fenster ist immer noch offen.


    Aufstehen, anziehen, der Liebsten mitten in der Nacht seltsame Dinge erklären, Jacke, Regenschirm, Schüssel. Und siehe, das rechte Fenster ist nicht ganz verschlossen.


    Türinnenverkleidung, Beifahrersitz und Fußmatte sind nass, mit einer Rolle Haushaltspapier und dem Wäscheständer für die Fußmatte ist der Schaden aber schnell behoben. Danke, liebe BMW-App, dass Du auch nachts für mich da bist.


    Was habe ich in der kurzen Zeit gelernt

    1. Das Fenster auf der Fahrerseite schließt schneller als das Fenster auf der Beifahrerseite.

    2. Die BMW Remote-Services-Programmierer haben nachts bei strömendem Regen noch nie ein Fenster offen stehen lassen.


    Man soll aus seinen Fehlern ja lernen. Ich werde meine Fenster wieder "wie früher" vor dem Aussteigen verschließen. Dann schlafe ich besser.

    Als BMW-Neuling hatte ich die Marke als innovativ empfunden. Die anstehende Preisliste spricht eine andere Sprache.


    Was mich betrifft, hat BMW für die nächste Bestellung einen Kunden verloren. Ich sehe keinen Grund, eine Marke zu fördern, die mich im Gegenzug abzockt. Und tschüß ....